Emanuel Hübner erhält den Dritten Preis des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSP)

Mit einem Festakt in Erlangen hat der DOSB seinen Wissenschaftspreis 2014 vergeben und das 2015 im Ferdinand Schöningh Verlag erscheinende Buch "Das Olympische Dorf von 1936" von Emanuel Hübner mit dem dritten Platz ausgezeichnet.

 

In der Begründung der Jury zur Vergabe des alle zwei Jahre verliehenen Wissenschaftspreises des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hieß es, "Hübner untersuche "für seine staunenswerte Arbeit" nicht nur Geschichte und deutsche Sportgeschichte, sondern ebenso Politik, Militär sowie Kulturgeschichte einschließlich der Geschichte der Kunst und der Architektur. Auf allen diesen Gebieten habe sich der Preisträger als Fachmann erwiesen."

 

Zur vollständige Pressemitteilung des DOSB gelangen Sie hier.

 


Presseerklärung: Digitalisierungsprojekt der Bayerischen Staatsbibiothek

Pressespiegel

Hier finden Sie Auszüge aus Rezensionen zu unseren Neuerscheinungen in der Tages- und Fachpresse.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Politische Bücher, 23.03.2015

Agnieszka Zagańczyk-Neufeld "Die geglückte Revolution"

"Mit imponierend gründlicher Recherche werden die Auseinandersetzungen über zwei Jahrzehnte in Polen rekonstruiert [...], die oft verkürzte Vorgeschichte von 1989 wieder in ihren vielfältigen Facetten vorgestellt".

(Christoph Klessmann)

Hier können Sie die vollständige Besprechung lesen.

Christ in der Gegenwart, 15.03.2015

Alex Stock "Poetische Dogmatik: Ekklesiologie"

Alex Stocks Betrachtungen von Kirchen "als kulturelles und ästhetisches Phänomen [...] eröffnen ganz neue Zugänge".

(Gotthard Fuchs)

Die vollständige Rezension lesen Sie hier.

H-Soz-Kult, Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften , 13.03.2015

Arnd Bauerkämper, Natalia Rostislavleva (Hg.) "Sicherheitskulturen im Vergleich"

In seiner Rezension zum vorliegenden Sammelband hebt Markus Mirschel die "besondere politische Relevanz [ ...] für die aktuelle Diskussion um staatliches Sicherheitsdenken und entsprechende Sicherheitswahrnehmungen" hervor.

Hier lesen Sie die vollständige Rezension.

H-Soz-Kult, Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften , 12.03.2015

Hans-Christian Harten "Himmlers Lehrer"

"Unzweifelhaft wird von nun an jeder, der sich mit der Weltanschauung innerhalb der "Schutzstaffel" oder den politischen Prädispositionen von Tätern befasst, Hartens grundlegendes Werk zur Hand nehmen."

(Daniel Kuppel)

Hier lesen Sie die vollständige Rezension.

UTB

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