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Die vorliegende Studie stellt die für den Druck leicht gekürzte und erweiterte Fassung meiner im Sommersemester 2019 von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster unter dem Titel „Ein ‚Vierer-Direktorium[…] in der westlichen Welt‘? Entstehung, Entwicklung und Bedeutung der neuartigen Vierergespräche zwischen den USA, Großbritannien, Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland, 1973–1981“ angenommenen Dissertation dar.

Viele Personen haben mir bei der Umsetzung meines Dissertationsvorhabens, von der ersten vagen Idee bis hin zur Einreichung des überarbeiteten Manuskripts zur Drucklegung, mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Ihnen allen bin ich zu großem Dank verpflichtet. An allererster Stelle möchte ich sehr herzlich meinem Doktorvater Prof. Dr. Rolf Ahmann danken, der mir und meinem Projekt von Anfang an großes Vertrauen entgegengebracht und der mich über die Jahre der Entstehung dieses Buches mit wertvollem wissenschaftlichem Rat und großem persönlichem Engagement unterstützt und begleitet hat. Auch Prof. Dr. Thomas Großbölting, der sich freundlicherweise zur Übernahme des Zweitgutachtens bereit erklärt hat, möchte ich hier herzlich danken.

Die fürs Gelingen meines Dissertationsprojekts unabdingbaren, langen Archivaufenthalte in Frankreich und im Vereinigten Königreich wären mir ohne die finanzielle, logistische und fachliche Unterstützung der beiden Deutschen Historischen Institute (DHI) in Paris und London nicht möglich gewesen. Dem DHI Paris verdanke ich die Möglichkeit, zwei Monate in französischen Archiven zu verbringen. Besonderer Dank gebührt dabei Dr. Stefan Martens und Dr. Christian Wenkel für die exzellente Betreuung vor Ort. Das DHI London wiederum hat mir mit seiner Unterstützung einen einmonatigen Forschungsaufenthaltes in den britischen National Archives ermöglicht, wofür ich mich hiermit herzlich bedanken möchte.

Im Zuge meiner Quellenforschungen habe ich eine Reihe von Archiven in vier verschiedenen Ländern aufgesucht, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mir mit vielen hilfreichen Hinweisen und tatkräftiger Unterstützung meine Arbeit erleichtert haben. Besonders hervorheben möchte ich dabei Ariane Morais-Abreu von den Archives diplomatiques du Ministère des Affaires étrangères (AMAE) in La Courneuve und Maximilien Girard von den Archives nationales in Pierrefitte-sur-Seine sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dependance der AMAE in Nantes und des Politischen Archivs des Auswärtigen Amtes in Berlin.

Eine besondere Freude hat es mir bereitet, meine Forschungsergebnisse mit den Erinnerungen damals Beteiligter abzugleichen. Herzlich danken möchte ich in diesem Zusammenhang Staatssekretär a. D. Jürgen Chrobog und Botschafter a. D. Dr. Hermann Freiherr von Richthofen, die sich freundlicherweise die Zeit für ein persönliches Gespräch mit mir genommen haben. Ebenfalls gedankt sei Staatssekretär a. D. Dr. Dieter Kastrup für die schriftliche Beantwortung meiner Fragen. Dank gebührt in diesem Zusammenhang auch dem Künstler Mark Balma und seiner Assistentin Virginia Potts für die freundliche Abdruckgenehmigung des Kunstwerks „The Four Statesmen“ und die geduldige Beantwortung meiner Fragen zu dessen Entstehungsgeschichte.

Dem Verlag Ferdinand Schöningh danke ich für die Aufnahme meiner Arbeit ins Verlagsprogramm. Besonderer Dank gebührt dabei Dr. Diethard Sawicki für die professionelle Betreuung des Bandes.

Von den vielen Menschen aus meinem beruflichen und privaten Umfeld, die durch ihre praktische und moralische Unterstützung zum Gelingen meines Dissertationsvorhabens beigetragen haben, gebührt ganz besonderer Dank meinem „Doktorbruder“ Dr. Dennis Romberg für sein offenes Ohr in schweren Stunden, Daniel Sievers für seine freundschaftliche wie erbarmungslose Lektoratstätigkeit, Christopher Kellermann für seine zimmernachbarschaftliche Langmut und Simon Haßler für die Anfertigung einer grafischen Darstellung meines Untersuchungsgegenstandes und die geduldige Berücksichtigung meiner mehrfach wechselnden Vorstellungen vom Aussehen derselben.

Besonders herzlich möchte ich zu guter Letzt meinen Eltern danken, ohne deren vielfältige Unterstützung diese Studie nicht entstanden wäre, und dabei ganz besonders meinem Vater, der sich als erster Leser durch mein Manuskript gekämpft hat und ohne dessen wachsamen Blick es heute zweifellos deutlich mehr sprachliche Unzulänglichkeiten aufwiese. Dieses Buch ist ihnen gewidmet.

Berlin, im März 2020 Nicholas Lang