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Während der Arbeit an diesem Buch hatte ich das Glück, von vielen Menschen inner- und ausserhalb der Wissenschaft grosse Unterstützung und anregenden Austausch zu erfahren. Ihnen allen bin ich zu enormem Dank verpflichtet. Philipp Sarasin gebührt ein herzlicher Dank für die Betreuung meiner Doktorarbeit und die Möglichkeit, zunächst als Geschäftsführerin des Zentrums „Geschichte des Wissens“ und später als wissenschaftliche Assistentin an der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich forschen und lehren zu dürfen. Die Jahre an der Forschungsstelle prägten mich stark und boten mir ein inspirierendes Umfeld, um über „Strahlen im Kalten Krieg“ nachzudenken. Ein besonderer Dank geht an Monika Dommann für die Zweitbetreuung meiner Arbeit und die produktive Zusammenarbeit an unserem gemeinsamen Band zum „Kriegsmaterial im Kalten Krieg“. Ein grosser Dank gilt auch Alexandra Przyrembel, die es mir ermöglichte, mich nach Abschluss meiner Dissertation im Lehrgebiet „Geschichte der Europäischen Moderne“ an der FernUniversität in Hagen thematisch auf neues Terrain vorzuwagen. Christian Koller und den übrigen Herausgeber/innen der Reihe „Krieg in der Geschichte“ des Ferdinand Schöningh Verlags möchte ich bestens dafür danken, dass sie mein Buch in ihrer Reihe veröffentlichten.

An der Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Zürich durfte ich eine Reihe von Kolleg/innen kennenlernen, die meine Arbeit mit grossem Interesse und freundschaftlichem Wohlwollen begleiteten. Rahel Bühler und Simon Hofmann diskutierten mit mir intensiv über das Konzept und die ersten Kapitelentwürfe. Dafür bin ich ihnen äusserst dankbar. Ein grosser Dank gebührt Manuel Kaiser, Patrick Kilian und Mischa Suter, die verschiedene Kapitel meiner Arbeit kommentierten. Ein spezieller Dank gilt Niklaus Ingold, der nicht nur sein breites Strahlenwissen mit mir teilte, sondern mir auch die Gelegenheit bot, gemeinsam mit Dominic Studer ein Buch über „Strahlenmedizin“ zu publizieren. Melanie Wyrsch, Lukas Nyffenegger, Ursina Klauser und Jonathan Pärli waren mir eine riesige und unvergessliche Hilfe in der hektischen Schlussphase vor der Abgabe der Arbeit. Dafür danke ich ihnen von Herzen. Für fruchtbare Anregungen und kollegialen Austausch an der Forschungsstelle danke ich zudem Dorothe Zimmermann und Philip Zölls. Zusammen mit einigen Historiker/innen bin ich nun Teil einer Bürogemeinschaft, zu der auch Konrad J. Kuhn gehört. Für seine langjährige Freundschaft und Unterstützung bin ich sehr dankbar.

Ein wichtiger Diskussionszusammenhang für meine Arbeit bildete auch das Graduiertenkolleg „Geschichte des Wissens“ der ETH und der Universität Zürich. Silvia Berger Ziauddin, die das Kolleg umsichtig leitete, gilt ein besonderer Dank für ihre vielen hilfreichen Ratschläge und den anhaltenden freundschaftlichen Austausch. In Anna Joss, Tobias Scheidegger und Koni Weber fand ich im Graduiertenkolleg anregende Gesprächspartner/innen. Auch dafür vielen Dank. Ein spezieller Dank gilt David Eugster für das äusserst produktive Nachdenken über „Das Imaginäre des Kalten Krieges“ und die gute Zusammenarbeit bei der gemeinsamen Herausgabe des gleichnamigen Bandes. Ulrich Koch, der mir eine wichtige freundschaftliche Stütze wurde, gebührt ebenfalls ein grosser Dank.

Anlässlich von Forschungsaufenthalten, Konferenzen und Workshops durfte meine Arbeit von wertvollen Hinweisen und Anregungen zahlreicher inspirierender Wissenschaftler/innen profitieren. Zu erwähnen sind insbesondere Michael Geyer, Bernd Greiner, Christian Kehrt, Patrick Kupper, Claudia Kemper, Stefanie van de Kerkhof, Holger Nehring, Carola Sachse, Alexander von Schwerin, Bruno J. Strasser und Jakob Tanner sowie die Mitglieder des „Network for Civil Defense History“. Ihnen allen gilt ein herzlicher Dank. Für das sorgfältige Korrektorat des Manuskripts danke ich zudem Lukas Germann und Marie Kumbartzky.

Ein unschätzbarer Dank gebührt meinen Freund/innen von ausserhalb der Wissenschaft. Ihre wunderbare und immerwährende Unterstützung begleitet mich seit Jahren durch sämtliche Höhen und Tiefen meines Lebens. Ein ganz besonderer Dank gilt meinen Eltern Bernadette und Walter Marti, die meine Arbeit stets mit viel Interesse und grosser Anteilnahme verfolgen. Mein unermesslichster und allergrösster Dank geht an meinen Mann Pascal Germann, ohne den es dieses Buch nicht gäbe. Er und unser Sohn Tim machen mein Leben schön.

Zürich, im März 2020

Sibylle Marti

Strahlen im Kalten Krieg

Nuklearer Alltag und atomarer Notfall in der Schweiz

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