Danksagung

Dass dieser Band heute in dieser Form vorliegt, ist keine Selbstverständlichkeit. Er ist das Ergebnis einer langen Reise, die viele Umwege nehmen musste und einige Durststrecken zu überstehen hatte. Der unerschütterliche Wille, das Ziel unter den oftmals erschwerten Umständen trotzdem nicht aus den Augen zu verlieren und diesen kaum beachteten Stücken jene literaturkritische Würdigung zuteilwerden zu lassen, die ihnen gebührt, haben mich diese Reise zu Ende gehen lassen. Ohne die Unterstützung all jener, die mich auf diesem Weg begleitet haben, wäre das nicht möglich gewesen.

Mein ganz besonderer Dank gilt Prof. Dr. Kurt Müller – meinem Lehrer, Förderer und Doktorvater. Ihm habe ich es zu verdanken, dass ich diesen Weg einschlagen und gemeinsam mit dieser Arbeit wachsen konnte. Für seine überaus wertvollen Hinweise und konstruktive Kritik auf dem Entstehungsweg dieses Buches, für seine Zeit in den vielen intensiven wie inspirierenden Fachgesprächen und für sein stets offenes Ohr bin ich ihm zutiefst dankbar. Was ich von ihm in der Promotionsphase und darüber hinaus lernen durfte, ist von unschätzbar großem Wert für mich.

Ich bedanke mich außerdem bei Prof. Dr. Laurenz Volkmann, der mich ebenfalls von Beginn an auf dieser Reise begleitet und in vielerlei Hinsicht unterstützt hat. Für seine konstruktiven Anregungen und Ratschläge und nicht zuletzt für seine Bereitschaft zur Zweitbetreuung meiner Arbeit bin ich ihm zu großem Dank verpflichtet. Ihm gebührt mein Dank ebenso wie Prof. Dr. Jutta Zimmermann für die konstruktiven Vorschläge ihres Drittgutachtens, die für die Erstellung des Verlagsmanuskripts sehr hilfreich waren. Für ihren fachlichen Rat in der Anfangsphase dieses Projektes danke ich zudem Dr. Ines Detmers. Durch ihre Expertise in methodologischen Fragen und innerhalb der Geschlechterforschung habe ich wichtige Impulse für meine Arbeit erhalten. Besonders danken möchte ich der Görres-Gesellschaft für die großzügige Förderung in der Drucklegung dieses Bandes sowie Prof. Dr. Jan Stievermann und Prof. Dr. Matthias Bauer für die Aufnahme meiner Arbeit in die von ihnen herausgegebene Reihe.

Ein herzliches Dankeswort richtet sich an Antje Abraham und Anett Wenzel, die mit mir alle Höhen und Tiefen durchlebt haben, immer für mich da waren und in allen Lebenslagen an meiner Seite standen. Für ihre langjährige Freundschaft bin ich sehr dankbar.

Der größte Dank gebührt meiner Familie, insbesondere meinen Eltern, Monika und Volker Lorenz, die mir diese Reise ermöglicht, an mich geglaubt, mir Kraft gegeben und mich zu jeder Zeit unterstützt haben. Sie sind mein Auffangnetz und bedeuten mir alles. Ohne ihren Rückhalt gäbe es diesen Band nicht.

Augsburg, im März 2020 Katrin Thomson