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Die Bearbeitungen des Themas der vorliegenden Dissertationsschrift erfolgte im Zeitraum vom Juni 2015 bis zum Oktober 2018 an der evangelisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität unter der Leitung und Betreuung von Herrn Professor Dr. Reiner Anselm. Eine wissenschaftliche Arbeit ist nie das Werk einer einzelnen Person, weshalb es jetzt an der Zeit ist, mich bei allen Menschen zu bedanken, die mir die Erstellung meiner Dissertation ermöglicht haben.

Ich danke Prof. Dr. Anselm herzlich für die Vergabe dieses interessanten Themas, für die Betreuung dieser Arbeit, der freundlichen Hilfe und der mannigfachen Ideengebung, die mir einen kritischen Zugang zu dieser Thematik eröffnete. Die zahlreichen Gespräche auf intellektueller und persönlicher Ebene werden mir immer als bereichernder und konstruktiver Austausch in Erinnerung bleiben. Ich habe unsere Dialoge stets als Ermutigung und Motivation empfunden.

Mein besonderer Dank an die Evangelische Kirche in Deutschland – EKD und die Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes für die finanzielle Unterstützung durch ein Stipendium, ohne welches diese Arbeit nicht hätte abgeschlossen werden können. Frau Meyer und Herrn Dr. Martin Illert widme ich meine Dankbarkeit für die persönliche Unterstützung.

Herrn Prof. Dr. PhD Loren Stuckenbruck und Prof. Dr. Ulrich Schwab gebührt mein herzlicher Dank für die Bereitschaft, Mitglieder meiner Prüfungskommission zu sein.

Des Weiteren danke ich Herrn Professor Dr. Rudolf von Sinner von der Faculdades EST in São Leopoldo, Brasilien, der mich immer ermutigt hat und der Evangelischen Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (EKLBB), die mich für eine Promotion vorgeschlagen hat.

Besonders danken möchte ich noch meiner Frau Scheila Roberta Janke für die Unterstützung und vielen lieben Worte während der Erarbeitung meiner Dissertation. Ohne diese uneingeschränkte, liebevolle und vielseitige Unterstützung während meines Studiums wäre diese Arbeit so nicht möglich gewesen. Und letztendlich danke ich meinen Eltern Ademir Kreidlow und Alaide Kreidlow (in memoriam), die mir mein Studium durch ihre Unterstützung ermöglicht haben und stets ein offenes Ohr für meine Sorgen hatten.