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Faciendi plures libros nullus est finis.

„Viel Büchermachens ist kein Ende“ (Pred. 12,12).

Christen sind nicht nur Kinder Gottes, sondern auch Kinder ihrer Zeit. Das bedingt den Wandel der Kirchengeschichte und damit auch den Wandel in der christlichen Kunst. Diesen nachzuzeichnen habe ich mich bemüht.

Mit dem vierten Band der „Ikonologie der christlichen Kunst“ ist die Übersicht über dieses Gebiet abgeschlossen. Behandelt wird hier der bildliche Ausdruck kirchlicher Frömmigkeit in der Ostkirche.

Ich darf an dieser Stelle den Vielen danken, die mir mit Hinweisen und Literatur zu dem Gesamtwerk geholfen haben. Ihre Namen zu nennen, würde den Rahmen sprengen. Da sich die Arbeit über Jahrzehnte erstreckt hat, sind viele schon nicht mehr am Leben. Requiescant in pace! Danke!

Auch diesmal habe ich der Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland für eine namhafte Beteiligung am Druckkostenzuschuß zu danken.

Ohne die unermüdliche Arbeit von Herrn Dr. Arvid Hansmann hätten diese Bücher so nicht erscheinen können.

Hans Georg Thümmel