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Danksagungen

Viele Menschen haben mich auf dem Weg zu diesem Buch begleitet und unterstützt.

Zunächst gilt mein Dank Prof. Dr. Sara Fürstenau für die Betreuung über die Jahre und viele produktive Gespräche. Prof. Dr. Christina Huf danke ich für anregende Rückmeldungen, vor allem zu den Beobachtungsdaten.

Dr. Vera Beckmann und Dr. Imke Lange haben diese Arbeit über den gesamten Prozess im Rahmen unserer Onlineschreibgruppe begleitet. Ihr habt mich motiviert, immer wieder verbindlich etwas zustande zu bringen. Auf jede Version, auf jeden noch so fragmentarischen Beitrag habt ihr hilfreiche Rückmeldungen gegeben. Es gab keine Runde, aus der ich nicht motivierter herausgegangen bin als hinein. Euer Zuspruch und eure Zuversicht haben mich am Ende durchhalten lassen. Die Einblicke in eure Arbeiten und das gemeinsame Weiterarbeiten haben immer wieder meinen Blick geschärft. Danke!

Simone Plöger gebührt ein riesiger Dank für immerwährende konstruktive Rückmeldungen, Ermutigungen, gute Gespräche jenseits der Dissertation und vor allem für die schnelle Korrektur zwischen den Jahren.

Jessica Dlugaj danke ich für anregende, konstruktive Gespräche und fortlaufenden Austausch auch über die Arbeit hinaus, Lisa Foppen für gemeinsame Zeiten im Büro und wertschätzende Unterstützung, Dr. Katrin Huxel für hilfreiche Hinweise während unserer gemeinsamen Projektzeit.

Der Sektion Pädagogik der Görres-Gesellschaft in Kooperation mit der Alfred-Petzelt-Stiftung (namentlich insbesondere Prof. Dr. Michael Obermaier, Prof. Dr. Erik Ode und PD Dr. Thomas Mikhail) danke ich für die Förderung im Rahmen des Promotionspreises.

Ein herzlicher Dank geht an Dr. Martina Kayser, Jehona Kicaj und Milena Baden für die umfassende Betreuung von Seiten des Verlags und Marie-Luise Göppert für die Durchsicht am Ende.

Patricia Heller danke ich für ihren Zuspruch, es schaffen zu können, Jojo und Steffi für tiefe und lange Freundschaft, gute Gespräche und offene Ohren.

Meine Eltern haben mich immer in jedem Lebensbereich bedingungslos bestärkt. Ohne euren Zuspruch und eure Unterstützung hätte ich diese Arbeit nicht schreiben können. Danke!

Anne, ich danke dir für dich und dafür, dass du an mich glaubst. Das haben wir auch noch zusammen geschafft!

Lene und Fiete, danke, dass ihr uns zeigt, was wirklich wichtig ist. Ihr seid die Besten!

Der abschließende und wichtigste Dank gebührt den Kindern, die mich im Offenen Ganztag an ihrer Nachmittagsgestaltung teilhaben ließen, die mich in ihren Kreis aufnahmen, mit mir spielten und interessiert an dem waren, was ich da mache. Die unverblümte Direktheit mancher Kinder war eine willkommene Abwechslung zur Arbeit am Schreibtisch. Ich denke gerne an die Erlebnisse in der OGS zurück.

Farina Böttjer, Juni 2021