Danksagung

Eine Dissertationsschrift lässt sich nicht ohne zeitliche und monetäre Ressourcen stemmen, geschweige denn ohne die Hilfe und Unterstützung von zahlreichen Personen überhaupt verfassen. Die Feststellung, dass die vorliegende Arbeit wohl kaum zu ihrem erfolgreichen Abschluss ohne familiären Rückhalt, enge Freundschaften und viele akademische und intellektuelle Auseinandersetzungen gekommen wäre, mag dabei fast wie ein Gemeinplatz wirken. Ein solches Urteil würde jedoch die Bedeutung der vielen Formen der Mitwirkung verkennen, die für alle Phasen der Promotion notwendig waren: Zuspruch und Sicherheit galt es zu stiften und zu vermitteln, inhaltliche und methodische Kritik wollte geäußert und diskutiert werden und auch die wichtigsten konstruktiven Ablenkungen bedurften einer ausschließlich sozialen Vitalität. Allen denjenigen, die so in den verschiedensten Weisen zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben, bin ich zu großem Dank verpflichtet.

Nicht alle betreffenden Personen können hier erwähnt werden. Besonderer Dank gilt zuerst meinen beiden GutachterInnen, die mich nicht nur mit allen Formalitäten etwa bei der Stipendiumssuche unterstützten, sondern mir Zeit, Raum und viel Diskussionsbereitschaft boten, um meine Ideen stetig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Karsten Kenklies danke ich dabei vor allem für seine langjährige und vielseitige Unterstützung, die sich nicht nur auf methodischem, intellektuellem oder inhaltlichem Terrain niederschlug, sondern die zuweilen auch in ein humorvolles und freundschaftliches Verhältnis mündete, ohne welches der Ernst einer wissenschaftlichen Arbeit mir wohl so manche Erkenntnis verwehrt hätte. Verena Krieger danke ich speziell für die Bereitschaft, mit mir das gemeinsame und produktive Wagnis einer interdisziplinären Arbeit einzugehen, wie sie heutzutage zwar oft gefordert und inszenatorisch in Stellung gebracht wird, sich aber viel zu selten tatsächlich realisieren lässt.

Einen großen und kaum zu überschätzenden Dank möchte ich meinen Eltern Katharina und Claus Bach aussprechen, die mich immer in allen Lebenslagen in den verschiedensten Formen vorbehaltlos unterstützt haben. Ihre Zweifel, wenn sie denn überhaupt welche hatten, haben sie mich nie spüren lassen. Ihrer Fürsprache, Zuversicht und sanften Ironie konnte ich immer gewiss sein.

Für die langjährige freundschaftliche Unterstützung, die sich in Form spannender Diskussionen, inhaltlicher Reibungen, des lächelnden Akzeptierens und Kommentierens so manch eigener Schrullen und nicht zuletzt in der Hilfe bei der Durchsicht der Dissertationsschrift äußerte, bedanke ich mich herzlich bei Jakob Hayner und Friederike Förster.

Viele andere haben mir zudem den Rücken gestärkt und dadurch meine Begeisterung für die Promotion bewahrt: in Gestalt zahlreicher musikalischer Exzesse, sportlicher Höhenflüge und plaudriger Abendstunden. Euch gilt ein großer Dank.

Die Arbeit in der vorliegenden Form wäre nicht ohne die Mitwirkung vieler helfender Hände erschienen. Herzlich danke ich meinen Großeltern, mit deren finanzieller Unterstützung die Veröffentlichung überhaupt erst umgesetzt werden konnte. Bei Iris Laner bedanke ich mich für das Engagement, mit dessen Hilfe ich das Promotionsverfahren erfolgreich abschließen konnte. Janina Reichmann gilt mein besonderer Dank für das umfangreiche und ausführliche Korrektorat. Für die Aufnahme in die Reihe Kultur und Bildung danke ich Ralf Koerrenz, für die gute Zusammenarbeit mit dem Verlag Martina Kayser.

Dafür, dass mir am Ende nicht die Luft ausgegangen ist und ich die letzten Herausforderungen annehmen und bewältigen konnte, möchte ich mich bei dir, Jule, bedanken. Dein ehrlicher Rat, deine klugen Beobachtungen und nicht zuletzt dein empathischer Humor haben schließlich die Fertigstellung dieses Buches ermöglicht.

Berlin, im April 2021 Clemens Bach

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