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In: "Die Rache ist Mein allein"
Author: Dina Porat
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Umschlagabbildung: Die Worte „Juden“ (auf Jiddisch) und „Rache“ (auf Hebräisch), beide in hebräischer Schrift, an der Wand einer Wohnung im Ghetto von Slowodka, einem Vorort von Kaunas (Litauen). Der Aufruf zur Rache wurde am 28. Oktober 1941 während eines Pogroms mit dem Blut eines der Opfer geschrieben. Fotograf: Zvi Kadushin (später George Kadish).

Das vorliegende Buch wurde im Jahr 2018 mit dem Bahat-Preis für hervorragende akademische Manuskripte ausgezeichnet.

Das Original erschien 2019 unter dem Titel Li nakam w’schilem mit Unterstützung von Dr. Axel Strawski, NewYork, und Dr. Michael (Mickey) Margalit, Tel Aviv.

Beim Zusammentragen der Dokumente und Aussagen leistete Hava Zexer wertvolle Hilfe.

Die Übersetzung ins Deutsche wurde mit einem Stipendium des Deutschen Übersetzerfonds gefördert.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

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© 2021 Verlag Ferdinand Schöningh, ein Imprint der Brill-Gruppe

(Koninklijke Brill NV, Leiden, Niederlande; Brill USA Inc., Boston MA, USA; Brill Asia Pte Ltd, Singapore; Brill Deutschland GmbH, Paderborn, Deutschland)

www.schoeningh.de

Einbandgestaltung: Nora Krull, Hamburg

Herstellung: Brill Deutschland GmbH, Paderborn

ISBN 978-3-506-79112-2 (hardback)

ISBN 978-3-657-79112-5 (e-book)

"Die Rache ist Mein allein"

Vergeltung für die Schoa: Abba Kovners Organisation Nakam. Aus dem Hebräischen übersetzt von Helene Seidler. Mit einem Geleitwort von Michael Brenner und einem Nachwort von Armin Lange