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Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich um die geringfügig überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die im Wintersemester 2016/17 von der Universität Vechta angenommen wurde. Zu den angenehmen akademischen Gepflogenheiten gehört es, an dieser Stelle all jenen zu danken, ohne die die Arbeit in ihrer jetzigen Form nicht möglich gewesen wäre.

An erster Stelle ist mein Betreuer Gerd Althoff (Münster) zu nennen, in dessen Seminaren mein Interesse für das Thema Religion und Gewalt im Mittelalter geweckt wurde und der das Projekt vom ersten Entwurf an begleitet und mich stets darin bestärkt und unterstützt hat. Claudia Garnier (Vechta) hat die Arbeit insbesondere in der abschließenden Schreibphase mit großem Engagement und Zuversicht betreut. Beide haben mir als Vorgesetzte alle nötigen Freiräume gelassen und hatten immer ein offenes Ohr für meine Anliegen.

Der Verlag Ferdinand Schöningh hat bereits von einem frühen Stadium des Projekts an großes Interesse an einer Veröffentlichung gezeigt; insbesondere möchte ich Diethard Sawicki für die gute Zusammenarbeit danken. Für die freundliche Übernahme der Druckkosten bin ich dem Exzellenzcluster „Religion und Politik“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster dankbar.

Diese Arbeit ist zu maßgeblichen Teilen im Rahmen des Clusters entstanden und hat davon in vielerlei Hinsicht profitiert. Matthias Bähr, Lorenz Baibl, Megumi Hasegawa, Florian Kühnel, Daniel Lizius, Kristina Rzehak, Teresa Schröder, Merle Schütte, Maximilian Schuh, Daniel Steinke und Kristina Thies haben in den Diskussionen in unserer Nachwuchsgruppe zahlreiche hilfreiche Hinweise gegeben. Stefanie Rüther hat sich als Nachwuchsgruppenleiterin überaus engagiert und freundschaftlich um die Belange der Doktoranden gekümmert und war bei allen größeren und kleineren Herausforderungen des Promovierens eine verlässliche Stütze. Martin Vučetić danke ich für eine sehr entspannte gemeinsame Lehrveranstaltung und kurzweilige Gespräche nicht nur über barbarische Lateiner und verschlagene Griechen.

Kathrin Beyer, Nils Bock, Christina Brandherm-Laukötter, Manuela Brück, Tobias Hoffmann, Stephanie Kluge, Katharina Michelson, Christian Scholl, Fabian Weimer, Gesa Wilangowski und die übrigen Kolleginnen und Kollegen in Münster haben für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre am Historischen Seminar gesorgt. Georg Jostkleigrewe war mit seinem stets kritischen Blick in Übersetzungs- und anderen Fragen eine große Hilfe. Für eine wiederum sehr schöne Arbeitsatmosphäre an der Universität Vechta danke ich Rita Becker, Georg Götz, Sophie Große, Izabela Mittwollen-Stefaniak, Georg Müller und Christine Vogel. Matthew Champion, Miranda Stanyon und Milan Žonca haben maßgeblich dazu beigetragen, dass ein halbjähriger Forschungsaufenthalt in London zu den bereicherndsten Phasen der Arbeit gehörte. Jochen Schenk hat bei einem Pint am Rande eines Workshops einen entscheidenden Vorschlag für die sinnvolle Eingrenzung der Untersuchung gemacht.

Geisteswissenschaftler und zumal Mediävisten sind nach wie vor von Bibliotheken abhängig, und als Kreuzzugsforscher kann man sich kaum bessere Arbeitsbedingungen als im Institute of Historical Research, dem Warburg Institute und der British Library in London vorstellen. In der finalen Schreibphase war insbesondere die Kölner Diözesan- und Dombibliothek eine überaus hilfreiche Anlaufstelle.

Ohne meine Freunde außerhalb des akademischen Umfelds wäre dieses Buch vielleicht früher fertig geworden, die gefühlte Promotionszeit jedoch sicherlich deutlich länger gewesen. Tobias Grimm hat sich zudem als fachfremder Korrekturleser durch die ganze Arbeit gekämpft. Meiner Familie und insbesondere meinen Eltern bin ich für ihre uneingeschränkte Unterstützung dankbar. Meine Frau Julia schließlich hat die Höhen und Tiefen des Entstehungsprozesses mehr als alle anderen mitgelebt.

Köln, im September 2018

David Crispin