Abbildungsverzeichnis

In: Warmes Wasser - Weiße Ware
Author: Nina Lorkowski
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Abbildung 1: Zeitungsinserat für Wellenbadschaukel aus dem Jahr 1897, Quelle: Illustrierte Zeitung, 26.8.1897, S. 259, Österreichische Nationalbibliothek, Inventarnummer 281277-B, www.bildarchivaustria.at (acc. 28.4.2020).

Abbildung 2: Badezimmereinrichtung auf der „Sanitären Ausstellung“ in München 1923. Quelle: Julius Nassauer, Sanitäre Ausstellung in München, in: Sanitäre Technik 8:79/81 (1923), S. 10 f.: 11.

Abbildung 3: „Belco Camerabad“, Bamberger, Leroi & Co. A.G., Quelle: Das Frankfurter Register 11 (Beilage in: Das neue Frankfurt 12) (1929), o.S.

Abbildung 4: Sparbadewannen in: Prof. Junkers’ Waschkesselbädern. Quelle: Junkers & Co. Dessau, Sparbadeinrichtungen im Siedlungsbau, 1922, LASA, I 412, Nr. 624.

Abbildung 5a und 5b: Schematischer Aufriss der Junkers-Sparbadewanne. Quelle: Siegfried Stratemann, Grundrisslehre, 2. Aufl., Berlin: Verlag des Druckhauses Tempelhof, 1951, S. 63 f.

Abbildung 6: Anordnung eines Badezimmers zwischen zwei Schlafzimmern mit beidseitigem Zugang von Alexander Klein, Großsiedlung Bad Dürrenberg. Quelle: W.H., Die 1000 Wohnungen der Siedlung Bad Dürrenberg. Architekt Alexander Klein, in: Wasmuths Monatshefte für Baukunst 13:7 (1929), S. 285-292: 289.

Abbildung 7: Badekabine, Quelle: Anton Weber, Das Bad für die Kleinwohnung, in: Wohnen und Bauen 2:5 (1930), S. 239.

Abbildung 8: Badestuhl mit regulierbarer Feuerung, von 15er Zinkblech, Ofen unter dem Sitz, Quelle: Sanitätswerke Moosdorf & Hochhäusler (Hg.), Das Bad in Wort und Bild. Eine Darstellung von Badeeinrichtungen und gesundheitstechnischen Apparaten nebst ihrer Anwendung, 15. Ausg., Berlin, 1914, S. 39.

Abbildung 9: Komplette Badeeinrichtung mit Zirkulationsofen, Quelle: Sanitätswerke Moosdorf & Hochhäusler (Hg.), Das Bad in Wort und Bild, 15. Ausg. Berlin 1914, S. 64.

Abbildungen 10a u. 10b: Petroleum- und Spiritusbadeofen zur Wandaufhängung. Quelle: Deutsches Museum, Archiv, Bildarchiv, DM BA 0285, o.J.

Abbildung 11: Badeeinrichtung in kleiner Dachkammer, Quelle: Joh. Vaillant GmbH, Vaillants Heisswasser-Apparate, 13. Ausg., Remscheid, 1910/11, S. 43.

Abbildung 12: Warmes Wasser kinderleicht, Quelle: Broschüre „Junkers-Warmwasserapparate“, [um 1914], Juprop 837, Deutsches Museum, Archiv, CD_82078.

Abbildung 13: Ringbrause für Godesia-Heißwasserspender, Werbebroschüre 1938, Quelle: Godesia-Werk GmbH Bad Godesberg, Die Hausfrau soll es leichter haben, 1938, SDTB, Historisches Archiv, III. 2 06510.

Abbildung 14: Elektrischer Wärmespeicher, Quelle: Adolph Rittershaussen, Die Verwendung von Wärmespeichern und deren Konstruktion, in: ETZ 33:34 (1912), S. 868-870: 868.

Abbildung 15: Stromschlag beim Berühren des Wasserhahnes, verursacht durch eine defekte Kabelummantelung, Quelle: Stefan Jellinek, Elektroschutz in 132 Bildern, Wien: Deutscher Verlag für Jugend und Volk, 1931, o.S.

Abbildung 16: Ausstellungstafel im Rahmen der Ausstellung „Das Gas“ in München, Juli-August 1914: „Entwicklung der Äusseren [sic] Formgestaltung von Prof. Junkers Gas-Badeöfen“, Quelle: Prof. Junkers’ Gas-Apparate zur Warmwasser-Versorgung und Raumheizung, Deutsches Museum München, Archiv, CD_82079.

Abbildung 17: Werbeabbildung „Für die Hausfrau just das Rechte, Junkers neue Wasserknechte“, Quelle: Junkers & Co., 1927, Deutsches Museum München, Archiv, Firmenarchiv Junkerswerke, CD_65001.

Abbildung 18: Werbeabbildung Elektrischer Heißwasser-Speicher, Quelle: Protos/Siemens-Schuckert-Erzeugnis, Siemens-Schuckertwerke GmbH, 1926, Siemens Corporate Archives, München.

Abbildung 19: Heißwasserspeicher in Kugelform, 1926, Quelle: Bieling, Friedrich, u. Scholl, Paul: Elektrogeräte für den Haushalt. Ihre Entwicklung im Hause Siemens, Berlin 1966, S. 53.

Abbildung 20: Gasbadeofen mit eingebauter Rückstromsicherung, Quelle: Städtische Gaswerke München (Hg.), Die Abführung der Abgase von Gasfeuerstätten, LASA I 412, Nr. 514 fol. 16.

Abbildung 21: Werbeabbildung „NEA 38. Der Heisswasser-Stromautomat“, Quelle: Junkers & Co, Dessau, 1929. Abgedruckt in: Geyersbach, Wie verkauf ich meine Tante, o.S.

Abbildung 22: Stromrechnung der Bewag mit Werbung für Heißwasserspeicher vom 16. Februar 1934. Die Rechnung zeigt die Felder zur Abrechnung des Verbrauchs, der Grundgebühr sowie der Raten für E3 und Heißwasserspeichermiete, Quelle: Stromrechnungen 1925-1960, Vattenfall Europe, Berlin, Historisches Archiv, 5/51

Abbildung 23: Belastungsverlauf an den Tagen des maximalen Stromverbrauchs der Jahre 1896, 1923-1926, Quelle: Berliner Städtische Elektrizitätswerke Akt.-Ges. (Hg.), Zur Zukunft der Berliner Elektrizitäts-Versorgung. II. Denkschrift, S. 1.

Abbildung 24: Aufteilung der Grundlast und Spitzendeckung der Bewag auf Bewag-eigne Kraftwerke, Fernstromversorgung und Speicheranlagen. Lastverlauf am 20.12.1927, Quelle: M. Rehmer, Die Stromversorgung der Reichshauptstadt Berlin, in: Elektrizitätswirtschaft 27 (1928), S. 280.

Abbildung 25: Belastungsgebirge eines Septembertages im Jahr 1929 mit potentieller Nachtlast von bis zu 70.000 kWh durch 100.000 Heißwasserspeicher eingezeichnet, Quelle: „Die Zukunft der Werbung“, in: Berliner Städtische Elektrizitätswerke Akt.-Ges., Das Ziel der Werbung. Grundsätzliches zur Werbetätigkeit der Bewag, Berlin, 1930, S. 4.

Abbildung 26: Broschüre für Mietspeicher der Bewag, die die Installation mit Unterzähler und Schaltuhr erläutert. Quelle: Heißes Wasser jederzeit durch die Bewag, 1930, Vattenfall Europe, Berlin, Historisches Archiv 5/52.

Abbildung 27: Schematische Darstellung eines Speichers zur Versorgung mehrerer Zapfstellen, Quelle: Das Heißwasserspeicher-Mietsystem der Bewag, 1932, Vattenfall Europe, Berlin, Historisches Archiv 5/52, S. 5.

Abbildung 28: Belastungsverlauf an den Tagen des Maximums der Jahre 1924, 1929, 1932, 1932, Quelle: E. Albrecht, Einige Zahlen aus unserer Bewag, in: Der Stromkreis. Werkzeitung der Berliner Kraft- und Licht (Bewag)-Aktiengesellschaft 2:6/8 (1935), Vattenfall Europe, Berlin, Historisches Archiv, 0/99, S. 98.

Abbildung 29: Kraftwerk Klingenberg, Werbedarstellung der Bewag. Quelle: Vattenfall Europe, Berlin, Historisches Archiv, 5/51.

Warmes Wasser - Weiße Ware

Energiewende im Badezimmer 1880-1939

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