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Danksagung

Bei dieser Studie handelt es sich um die leicht überarbeitete Fassung meiner 2017 von der Technischen Universität München angenommenen Dissertation. Ich möchte die Gelegenheit der Veröffentlichung nutzen, den Personen und Institutionen zu danken, die zu ihrem Gelingen beigetragen und mich auf diesem Weg unterstützt haben.

Allen voran danke ich meiner Doktormutter Prof. Karin Zachmann. Sie hat mein Promotionsprojekt mit kritischem Blick, fachlichem Rat und immerwährender Unterstützung begleitet. Mein Dank gilt ebenso Prof. Martina Heßler und Prof. Marcus Popplow, die diese Arbeit als Zweit- und Drittgutachter betreut sowie das Dissertationsprojekt durch viele hilfreiche Anregungen und Kommentare gefördert haben.

Große Teile des vorliegenden Werks entstanden im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung durchgeführten Verbundprojekts zwischen dem Deutschen Museum und der TU München „Objekte des Energiekonsums“. Unter der Projektleitung von Prof. Helmut Trischler und Prof. Karin Zachmann bot sich mir am Deutschen Museum ein bestmöglicher Freiraum zum Forschen und intensive wissenschaftliche Diskussion mit zahlreichen Kollegen. Für inspirierenden fachlichen Austausch und darüber hinaus danke ich Dr. Nina Möllers und Dr. Sophie Gerber. Dr. Frank Dittmann war fortwährend ein wichtiger Gesprächspartner, dem ich zahlreiche wichtige Hinweise verdanke. Mich immer wieder bestärkt, mit kritischen Nachfragen angespornt und wertvollen Hinweisen geholfen hat Dr. Anne Sudrow. Prof. Ulrich Wengenroth, Dr. Elsbeth Bösl, Dr. Gwen Bingel, Dr. Annika Menke, Dr. Désireé Schauz und Dr. Thomas Wieland gaben mir immer wieder die Möglichkeit, mit ihnen Ergebnisse meiner Forschung zu diskutieren und bereicherten sie mit ihren hilfreichen Anregungen.

Stipendien des German Historical Institute, des Scholar-in-Residence-Programm des Deutschen Museums sowie des Programms für Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre der TU München trugen maßgeblich dazu bei, dass diese Arbeit geschrieben werden konnte.

Auch ohne das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Archive und Musealen Sammlungen wäre sie nicht zustande gekommen. Unter ihnen danke ich im speziellen Dr. Wilhelm Füßl und Dr. Matthias Röschner vom Archiv des Deutschen Museums, Michael Eckert und Manfred Spachtholz von der dortigen Exponatverwaltung, Susan Hortmann vom Historischen Archiv der Vattenfall Europe AG, Berlin, Hans-Georg Thomas vom RWE-Archiv sowie Dr. Jörg Schmalfuß und Claus Bründel vom Archiv des Technikmuseums Berlin.

Den Studentischen Hilfskräften an der TU München, dem Deutschen Museum und der TU Berlin, Münevver Bahadir, Ludwig Paulsen und Dr. Kathalin Thót, danke ich für ihre unverzichtbare Unterstützung

Für das kritische Lesen einzelner Kapitel und wertvolle Hinweise danke ich Axel Becker, Aleksandra Kulasza, Dr. Nora Thorade, Prof. Heike Weber und Dr. Christian Zumbrägel. Zahlreiche fachliche Gespräche mit Dr. Thorsten Dame, Dr. Hendrik Ehrhardt, Dr. Jacob Habinek, Ann Morla Mayer und Dr. Sylvia Wölfel brachten diese Arbeit entscheidend voran.

Den Herausgebern danke ich für die Aufnahme in die Reihe Geschichte der technischen Kultur, Dr. Diethard Sawicki vom Schöningh-Verlag für die gute Zusammenarbeit und Geduld. Für die umsichtige und akribisch genaue Durchsicht des Manuskripts danke ich Dr. Mathias Warkus.

Abschließend und im Besonderen danke ich meinen Eltern Manfred und Silvia Lorkowski und meinem Bruder Timo sowie meinen Schwiegereltern Axel und Natascha Becker für ihre fortwährende Unterstützung und Ermutigung. Mein größter Dank gilt Nikolai Becker und Theodor Lorkowski, die mich durch ihr großes Vertrauen und ihre liebevolle Unterstützung bestärkt haben und mir geholfen haben, dieses Projekt abzuschließen.

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