Kapitel VII

Titelzeile der „Ruhr Nachrichten“ vom 3. Dezember 1966.

„‚Vielleicht muss ich es ja machen‘“, in: „Der Spiegel“ vom 15. September 1969, S. 57.

„Mehr als nur Zweiter“, in: „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 24. Februar 1967.

Brief von Günter Grass an Brandt vom 26. November 1966, in: AdsD, WBA, A 3, 243; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 4, 2000, S. 390.

„Über die Ergebnisse der Meinungsumfrage Berlin-Barometer II/1964“, vertraulicher Bericht der West-Berliner Senatskanzlei, undatiert, S. 14, in: LAB, B Rep. 002, Nr. 5292.

Rede Brandts auf einer Großkundgebung der Berliner SPD in der Deutschlandhalle am 17. Februar 1967, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 17. Februar 1967, Nr. 48/67, S. 3.

„Amerika knüpft Erwartungen an Brandts Besuch“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 8. Februar 1967.

„‚Willy‘ ist passé“, in: „Berliner Morgenpost“ vom 9. Oktober 1969; vgl. Münkel, Daniela: Willy Brandt und die „Vierte Gewalt“, 2005, S. 269f.

„Im dritten Anlauf geschafft“, in: „Siegener Zeitung“ vom 21. Oktober 1969.

„‚Willy‘ ist passé“, in: „Berliner Morgenpost“ vom 9. Oktober 1969.

„‚Hier stehe ich und kann nicht anders‘“, in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 16. September 1969.

„Der neue Willy Brandt“, in: „Stuttgarter Zeitung“ vom 7. Oktober 1969.

Vgl. Ausführungen Kiesingers auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands am 9. Oktober 1967, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1965-1969, 2005, S. 664f.

Ausführungen Kiesingers auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands am 16. Januar 1969, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1965-1969, 2005, S. 1314.

Vgl. Marshall, Barbara: Willy Brandt, 1993, S. 84f.; vgl. Schmoeckel, Reinhard/Kaiser, Bruno: Die vergessene Regierung, 1991, S. 168; 183.

Ausführungen von Josef Stingl auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands am 10. Mai 1968, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1965-1969, 2005, S. 910.

So bezeichnete der Bundesaußenminister „die Bewahrung des Friedens in Freiheit“ als Leitlinie seiner Politik, vgl. Ansprache Brandts vor Vertretern der Vertriebenenverbände in Bonn am 29. April 1969, in: „Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung“ vom 3. Mai 1969, Nr. 56, S. 476.

„Warum … bin ich Sozialdemokrat“, in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 4, 2000, S. 395-399.

Vgl. etwa Rede Brandts auf der Zentralen Mitgliederversammlung des SPD-Unterbezirks Frankfurt am Main am 21. September 1968, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 21. September 1968, Nr. 431/68c, S. 5f.

Brandt, Willy: Realitäten des politischen Handelns, in: „Internationale Politik“ vom 1. Juni 1968, zitiert nach: Haftendorn, Helga: Abrüstungs- und Entspannungspolitik, 1974, S. 217f.

Rede Brandts auf dem Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg in Ravensburg am 3. Februar 1968, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 5. Februar 1968, Nr. 75/68, S. 1.

Bergsdorf, Wolfgang: Herrschaft und Sprache, 1983, S. 247.

Rede Brandts auf dem SPD-Parteitag in Bad Godesberg am 18. April 1969, zitiert nach Erklärung Brandts vor dem SPD-Parteivorstand vom 22. April 1969, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 23. April 1969, Nr. 123/69, S. 2.

Vgl. etwa außenpolitische Stellungnahme des SPD-Präsidiums vom 29. Juli 1968, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 29. Juli 1968, Nr. 351/68b, S. 1; vgl. etwa Aufzeichnung des Ministerialdirektors Günter Diehl zum außenpolitischen Programm der Großen Koalition vom 10. März 1967, in: AAPD 1967, Bd. I, 1998, Dok. Nr. 96, S. 463.

Vgl. Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 158; 187. Schon Anfang der 1950er Jahre hatte Brandt sein Unbehagen am Begriff „Ostpolitik“ artikuliert, vgl. Brandt, Willy: Ostforschung und Ostpolitik in der Bundesrepublik, in: „Vorwärts“ vom 13. März 1953.

Kielmansegg, Peter Graf: Nach der Katastrophe, 2000, S. 212.

Vgl. Behrens, Manfred/Dieckmann, Walther/Kehl, Erich: Politik als Sprachkampf, 1982, S. 224; vgl. Bergsdorf, Wolfgang: Herrschaft und Sprache, 1983, S. 235; 247f.

Vgl. Bergsdorf, Wolfgang: Zur Entwicklung der Sprache der amtlichen Politik in der Bundesrepublik Deutschland, 1991, S. 27.

Internes SPD-Strategiepapier zur Planung des Bundestagswahlkampfs vom 9. März 1972, in: AdsD, SPD-PV, 2/PVCO 000186.

Bergsdorf, Wolfgang: Herrschaft und Sprache, 1983, S. 259.

Vgl. Busse, Dietrich: Anmerkungen zur politischen Semantik, 2000, S. 91f.

Vgl. Müller, Harald: Begriff, Theorien und Praxis des Friedens, 2003, S. 211-216.

Vgl. Haftendorn, Helga: Abrüstungs- und Entspannungspolitik, 1974, S. 218; vgl. Ash, Timothy Garton: Im Namen Europas, 1993, S. 33.

Vgl. Longerich, Michael: Die SPD als „Friedenspartei“, 1990, S. 224; vgl. Gerhardt, Volker: Immanuel Kants Entwurf „Zum ewigen Frieden“, 1995, S. 9f.

Vgl. Ansprache Brandts anlässlich der Unterzeichnung des Warschauer Vertrags am 7. Dezember 1970, in: „Die Welt“ vom 8. Dezember 1970; vgl. Brandt, Willy: Friedenspolitik in unserer Zeit, 1971, S. 91; 101; 103; vgl. Brandt, Willy: Weltfriede – unsere Lebensbedingung, 1971, S. 336. Die Berufung auf Kant ging wohl auf den Historiker Golo Mann zurück, vgl. Vermerk des Persönlichen Referenten Reinhard Wilke für Brandt vom 3. November 1971, in: AdsD, WBA, A 1, 155.

Vgl. „Ein Geburtstagwunsch für Willy Brandt“, in: „Der Spiegel“ vom 17. Dezember 1973, S. 45; vgl. hierzu Harpprecht, Klaus: Schräges Licht, 2014, S. 498f.

Vgl. Rede Brandts im Deutschen Bundestag vor NATO-Parlamentariern am 22. November 1972, zitiert nach: „Brandt hofft auf Sicherung des Friedens für Generationen“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1972.

Rede Brandts auf dem SPD-Parteitag in Hannover am 11. April 1973, in: Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 10. bis 14. April 1973, Bd. I, 1973, S. 83.

Ash, Timothy Garton: Im Namen Europas, 1993, S. 65.

Vgl. Hölscher, Lucian: Die Entdeckung der Zukunft, 1999, S. 221.

Schacht, Ulrich: Freiheit und Ideologie des Status quo, 1992, S. 75, zitiert nach: Schmidt, Hans Jörg: Die deutsche Freiheit, 2010, S. 322.

Janssen, Wilhelm: Friede, 1975, S. 590.

Brandt, Willy: Friedenspolitik in unserer Zeit, 1971, S. 91.

Bergsdorf, Wolfgang: Herrschaft und Sprache, 1983, S. 214.

Vgl. Mergel, Thomas: Propaganda nach Hitler, 2010, S. 325.

Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 271.

Vgl. Schneider, Christoph: Der Warschauer Kniefall, 2006.

Vgl. Schmidtchen, Gerhard: Was den Deutschen heilig ist, 1979, S. 167. Zur religionssoziologischen Herleitung des Charismabegriffs bei Max Weber vgl. Nippel, Wilfried: Charisma und Herrschaft, 2000, S. 7-9; vgl. auch die entsprechenden Belegstellen in: Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft, 2009, S. 132f.; 221f.

Ausführungen Kiesingers auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands am 23. April 1970, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1969-1973, 2009, S. 274.

Vgl. Barzel, Rainer: Ein gewagtes Leben, 2001, S. 318.

Vgl. Penzlin, Carsten: Wahlkampf und Außenpolitik, 2009, S. 258f. Auch im Charismakonzept von Max Weber basiert die Bindung der Gefolgschaft an ihren „Führer“ auf der Zuschreibung spezifischer außeralltäglicher Qualitäten jenseits der Frage nach dem „objektiven“ Vorhandensein derselben, vgl. Möller, Frank: Einführung. Zur Theorie des charismatischen Führers im modernen Nationalstaat, 2004, S. 4f.

Vgl. Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 8; 265.

Vgl. Zons, Achim: Das Denkmal, 1984, insb. S. 51f.

Bericht der Deutschen Botschaft in Washington an das Bundespresseamt betr. „Umfrage über das Bild von Kanzler und Vizekanzler im Gastland“ vom 28. Oktober 1971, S. 2, in: BArch, B 145/6618.

Lionæs, Aase: Laudatio, 1971, S. 82.

„Brandts höchste Ehre“, in: „Mannheimer Morgen“ vom 21. Oktober 1971.

Vgl. „Bundeskanzler oder Denkmal“, in: „Stuttgarter Zeitung“ vom 18. Dezember 1973; „Zwischen Bescheidenheit und Mythos“, in: „Der Tagesspiegel“ vom 18. Dezember 1973; „So entstand die Legende von Willy Brandt“, in: „Berliner Morgenpost“ vom 16. Dezember 1973.

„Die Partei hat einen Patriarchen“, in: „Der Spiegel“ vom 16. April 1973, S. 22.

Schreiber, Hermann: Willy Brandt, 1970, S. 122.

Vgl. „Brandt legte den Friedenpreisträger ab“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 12. April 1973.

„Nur ein Herkules kann die atlantischen Räder bewegen“, in: „Die Welt“ vom 27. September 1973.

Vgl. „Brandt legte den Friedenpreisträger ab“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 12. April 1973.

Vgl. „Eine Ehrung – schwergemacht“, in: „Die Zeit“ vom 18. Dezember 1970.

Vgl. Richter, Horst-Eberhard: Zur Psychologie des Friedens, 1982, S. 34.

Vgl. Jäger, Wolfgang: Die Innenpolitik der sozial-liberalen Koalition, 1986, S. 87.

Rede Brandts vor dem SPD-Bezirk Niederrhein in Oberhausen am 15. September 1972, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 15. September 1972, Nr. 371/72, S. 3.

Kielmansegg, Peter Graf: Nach der Katastrophe, 2000, S. 201.

Zum Kantischen Ideal des moralischen Politikers vgl. Kant, Immanuel: Zum ewigen Frieden, 1947, S. 35.

Kieseritzky, Wolther von: „Mehr Demokratie wagen“, 2001, S. 76.

Niclauß, Karlheinz: Kanzlerdemokratie, 1988, S. 141.

Baring, Arnulf: Machtwechsel, 1982, S. 289.

Lehmann, Hans Georg: In Acht und Bann, 1976, S. 271.

Koch, Peter: Willy Brandt, 1988, S. 426.

„Auf Gipfelstürmer-Wegen liegt Geröll von gestern“, in: „Welt am Sonntag“ vom 21. Oktober 1973.

Vgl. „‚Das tropft ab wie von einer Ölhaut‘“, in: „Bonner Rundschau“ vom 27. Juni 1973.

Vgl. „Sympathiekundgebungen für Brandt“, in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 8. Mai 1974.

„Im Namen des deutschen Volkes“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 8. Mai 1974.

Rede Helmut Schmidts auf einer SPD-Großkundgebung in Hannover am 27. Mai 1974, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 27. Mai 1974, Nr. 248/74 (Unterstreichung und Sperrsatz im Original).

„Der Bund“ vom 11. Mai 1974, zitiert nach: „Stimmen der Anderen“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 13. Mai 1974. Hans-Jochen Vogel berichtet, dass im SPD-Parteivorstand damals das Gefühl vorherrschte, es sei ähnlich wie im Herbst 1963 mit dem jähen Ende der Amtszeit John F. Kennedys eine, wenn auch kurze Ära zu Ende gegangen, vgl. Vogel, Hans-Jochen: Nachsichten, 1996, S. 45.

Vgl. Erklärung Brandts vor der SPD-Bundestagsfraktion am 7. Mai 1974, in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 5, 2002, S. 137.

Telegramm an Brandt von Josefin W. (Aachen) vom 7. Mai 1974, in: AdsD, WBA, A 4, 7.

Footnotes

1

Titelzeile der „Ruhr Nachrichten“ vom 3. Dezember 1966.

2

„‚Vielleicht muss ich es ja machen‘“, in: „Der Spiegel“ vom 15. September 1969, S. 57.

3

„Mehr als nur Zweiter“, in: „Kölner Stadt-Anzeiger“ vom 24. Februar 1967.

4

Brief von Günter Grass an Brandt vom 26. November 1966, in: AdsD, WBA, A 3, 243; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 4, 2000, S. 390.

5

„Über die Ergebnisse der Meinungsumfrage Berlin-Barometer II/1964“, vertraulicher Bericht der West-Berliner Senatskanzlei, undatiert, S. 14, in: LAB, B Rep. 002, Nr. 5292.

6

Rede Brandts auf einer Großkundgebung der Berliner SPD in der Deutschlandhalle am 17. Februar 1967, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 17. Februar 1967, Nr. 48/67, S. 3.

7

„Amerika knüpft Erwartungen an Brandts Besuch“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 8. Februar 1967.

8

„‚Willy‘ ist passé“, in: „Berliner Morgenpost“ vom 9. Oktober 1969; vgl. Münkel, Daniela: Willy Brandt und die „Vierte Gewalt“, 2005, S. 269f.

9

„Im dritten Anlauf geschafft“, in: „Siegener Zeitung“ vom 21. Oktober 1969.

10

„‚Willy‘ ist passé“, in: „Berliner Morgenpost“ vom 9. Oktober 1969.

11

„‚Hier stehe ich und kann nicht anders‘“, in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 16. September 1969.

12

„Der neue Willy Brandt“, in: „Stuttgarter Zeitung“ vom 7. Oktober 1969.

13

Vgl. Ausführungen Kiesingers auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands am 9. Oktober 1967, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1965-1969, 2005, S. 664f.

14

Ausführungen Kiesingers auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands am 16. Januar 1969, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1965-1969, 2005, S. 1314.

15

Vgl. Marshall, Barbara: Willy Brandt, 1993, S. 84f.; vgl. Schmoeckel, Reinhard/Kaiser, Bruno: Die vergessene Regierung, 1991, S. 168; 183.

16

Ausführungen von Josef Stingl auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands am 10. Mai 1968, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1965-1969, 2005, S. 910.

17

So bezeichnete der Bundesaußenminister „die Bewahrung des Friedens in Freiheit“ als Leitlinie seiner Politik, vgl. Ansprache Brandts vor Vertretern der Vertriebenenverbände in Bonn am 29. April 1969, in: „Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung“ vom 3. Mai 1969, Nr. 56, S. 476.

18

„Warum … bin ich Sozialdemokrat“, in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 4, 2000, S. 395-399.

19

Vgl. etwa Rede Brandts auf der Zentralen Mitgliederversammlung des SPD-Unterbezirks Frankfurt am Main am 21. September 1968, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 21. September 1968, Nr. 431/68c, S. 5f.

20

Brandt, Willy: Realitäten des politischen Handelns, in: „Internationale Politik“ vom 1. Juni 1968, zitiert nach: Haftendorn, Helga: Abrüstungs- und Entspannungspolitik, 1974, S. 217f.

21

Rede Brandts auf dem Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg in Ravensburg am 3. Februar 1968, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 5. Februar 1968, Nr. 75/68, S. 1.

22

Bergsdorf, Wolfgang: Herrschaft und Sprache, 1983, S. 247.

23

Rede Brandts auf dem SPD-Parteitag in Bad Godesberg am 18. April 1969, zitiert nach Erklärung Brandts vor dem SPD-Parteivorstand vom 22. April 1969, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 23. April 1969, Nr. 123/69, S. 2.

24

Vgl. etwa außenpolitische Stellungnahme des SPD-Präsidiums vom 29. Juli 1968, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 29. Juli 1968, Nr. 351/68b, S. 1; vgl. etwa Aufzeichnung des Ministerialdirektors Günter Diehl zum außenpolitischen Programm der Großen Koalition vom 10. März 1967, in: AAPD 1967, Bd. I, 1998, Dok. Nr. 96, S. 463.

25

Vgl. Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 158; 187. Schon Anfang der 1950er Jahre hatte Brandt sein Unbehagen am Begriff „Ostpolitik“ artikuliert, vgl. Brandt, Willy: Ostforschung und Ostpolitik in der Bundesrepublik, in: „Vorwärts“ vom 13. März 1953.

26

Kielmansegg, Peter Graf: Nach der Katastrophe, 2000, S. 212.

27

Vgl. Behrens, Manfred/Dieckmann, Walther/Kehl, Erich: Politik als Sprachkampf, 1982, S. 224; vgl. Bergsdorf, Wolfgang: Herrschaft und Sprache, 1983, S. 235; 247f.

28

Vgl. Bergsdorf, Wolfgang: Zur Entwicklung der Sprache der amtlichen Politik in der Bundesrepublik Deutschland, 1991, S. 27.

29

Internes SPD-Strategiepapier zur Planung des Bundestagswahlkampfs vom 9. März 1972, in: AdsD, SPD-PV, 2/PVCO 000186.

30

Bergsdorf, Wolfgang: Herrschaft und Sprache, 1983, S. 259.

31

Vgl. Busse, Dietrich: Anmerkungen zur politischen Semantik, 2000, S. 91f.

32

Vgl. Müller, Harald: Begriff, Theorien und Praxis des Friedens, 2003, S. 211-216.

33

Vgl. Haftendorn, Helga: Abrüstungs- und Entspannungspolitik, 1974, S. 218; vgl. Ash, Timothy Garton: Im Namen Europas, 1993, S. 33.

34

Vgl. Longerich, Michael: Die SPD als „Friedenspartei“, 1990, S. 224; vgl. Gerhardt, Volker: Immanuel Kants Entwurf „Zum ewigen Frieden“, 1995, S. 9f.

35

Vgl. Ansprache Brandts anlässlich der Unterzeichnung des Warschauer Vertrags am 7. Dezember 1970, in: „Die Welt“ vom 8. Dezember 1970; vgl. Brandt, Willy: Friedenspolitik in unserer Zeit, 1971, S. 91; 101; 103; vgl. Brandt, Willy: Weltfriede – unsere Lebensbedingung, 1971, S. 336. Die Berufung auf Kant ging wohl auf den Historiker Golo Mann zurück, vgl. Vermerk des Persönlichen Referenten Reinhard Wilke für Brandt vom 3. November 1971, in: AdsD, WBA, A 1, 155.

36

Vgl. „Ein Geburtstagwunsch für Willy Brandt“, in: „Der Spiegel“ vom 17. Dezember 1973, S. 45; vgl. hierzu Harpprecht, Klaus: Schräges Licht, 2014, S. 498f.

37

Vgl. Rede Brandts im Deutschen Bundestag vor NATO-Parlamentariern am 22. November 1972, zitiert nach: „Brandt hofft auf Sicherung des Friedens für Generationen“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1972.

38

Rede Brandts auf dem SPD-Parteitag in Hannover am 11. April 1973, in: Parteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands vom 10. bis 14. April 1973, Bd. I, 1973, S. 83.

39

Ash, Timothy Garton: Im Namen Europas, 1993, S. 65.

40

Vgl. Hölscher, Lucian: Die Entdeckung der Zukunft, 1999, S. 221.

41

Schacht, Ulrich: Freiheit und Ideologie des Status quo, 1992, S. 75, zitiert nach: Schmidt, Hans Jörg: Die deutsche Freiheit, 2010, S. 322.

42

Janssen, Wilhelm: Friede, 1975, S. 590.

43

Brandt, Willy: Friedenspolitik in unserer Zeit, 1971, S. 91.

44

Bergsdorf, Wolfgang: Herrschaft und Sprache, 1983, S. 214.

45

Vgl. Mergel, Thomas: Propaganda nach Hitler, 2010, S. 325.

46

Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 271.

47

Vgl. Schneider, Christoph: Der Warschauer Kniefall, 2006.

48

Vgl. Schmidtchen, Gerhard: Was den Deutschen heilig ist, 1979, S. 167. Zur religionssoziologischen Herleitung des Charismabegriffs bei Max Weber vgl. Nippel, Wilfried: Charisma und Herrschaft, 2000, S. 7-9; vgl. auch die entsprechenden Belegstellen in: Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft, 2009, S. 132f.; 221f.

49

Ausführungen Kiesingers auf der Sitzung des CDU-Bundesvorstands am 23. April 1970, in: Die Protokolle des CDU-Bundesvorstands 1969-1973, 2009, S. 274.

50

Vgl. Barzel, Rainer: Ein gewagtes Leben, 2001, S. 318.

51

Vgl. Penzlin, Carsten: Wahlkampf und Außenpolitik, 2009, S. 258f. Auch im Charismakonzept von Max Weber basiert die Bindung der Gefolgschaft an ihren „Führer“ auf der Zuschreibung spezifischer außeralltäglicher Qualitäten jenseits der Frage nach dem „objektiven“ Vorhandensein derselben, vgl. Möller, Frank: Einführung. Zur Theorie des charismatischen Führers im modernen Nationalstaat, 2004, S. 4f.

52

Vgl. Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 8; 265.

53

Vgl. Zons, Achim: Das Denkmal, 1984, insb. S. 51f.

54

Bericht der Deutschen Botschaft in Washington an das Bundespresseamt betr. „Umfrage über das Bild von Kanzler und Vizekanzler im Gastland“ vom 28. Oktober 1971, S. 2, in: BArch, B 145/6618.

55

Lionæs, Aase: Laudatio, 1971, S. 82.

56

„Brandts höchste Ehre“, in: „Mannheimer Morgen“ vom 21. Oktober 1971.

57

Vgl. „Bundeskanzler oder Denkmal“, in: „Stuttgarter Zeitung“ vom 18. Dezember 1973; „Zwischen Bescheidenheit und Mythos“, in: „Der Tagesspiegel“ vom 18. Dezember 1973; „So entstand die Legende von Willy Brandt“, in: „Berliner Morgenpost“ vom 16. Dezember 1973.

58

„Die Partei hat einen Patriarchen“, in: „Der Spiegel“ vom 16. April 1973, S. 22.

59

Schreiber, Hermann: Willy Brandt, 1970, S. 122.

60

Vgl. „Brandt legte den Friedenpreisträger ab“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 12. April 1973.

61

„Nur ein Herkules kann die atlantischen Räder bewegen“, in: „Die Welt“ vom 27. September 1973.

62

Vgl. „Brandt legte den Friedenpreisträger ab“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 12. April 1973.

63

Vgl. „Eine Ehrung – schwergemacht“, in: „Die Zeit“ vom 18. Dezember 1970.

64

Vgl. Richter, Horst-Eberhard: Zur Psychologie des Friedens, 1982, S. 34.

65

Vgl. Jäger, Wolfgang: Die Innenpolitik der sozial-liberalen Koalition, 1986, S. 87.

66

Rede Brandts vor dem SPD-Bezirk Niederrhein in Oberhausen am 15. September 1972, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 15. September 1972, Nr. 371/72, S. 3.

67

Kielmansegg, Peter Graf: Nach der Katastrophe, 2000, S. 201.

68

Zum Kantischen Ideal des moralischen Politikers vgl. Kant, Immanuel: Zum ewigen Frieden, 1947, S. 35.

69

Kieseritzky, Wolther von: „Mehr Demokratie wagen“, 2001, S. 76.

70

Niclauß, Karlheinz: Kanzlerdemokratie, 1988, S. 141.

71

Baring, Arnulf: Machtwechsel, 1982, S. 289.

72

Lehmann, Hans Georg: In Acht und Bann, 1976, S. 271.

73

Koch, Peter: Willy Brandt, 1988, S. 426.

74

„Auf Gipfelstürmer-Wegen liegt Geröll von gestern“, in: „Welt am Sonntag“ vom 21. Oktober 1973.

75

Vgl. „‚Das tropft ab wie von einer Ölhaut‘“, in: „Bonner Rundschau“ vom 27. Juni 1973.

76

Vgl. „Sympathiekundgebungen für Brandt“, in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 8. Mai 1974.

77

„Im Namen des deutschen Volkes“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 8. Mai 1974.

78

Rede Helmut Schmidts auf einer SPD-Großkundgebung in Hannover am 27. Mai 1974, in: „SPD. Pressemitteilungen und Informationen“ vom 27. Mai 1974, Nr. 248/74 (Unterstreichung und Sperrsatz im Original).

79

„Der Bund“ vom 11. Mai 1974, zitiert nach: „Stimmen der Anderen“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 13. Mai 1974. Hans-Jochen Vogel berichtet, dass im SPD-Parteivorstand damals das Gefühl vorherrschte, es sei ähnlich wie im Herbst 1963 mit dem jähen Ende der Amtszeit John F. Kennedys eine, wenn auch kurze Ära zu Ende gegangen, vgl. Vogel, Hans-Jochen: Nachsichten, 1996, S. 45.

80

Vgl. Erklärung Brandts vor der SPD-Bundestagsfraktion am 7. Mai 1974, in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 5, 2002, S. 137.

81

Telegramm an Brandt von Josefin W. (Aachen) vom 7. Mai 1974, in: AdsD, WBA, A 4, 7.