Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2016/2017 vom Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz als Dissertation angenommen. Der Text wurde für die Drucklegung geringfügig überarbeitet und das Literaturverzeichnis um einige wenige Titel ergänzt.

Es ist mir eine angenehme Pflicht, denjenigen Dank zu sagen, die den Entstehungsprozess der Arbeit unterstützt und begleitet haben. Mein erster Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Michael Kißener für die Anregung der Forschungen zur Kolpingsarbeit in der DDR und die geduldige Betreuung ihres Fortschreitens über die Jahre hinweg. Prof. Dr. Jan Kusber danke ich für das Korreferat sowie Prof. Dr. Claus Arnold für das auswärtige Gutachten. Den Kommilitonen und Kommilitoninnen des »BMW-Seminars« aus Mainz, Würzburg und Bonn danke ich für die wiederholte Reflexion meiner Zwischenergebnisse in stets kollegialer Atmosphäre.

Vielfältige Unterstützung habe ich von Seiten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der konsultierten Archive, vor allem der ostdeutschen Bistümer, des Bundesbeauftragen für die Stasi-Unterlagen sowie des Kolpingwerkes Deutschland einschließlich dessen Diözesanverbänden erfahren. Dem Kolpingwerk bin ich zudem für die Förderung der Drucklegung sowie die großzügige Erstattung von Sachauslagen sehr verbunden. Dafür sowie für die vorurteilsfreie Unterstützung meiner Forschungen in Form von Gesprächen und freiem Zugang zu Archivalien danke ich stellvertretend Generalpräses Prälat Heinrich Festing sowie dem Bundessekretär des Kolpingwerkes Deutschland Ulrich Vollmer. Ein besonderer Dank geht an den Regionalleiter Ost, Norbert Grellmann, für das Öffnen vieler Türen, für Gespräche, Hinweise sowie nicht zuletzt die gemeinsam durchgeführten Bildungsseminare zum Thema »Kolping und Staatssicherheit« und die damit einhergehende Einführung in die aktuelle Kolpingsarbeit.

Des Weiteren geht mein Dank an all diejenigen, die mir Materialien aus ihren privaten Archiven zur Verfügung gestellt haben und mir damit verbunden oftmals Einblick in ihre persönliche Lebensgeschichte gewährt haben. Posthum gilt in diesem Zusammenhang mein besonderen Dank und Respekt denjenigen Kolpingmitgliedern, die mit mir ihre schmerzvollen Erinnerungen an die Verfolgung durch den Staatssicherheitsdienst der DDR geteilt haben.

Der Kommission für Zeitgeschichte (Bonn) danke ich für die Aufnahme der Studie in ihre Publikationsreihe, namentlich Dr. Christoph Kösters für die redaktionelle Betreuung der Drucklegung sowie die nicht vergessene wissenschaftliche Starthilfe zu Beginn meiner Forschungen.

Herzlich danke ich auch meinen Kollegen und Kolleginnen des Vorhabens »Regesta Imperii« an den Akademien der Wissenschaften in Mainz, Wien und Berlin für ihre stets wohlwollende Unterstützung und ihr Interesse an meinen zeitgeschichtlichen »Ausflügen«. Die zu Recht als UNESCO-Weltkulturerbe gelistete Wiener Kaffeehauskultur hat das Ihre zur finalen Phase dieser Arbeit beigetragen.

Zu viel wäre es, all jene Freunde und Freundinnen in Deutschland und Österreich namentlich zu nennen, die mich über die Jahre hinweg ermutigt und ermahnt haben, die Arbeit voran- und schließlich zum Ende zu bringen. Deshalb richte ich meinen Dank stellvertretend und zugleich in besonderer Weise an meinen Kollegen und Freund Dr. Markus Würz, der die Mühe einer sorgfältigen und schnellen Korrektur des Manuskriptes auf sich genommen hat.

Meinen Eltern, Fritz und Hella Heinicker, die mir meine Ausbildung ermöglicht haben und unermüdliches Vertrauen in mein Können gezeigt haben, gilt mein letzter und besonderer Dank. Ihnen widme ich dieses Buch.

Berlin, im Mai 2019 Petra Heinicker