Danksagung

In: Raketenträume
Author: Daniel Brandau
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Danksagung

Diese Monografie basiert auf einer Dissertation, die ich im November 2016 am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin eingereicht habe. Ohne die großartige Unterstützung vieler Mentorinnen und Mentoren, Kolleginnen und Kollegen sowie Freunde wäre die Bewältigung dieses umfangreichen Projekts kaum möglich gewesen. Ganz besonderen Dank schulde ich Prof. Dr. Alexander C.T. Geppert, der mir nicht nur als Erstbetreuer stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft großzügig geförderte Emmy Noether-Forschergruppe Die Zukunft in den Sternen: Europäischer Astrofuturismus und außerirdisches Leben im 20. Jahrhundert, die er am Friedrich-Meinecke-Institut von 2010 bis 2016 geleitet hat, gestaltete er als intellektuell anregendes Umfeld, deren gemeinsame Arbeit weit über die individuellen Projekte hinausging. Es war mir eine Freude und Ehre, Teil dieses Projekts gewesen sein zu dürfen. Ebenfalls herzlich danken möchte ich Prof. Dr. Paul Nolte, der den Arbeitsprozess als Zweitbetreuer begleitet und mir wichtige Impulse gegeben hat. Unsere Diskussionen in kleinen und größeren Kreisen, auch im Rahmen des Colloquiums zur Zeitgeschichte, werde ich vermissen.

Den Grundstein für diese Arbeit (und vor allem des ersten Kapitels) habe ich einst während meines Studiums an der University of Cambridge gelegt. Meinem damaligen Betreuer Prof. Sir Richard J. Evans gilt meine Dankbarkeit. In vielen anregenden Gesprächen haben wir uns über die Bedeutung von Zukunftsvisionen für deutsche Ingenieure in Kaiserreich und Zwischenkriegszeit ausgetauscht. Es war eine spannende Zeit, in der ich sehr viel über die europäische Kultur- und Sozialgeschichte gelernt habe. Während des Promotionsstudiums ‚History and Cultural Studies‘ an der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin durfte ich weitere Hochschullehrer zu meinen Mentoren zählen: Mit Prof. Dr. Reinhard Bernbeck und Prof. Dr. Helmuth Trischler (LMU München/Deutsches Museum) habe ich vor allem die anthropologischen und technikhistorischen Fundierungen diskutiert. Beide haben mich auf neuen Wegen mit Rat und Tat unterstützt. Ihnen möchte ich genauso danken wie meinen Kolleginnen und Kollegen in der Emmy Noether-Gruppe und am Friedrich-Meinecke-Institut, ganz besonders Dr. Tilmann Siebeneichner, Jana Bruggmann, Dr. Ray Macauley, Prof. Dr. Martin Lücke, Dr. Daniel Morat, Tom Reichard, Katja Rippert, Ruth Haake, Sindy Duong, Norman Aselmeyer und Veronika Settele.

Das umfangreiche Projekt wäre ohne die Unterstützung des Instituts für Europäische Geschichte Mainz mit einem Forschungsstipendium kaum durchführbar gewesen. Besonders danken möchte ich Prof. Dr. Johannes Paulmann, Prof. Dr. Irene Dingel sowie meinem dortigen Mentor Dr. Bernhard Gißibl. Wenn der Kopf einmal blockiert war, dann haben Tischtennis-Turniere mit meinen Mainzer Mitbewohnern Aleksandra Adamczyk, Amy Newhouse, Judith Ostermann, Patrick Gaul, Alexandra Kohlhöfer und Steffen Dörre Abhilfe geschaffen.

Die Möglichkeit zu einem längeren USA-Aufenthalt gab mir das National Air and Space Museum der Smithsonian Institution mit einem Guggenheim Fellowship. Besonders danken möchte ich dem dortigen Kurator Dr. Michael J. Neufeld, der außerordentlich hilfsbereit und großzügig war und mir sogar Einblick in schwer zu beschaffende Quellen gab. Auch Dr. Roger Launius, Dr. Martin Collins und Dr. David DeVorkin gilt mein Dank. Archivrecherchen bildeten den Kern der Forschungsarbeit. Dr. Wilhelm Füßl und Dr. Matthias Röschner vom Archiv des Deutschen Museums haben mir geholfen, Schneisen durch die Dokumentenwälder zu schlagen, ebenso Thomas Köhler, Daniela Teschendorff (beide HTM Peenemünde), Lars Schmidt (Stadtarchiv Cuxhaven) und Marte Schwabe (ZEISS-Archiv). Den Herausgebern der Reihe Geschichte der technischen Kultur möchte ich ebenso danken wie Dr. Diethard Sawicki vom Schöningh-Verlag für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung.

Weitere Kolleginnen, Kollegen und Freunde halfen mir auf dem Weg zu Dissertation und Buch: Prof. Dr. Martina Kessel, Siegmar Klebe, Dr. Ralf Bülow, Balázs Jádi, Prof. Dr. Christian Kehrt, Dr. Philipp Aumann, Dr. Eike-Christian Heine und Daniel Middeke. Für ihre unermüdliche Unterstützung möchte ich abschließend meinen Eltern Jutta und Andreas, meinen Geschwistern Sinja und Michael sowie meinen Großeltern Walter Hamich und Renate Brandau danken.

Daniel Brandau

Berlin, im August 2018