Identität durch Gebet

Zur gemeinschaftsbildenden Funktion institutionalisierten Betens im Judentum und Christentum

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Beten: ein fundamentaler und indispensabler Vollzug religiöser Praxis. In der theologischen und religionsphilosophischen Forschung treten sowohl das persönliche als auch das gemeinschaftliche Gebet gegenwärtig verstärkt als Orte theologischer Erkenntnis und menschlicher Selbst- und Weltdeutung in den Blick. Nirgends spiegelt sich die auf wenige prägnante Aussagen reduzierte Theologie einer Gemeinschaft stärker wider als in tradierten Gebetstexten. Der auf einem internationalen Symposion basierende Band rückt mit Untersuchungen zum Achtzehnbittengebet (Amida) und zum Vaterunser zwei „Stammgebete“ der jüdischen und christlichen Liturgie in den Mittelpunkt, denen weitere Bezugstexte zur Seite gestellt werden.

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