Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht

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Aufgrund der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahren stehen das Kirchen- und das Religionsrecht vor großen Herausforderungen und Modifikationen. Die Herausgeber haben daher ein neues Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Nutzern fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat zu liefern. Das Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) erscheint in vier Bänden, print und online in deutscher Sprache, und bietet in über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts. Neben Fragen des staatlichen Rechts und des Kirchenrechts der katholischen und der evangelischen Kirche werden auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des Rechts des Judentums und des Islams behandelt. Das Lexikon ist einer interreligiösen und ökumenischen Perspektive verpflichtet und eröffnet dem Anwender die Möglichkeit, die verschiedenen Rechtsbereiche zu vergleichen. Die Mitarbeit von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des staatlichen Rechts, des Religionsrechts sowie des katholischen, evangelischen, orthodoxen, jüdischen und islamischen Rechts garantiert fundierte und kompetente Informationen. Das Lexikon ist sowohl für Theologen als auch für Juristen im Studium, in der Wissenschaft, in der staatlichen und kirchlichen Verwaltung sowie in der Seelsorge und beruflichen Praxis eine verlässliche und unerlässliche Informationsquelle.
Due to the ecclesiastical and social changes in recent years, canon and religious law face major challenges and modifications. Therefore, the editors have developed a new encyclopedia for canon and religious law, whose aim is to provide users with well-founded orientation and information about up-to-date research on the historically evolved, currently applicable law of the churches and religious communities as well as their legal relations to the state.

The Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) is published in the German language in four volumes, print and online. It offers reliable and concise information in over 2,600 lemmas or keywords on fundamental questions of the internal law of churches, religious communities and of religious law as such.

In addition to questions regarding state law and canon law of the Catholic and Protestant Churches, key contents of ecclesiastical law of the Orthodox Churches as well as the law of Judaism and Islam are dealt with. The encyclopedia is committed to an interreligious and ecumenical perspective and offers users the opportunity to compare these different areas of law. The collaboration of reputable scholars of state law, religious law and Catholic, Protestant, Orthodox, Jewish and Islamic law guarantees well-founded and qualified information. The encyclopedia thus is a reliable and essential source of information for both theologians and lawyers during their academic studies, in science, in civil and ecclesiastical administration, as well as in pastoral counselling and professional practice.

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Heribert Hallermann ist Professor em. für Kirchenrecht an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Die Forschungsschwerpunkte von Professor Hallermann liegen im Bereich des Verfassungsrechts der lateinischen Kirche, in den Gemeinrechten und -pflichten der Gläubigen, im kirchlichen Vereinsrecht und im Ordensrecht sowie im kirchlichen Hochschulrecht.

Thomas Meckel ist Professor für Kirchenrecht, Religionsrecht und kirchliche Rechtgeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen Frankfurt. Professor Meckels Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Theologische Grundlegung des Kirchenrechts/Rechtstheologie, Verfassungsrecht, Verkündigungsrecht und Sakramentenrecht, Staatskirchenrecht/Religionsrecht sowie Kirchliche Rechtsgeschichte.

Michael Droege ist Professor für öffentliches Recht, Verwaltungsrecht, Religionsverfassungsrecht und Kirchenrecht an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Aktuelle Forschungsvorhaben von Professor Droege liegen im Bereich der Finanzierung und des Vermögens von Religionsgemeinschaften, z. B. aktuelle Fragen des Kirchensteuerrechts oder die Frage der Transparenz des kirchlichen Vermögensrechts.

Heinrich de Wall ist Professor für Kirchenrecht, Staats- und Verwaltungsrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Professor de Walls Forschungsschwerpunkte liegen im Staatskirchenrecht, Evangelisches Kirchenrecht, Geschichte der Staatslehre und Allgemeines Verwaltungsrecht.

Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht - Flyer (German)

 

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