Tod und Auferstehung

Theologische Variationen zu bestimmten Letzten Dingen

Author:
H. Dieter Burkert
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Zusammengeführt werden zwei Wirklichkeiten – die der Welt („Tod“) und die Gottes („Auferstehung“), ermöglicht durch den (erweiterten) Begriff ‚Leben‘. Da die Wirklichkeit Gottes vorauswirkt, ist bereits der „Tod“ das „Tor zum Licht“ (Franz v. Assisi). „Auferstehung“ ist zu verstehen als Wahrung der Person im Gedächtnis Gottes (Memoriatshypothese). Dadurch hebt sich nicht nur die Widersprüchlichkeit zwischen Ganztodvorstellung (auch die Seele sterbe) und „Auferstehung“ auf, sondern es ergibt sich auch Offenheit für die Souveränität Gottes i. S. d. Neugestaltung in seiner ewigen Gemeinschaft. – All dies verlangt Bemühung um Glaubensfestigkeit. Diesem Bemühen kommt der Verfasser entgegen durch immer wieder neu einsetzende Darlegungen zum Doppelthema „Tod und Auferstehung“ (Prinzip der Variation).

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Hans Dieter Burkert, geborener Schlesier (1933), ist examinierter Philologe (I. und II. Staatsexamen 1959 und 1961), sowie promovierter Theologe (mit einer Arbeit über den „Heiligen Geist im Neuen Testament“, 2009). Seine Buchveröffentlichungen reichen von stenografischen über germanistische, historische und pädagogische bis hin zu theologischen Fragestellungen.
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