Rückstände

Späte Texteleidensreparationen

Author: Rudolf Heinz
In den Extremen lauthysteroide Entrüstungen, und, am anderen Ende, ein stilles pitoyables Weinen. Und, ausgebreitet dazwischen, kopfschüttelnd Mittelwerte an Gegenaggression – welch Banausie, so als sei die schriftinterne „Transsubstantiation“ keine „primärprozessuelle“ Realität! Und, in dieser Marge, mein selbstbewußter Wartestand: meine ausnehmende Schreibe würde, und sei es allererst am „Jüngsten Tag“, von aller Welt geschätzt werden. Und die paar gegenwärtigen „Hommagen“ daran spenden dieser meiner Unverdrossenheit Beifall. Mit einem Reprint von Reinhard Merker: Pathognostisches Vademecum. Handreichungen für Psychotherapeuten und Menschen in sozialen Berufen.

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Dr. phil. Rudolf Heinz, Universitätsprofessor i.R. für Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; psychoanalytische Ausbildung, klinisch-psychopathologische Tätigkeit (schwerpunktmäßig Supervision); Konzeption der psychoanalysekritischen Pathognostik; Gründer von „Psychoanalyse und Philosophie e.V.“ (Gründungsmitglied der „Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V.“). Nachfolgend Mitbegründer der „Assoziation Pathognostik Düsseldorf 2014“. Von 2002 bis 2012 Gastwissenschaftler, folgend freier externer Mitarbeiter in der „Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/LVR Klinikum“; zahlreiche Fachpublikationen zum Wechselverhältnis von Philosophie und Psychopathologie. Herausgeber der philosophischen Schriftenreihe „Genealogica“.