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Die Charta der Familienrechte
Am 22. Oktober 1983 veröffentlichte der Heilige Stuhl seine Charta der Familienrechte, um gegenüber den Verantwortungsträgern der Politik sowie vor dem Forum der Öffentlichkeit die Rechte zusammenzufassen, die der Familie als Keimzelle von Kirche und Gesellschaft zukommen. Diese Rechte, zu denen nicht nur das Recht auf Leben und Erziehung, sondern auch das Recht auf Förderung der Familie und ihre Beteiligung an der Gestaltung der politischen und sozialen Umwelt gehört, sind 25 Jahre nach Veröffentlichung der Charta aktueller, aber auch umstrittener denn je.
Die Autoren legen in diesem Werk einen umfassenden Kommentar zur Charta der Familienrechte vor, zeigen ihre Ursprünge und ihre Verwurzelung in der Soziallehre und im Recht der Kirche auf und gehen zugleich auf die aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit den Rechten der Familie und den Einsatz der Kirche für die Sicherstellung dieser Rechte ein. Ein Blick auf die Verankerung der Familienrechte im Internationalen Recht rundet den Band ab.
Theologie der Beichte
Wie kann menschliches Leben gelingen angesichts der Fähigkeit zur Verfehlung und zum Bösen? Die Antwort der christlichen Ethik ist die vergebende Barmherzigkeit Gottes als Konkretion seiner nicht nachtragenden und niemals berechnenden Liebe.
Der Mensch erlebt sich als Mängelwesen, als durch Defekt und „Ursünde“ je schon in seiner Freiheit zum Guten und zum Glück eingeschränkt. Schuld und Sünde gehören zur faktischen Natur des Menschen. Er bedarf deshalb der Vergebung, die christlich verstanden die stets und immer wieder geschenkte Liebe Gottes zum Ausdruck bringt, ungeachtet von Hass und Ablehnung, ungeachtet der Schuld, die sich am Recht des Mitmenschen auf Liebe versündigt. Die vergebende Barmherzigkeit wird in diesem Buch als Konkretion der göttlichen Liebe und als Prinzip und Schlüsselbegriff der christlichen Anthropologie entfaltet.
Editor:
Dieses Register ist der Schlüssel für die Arbeit mit den anderen Bänden der Grundlagenforschung zur Römischen Buchzensur 1542 bis 1700. Es verbindet das Repertorium, die „Personen und Profile“ und die Edition der Bandi. Es ist auf einen Blick zu erkennen, wer sich wann mit welchen Büchern beschäftigt hat. Dieses wichtige Hilfsmittel ermöglicht damit einen schnellen Einstieg in die Recherche und erschließt die Geschichte der Römischen Buchzensur für die weitere Forschung.
Der bleibende Wert einer großen Reform
Editor:
Vatikanum II (1962-65) – 50 Jahre nach Beginn des von Johannes XXIII. einberufenen Konzils erweist sich die damals angestoßene große Reform als nach wie vor aktuell. Das Konzil als Ereignis, vor allem aber seine Beschlüsse haben das Leben der Kirche seitdem nachhaltig geprägt.
Das Buch legt die im Mai 2012 aus Anlass des Konzilsjubiläums an der Pontificia Università della Santa Croce/Rom gehaltenen Vorträge vor und vereint Redaktionsgeschichte, Würdigung der Konzilsbeschlüsse und Rezeption in einem Band. Der Band umfasst vier einführende Beiträge, die das Konzil historisch verorten. Ihre vier großen Konstitutionen werden in ihren Bedeutungen gewürdigt. Auch die Dekrete werden von ausgewiesenen Fachleuten erläutert, was für die Behandlung der drei Konzilserklärungen in gleicher Weise gilt.
I: Grundlagenforschung 1701-1813. Gesamtpaket
Editor:
Ein einmaliges Archiv neuzeitlicher Wissenskultur!
Brennende Scheiterhaufen, Ketzerverfolgungen – das hat sich als Bild der Inquisition festgesetzt. Weniger im Bewusstsein ist die Indexkongregation, das Verbot unliebsamer Bücher. Wissen, wie es gerade durch Bücher verbreitet wurde, zu kontrollieren und zu kanalisieren, das versuchte auch die katholische Kirche mit den Mitteln der Buchzensur.
Durch fundierte Archivstudien in Rom und ganz Europa gelingt es nun, die Arbeit der Inquisition und Indexkongregation zu dokumentieren. Alle verhandelten Bücher, alle Gutachter und Zensoren und alle Urteile zur Buchzensur werden in einem interdisziplinär nutzbaren und international ausgerichteten Grundlagenwerk erschlossen.
Einleitungen und Register dienen als Schlüssel für dieses geheimnisumwitterte und bis vor kurzem unzugängliche vatikanische Archiv.
Introducing a Constructive Encounter
Did Orthodoxy come to a halt before modernity? Does Orthodox Christian theology function only in traditional contexts borrowing schemes and forms of rural society, to which the liturgical and theological symbolisms, the rhetoric models of preaching, the structures of church administration and its views on the relation between religion, politics, and secular society are closely linked?
Has Orthodoxy accepted the consequences of modernity or the Orthodox still feel a nostalgia for pre-modern forms of organization and structures of a glorified past, following in this way fundamentalism? Did even the movement called Return to the Fathers, as it was understood, and in spite of its initially renewal character, functioned unwittingly as a barrier, against modernity and its challenges?
Modernity and post-modernity constitute, however, the broader historical, social and cultural context within which the Church is called to accomplish its mission and to ceaselessly incarnate the Christian truth.
Author:
Auf Anfrage des karthagischen Diakons Quodvultdeus verfasst Augustin in den Jahren vor seinem Tod einen Häretikerkatalog, in dem er insgesamt 88 Gruppierungen unter dem Oberbegriff der Häresie klassifiziert und beschreibt. Die vorliegende Monographie liefert einen fortlaufenden, detaillierten Kommentar dieses bislang wenig bearbeiteten häresiographischen Kompendiums. Die Analyse wird geleitet von der Frage nach Augustins literarischen Quellen (Ps.-Epiphanius, Filastrius, Ps.-Hieronymus u.a.) sowie nach seinem eigenständigen Beitrag in der Verarbeitung des Quellenmaterials. Genuin augustinische Strategien der Häresiographie werden so herausgearbeitet. Dabei rückt verstärkt Augustins spezifische Kenntnis der jeweiligen Gruppierungen vor dem Hintergrund seines eigenen antihäretischen Engagements und seines Gesamtwerks in den Blick. Somit wirft die Untersuchung zugleich ein Schlaglicht auf so gut wie alle Kontroversen, in denen Augustin zeitlebens stand.
Orality, Collective Memory, and Christian-Muslim Engagements in Indonesia
Author:
This book’s central argument is that oral forms of collective memory in Christian-Muslim engagements in orally-oriented societies are more effective than interreligious dialogue through the dominant written text based on elite-based concepts. The approach has dominated interreligious interactions. From the perspective of the social scientific study of interreligious encounters & collective memory in folklore studies, this book explores how orality and social remembrance articulated through folksong, oral narrative, and ritual performance strengthen interreligious engagements in the post-conflict society. The approach proposed in this book reclaims interreligious engagements based on the local Indonesian dynamic preserved in ritual performance, oral narrative, and folksong. This method articulates a contextualized interreligious engagement grounded in local culture.
Es handelt sich beim vorliegenden Band um Studien zu verschiedenen theologischen und literarischen Fragestellungen des Hebräerbriefes u.a. Absicht und Zielsetzung, Adressaten, Ekklesiologie, Bundesvorstellung, Jesus als „Mittler“, Bedeutung des Todes Jesu, Rede von Gott, Christologie, Hebräer 13, Schriftrezeption, Kirche und Israel. Der Hebräerbrief erfreut sich in der jüngeren Forschung eines lebhaften Interesses. Der Autor wird zunehmend als der dritte große Theologe des Neues Testaments neben Paulus und Johannes angesehen. Viele Detailfragen sind noch ungeklärt. Die Studien sind entstanden in den letzten 15 Jahren als Vorarbeiten zu einer Kommentierung des Hebr. Sie behandeln wichtige Fragestellungen der Auslegung des Hebr und versuchen, die Forschung einen Schritt voranzubringen.