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Eine Untersuchung der griechischen Alltagssprache, die anhand der dokumentarischen Papyri der römischen Zeit aus Ägypten (1. – 4. Jh. n. Chr.) einen Beitrag zum Verständnis der Sprache der nachklassischen Zeit und ihrer Entwicklung leistet.
Die dokumentarischen Papyri aus Ägypten dokumentieren die dortige griechische Alltagssprache in unmittelbarem, nicht durch spätere Überlieferungsprozesse vereinheitlichtem Zustand. So bezeugen sie damals gängige Sprachformen und ihre sprachgeschichtlichen Kontexte.
In diesem Band werden syntaktische Phänomene des Griechischen anhand von Textstellen aus solchen Papyri erläutert und mit vorherigen Sprachstufen sowie mit anderen Arten von Zeugnissen verglichen. Die Arbeit ergänzt die grundlegende, aber unabgeschlossen gebliebene Grammatik zur Sprache dokumentarischer Papyri der römischen Zeit von F. Gignac (1976/1981) mit der Behandlung ausgewählter syntaktischer Phänomene und behandelt einige der bedeutendsten Veränderungen des Griechischen in der nachklassischen Zeit, die der heutigen griechischen Sprache zugrunde liegen.
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Philosophiebeiträge zur Kunst
Author:
Rechtsgrund der redigierten Neuauflage der recht marktgängigen „Omissa aesthetica“: deren vorzeiten vordringlich kunst-philosophischen Relevanz in eigener Sache, belegt in ausgewählten diversen Beiträgen. Sie reichen von musikbezogenen, ebenso Literatur und a fortiori Bildende Kunst – die „Objekte“ von Heide Heinz – betreffende Theorieabhandlungen bis hin zu ausführlicher Kunstkasuistik. In beiden Ausrichtungen, den theorieversierten wie den exegetischen, dem Umfang nach prävaliert, freilich der Rehabilitation unbedürftig, das „Wuppertaler Tanztheater“ Pina Bauschs.
Author:
Gegenwärtige Sprache ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. – Sprachlexika und andere sprachwissenschaftliche Nachschlagewerke gibt es in genügender Anzahl. Es soll hier deshalb kein weiteres erschöpfend umfangreiches Buch von jener Art vorgelegt werden. Vielmehr geht es dem Autoren darum, seine Leser zum Nachdenken anzuregen, indem er ihnen ungewohnte Sichtschneisen bietet und im übrigen viele näher erörterungswürdige Themenbereiche nur antippt. Auch mit der Angabe von untermauernden Beispielen wird deshalb eher sparsam umgegangen. –- Dieses Büchlein will in erster Linie Interesse wecken an einigen aus dem Fundus vergleichender Sprachwissenschaft exemplarisch herausgesuchten skurrilen Wortbedeutungen und den oftmals ´verschütteten` Ursprüngen altüberlieferter Redensarten. Soviel sei vorab versprochen: Das Gebotene wird vom Leser sicher nicht als langweilig klassifiziert werden. Manches dürfte sogar für längere Zeit in Erinnerung haften!
Grundlagen und Methoden für den Instrumentalunterricht
Author:
Musikalische Spannung ist eine der zentralen Kategorien eines authentischen Musizierens und Musikerlebens. Doch so intensiv ihre Wirkungen sein können, so schwer ist sie tatsächlich greifbar: obwohl an strukturellen Vorgängen festzumachen entzieht sie sich weitestgehend einer rationalen Festlegung und bleibt Metapher. Hieraus aber erwächst die besondere Herausforderung und ebenso das hohe didaktische Potential im Hinblick auf ihre Vermittlung im Instrumentalunterricht: als Phänomen zwischen Struktur und Ausdruck verknüpft musikalische Spannung oftmals getrennte Unterrichtsinhalte und mündet in ein Unterrichtsbild, das vom Fluss der Musik getragen wird.
Ereignis und Wahrnehmung in Polen und Deutschland
Der Warschauer Aufstand 1944 ist eines der schmerzlichsten Kapitel der deutsch-polnischen Beziehungen. Die 63 Tage vom Ausbruch bis zur Kapitulation der Aufständischen stehen im Zentrum der Erinnerung Polens an den Zweiten Weltkrieg. In Deutschland hingegen wissen nur wenige um die Ereignisse in der polnischen Hauptstadt.
Im vorliegenden Band stellen polnische und deutsche Autorinnen und Autoren die Ereignisgeschichte des Warschauer Aufstandes dar. Die Themen reichen von den politischen Ursachen und dem militärischen Umfeld über die komplexen diplomatischen Begleitaktionen bis hin zu den Folgen für die Warschauer Zivilbevölkerung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung des Aufstandes sowie auf der Erinnerungskultur in den beiden Ländern. Das Buch ermöglicht dem deutschen Leserkreis, sich mit Ergebnissen polnischer Detailforschung vertraut zu machen. Die Fachwissenschaftler betreten darüber hinaus auch bislang weitgehend unerschlossenes Terrain und regen mit ihren Analysen zu neuen Fragestellungen an.
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Die 'Krieg-in-Sicht'-Krise mündete in die größte diplomatische Niederlage, die Bismarck je erlitt. Die Ursachen der Krise blieben allerdings trotz intensiver Forschung im Dunkeln. Als im Frühjahr 1875 Gerüchte über einen bevorstehenden Krieg zwischen Deutschland und Frankreich aufkamen, versetzte dies die europäischen Politiker und Militärs in größte Unruhe. Schnell galt Bismarck als Urheber der Krise. War er das tatsächlich? Welches waren seine Ziele? Welche Interessen verfolgten die übrigen Mächte – England, Russland, Frankreich? Die vorliegende Analyse der bestimmenden Faktoren für das Handeln aller Beteiligten in der Krise zeigt, dass die Rolle Bismarcks im Netz europäischer Politik jener Zeit neu zu bewerten ist.
Empirische Befunde und Perspektiven der Globalisieung vor Ort
Kulturelle Vielfalt ist ein Thema, das positive und negative Emotionen, Zustimmung und Ängste bei Einheimischen und Zugewanderten auslöst. Damit Vielfalt und Verschiedenheit nicht nur als Problem, sondern auch als gesellschaftliche Ressource im Zeitalter der Globalisierung erkannt werden kann, ist Aufklärung von Nöten. Die Erkenntnis darüber, in welcher Weise eine Kultur der Anerkennung gefördert werden kann und wo ihre strukturellen oder inhaltlichen Grenzen liegen, ist nicht nur für den im engeren Sinne wissenschaftlichen Diskurs von Interesse. Das Wissen über die tatsächlichen Verhältnisse kann dafür sorgen, dass kulturelle Pluralisierung nicht zu Angst, Verunsicherung und Ablehnung führt, sondern die darin liegenden Chancen genutzt werden. Die Untersuchung leistet einen empirisch fundierten Beitrag zur aktuellen Debatte über das Phänomen der religiösen Pluralisierung. Am Beispiel Nordrhein-Westfalens, dem migrationsstärksten Bundesland, wird erstmals eine Gesamtschau des religiösen Feldes einer größeren Region vorgelegt. In nahezu 9.000 Datensätzen wurden sämtliche Gemeinden oder Ortsgruppen aller in Nordrhein-Westfalen vertretenen religiösen Strömungen ermittelt. Neben der statistischen und kartographischen Aufbereitung religiöser Vielfalt stehen ihre gesellschaftlichen und politischen Kontexte im Vordergrund. Anhand von Fallstudien zu ausgewählten Segmenten des religiösen Feldes werden die vielfältigen und teilweise gegenläufigen Entwicklungen religiöser Pluralisierung thematisiert. Fragen der Integration, der Identität und der Anerkennung kommen ebenso in den Blick wie die Themen Segregation, Konflikt und Wettbewerb. Die dokumentierten Ergebnisse können in ihren Tendenzen stellvertretend für ganz Deutschland stehen. Die Befunde zeigen, dass Religion zwar nicht wächst, aber pluraler wird sowie für Zuwanderer und Aussiedler einen wichtigen Identitätsfaktor bildet. Um einen Gesamtüberblick zu geben, ist am Schluss des Bandes ein kleines Religionslexikon abgedruckt, das anhand von Kurztexten über sämtliche in Nordrhein-Westfalen vertretenen Religionsgemeinschaften informiert.
Die moderne Medizin ist ohne Computertechnik nur schwer vorstellbar. In weltweit einmaliger Darstellung zeigt die Ausstellung 'Computer.Medizin' anhand spektakulärer Exponate den Nutzen und die Grenzen des Computers in der Medizin. Begleitend zur Ausstellung werden in diesem Buch die folgenden Fragen behandelt: Wie kann auch weiterhin eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung gesichert werden? Wie hat sich die Beziehung von Arzt und Patient im Hightech-Betrieb verändert? Was sind die neuesten Entwicklungen in der Medizintechnik? Welche Rolle spielt das Gesundheitswesen als Wirtschaftsfaktor? Wie kann gesichert werden, dass die menschliche Seite im Medizinbetrieb nicht zu kurz kommt?
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Interpretationen eines alten Christusnamens und dessen Bedeutung in der Praktischen Theologie
'Steh uns bei, Christus, du bist unser einziger Arzt', lautet ein Gebetsruf der frühen Kirche. Der Tradition, von Christus als dem Arzt, als 'Christus Medicus', zu sprechen, ist diese Studie gewidmet. Erstmals wird dabei ein Forschungsüberblick vorgelegt, in dem die in den verschiedensten theologischen und außertheo- logischen Disziplinen geleisteten Beiträge zur Christus-Medicus-Thematik zusammengesehen werden. In ökumenischer Perspektive zeigt die Autorin auf, welche Relevanz dieser alte Christusname für die Praktische Theologie besitzt und welche Möglichkeiten es gibt, die Rede vom Christus Medicus in Seelsorge und Liturgie neu zu verankern. Dabei wird der Präsenz dieses altkirchlichen Theologumenons, Christus als Arzt des Leibes und der Seele, im theologischen Raum (systematische, kirchengeschichtliche, exegetische Forschungsperspektiven) ebenso nachgegangen wie im humanwissenschaftlichen Bereich (medizingeschichtliche, pastoralmedizinische und tiefenpsychologische Aspekte). Auch die kulturgeschichtliche Relevanz des Themas kommt nicht zu kurz, indem die Autorin ikonographische Spuren des Christus-Medicus-Motivs freilegt oder dessen musikalische Beheimatung im alten evangelischen Liedgut und in Bach-Kantaten vor Augen führt.
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Gesammelte Aufsätze von Herman H. Schwedt. Festschrift zum 70. Geburtstag
Dr. Herman H. Schwedt ist einer der international renommiertesten Experten für die vatikanischen Institutionen und Archive, besonders für das Archiv der Römischen Inquisition und Indexkongregation, das bis vor sechs Jahren der Öffentlichkeit nicht zugänglich war. Seine umfassenden Forschungen vor und nach der Öffnung des Archivs durch Papst Johannes Paul II. stellen einen grundlegenden Zugang für die von außen oft so undurchsichtigen römischen Behörden dar und bilden ein wesentliches Fundament für alle weiteren wissenschaftlichen Projekte, die sich mit der Römischen Inquisition beschäftigen. Die Ergebnisse Schwedts, die sich in zahlreichen, weit verstreuten Aufsätzen niederschlagen, werden in der vorliegenden Festschrift gebündelt. Sie informieren zum einen über den Aufbau, die Arbeitsweise und Funktionen der genannten römischen Kongregationen. Darüber hinaus liefern sie anhand der Darstellung einzelner Fälle einen tieferen Einblick in die konfliktreiche Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit den Zeitströmungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.