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A New Foundation for the Study of Parables
The Fables of Jesus in the Gospel of Luke introduces the world of the ancient fable to biblical scholarship and argues that Jesus’s parables in Luke’s gospel belong to the ancient fable tradition.
Jesus is regarded as the first figure in history to use the parable genre with any regularity—a remarkable historical curiosity that serves as the foundation for many assumptions in New Testament scholarship. The Fables of Jesus in the Gospel of Luke challenges this consensus, situating the parables within a literary context unknown to biblical scholarship: the ancient fable. After introducing the ancient fable, the “parables” of Jesus in Luke’s gospel are used as a testing ground to demon - strate that they are identical to first-century fables. This challenges many conven - tional assumptions about parables, Luke’s gospel, and the relationship of Jesus to the storytelling traditions of the Mediterranean world. This study offers multitudes of new parallels to the otherwise enigmatic parable tradition, opens an exciting new venue for comparative exploration, and lays a new foundation upon which to study the fables of Jesus.
Historische und archäologische Untersuchungen
Die von Imperien ausgelösten Dynamiken, ihre Entstehung, Transformationen und Auflösung haben die antike Geschichte in Zentralasien, der Mittelmeerwelt und Kontinentaleuropa entscheidend mitbestimmt. Konflikte und Kooperationen zwischen Imperien ebenso wie der Einfluss imperialer Ordnungen auf Regionen oder auch einzelne Städte stehen im Zentrum sowohl der aktuellen althistorischen wie auch der archäologischen Forschung.
Die Reihe soll einen privilegierten Publikationsort für zukunftsweisende, auch interdisziplinäre und kulturell übergreifende Studien bieten, die nicht nur die Mittelmeerwelt, sondern auch gemeinsam und in Wechselwirkung mit ihr die zentralasiatische Landmasse umfassen, die durch archäologische Methoden jetzt wesentlich besser erforscht werden kann als noch vor zwanzig Jahren. Die Reihe ist offen für deutsch- und englischsprachige Publikationen.

Die Beiträge zur Reihe werden durch einen internationalen wissenschaftlichen Beirat mittels peer reviewing geprüft.
Die Reihe ist abgeschlossen
Neue Folge. 2. Reihe: Forschungen zu Gregor von Nanzianz
Die Reihe ist abgeschlossen.
Die Reihe ist abgeschlossen.
Das um 360/61 n. Chr. verfasste Geschichtswerk des Aurelius Victor behandelt die römische Kaisergeschichte von ihren Anfängen unter Augustus bis in die eigene Gegenwart des Verfassers. Die vorliegende Ausgabe bietet einen revidierten lateinischen Text und eine neue Übersetzung.Im Unterschied zu anderen Breviarien des 4. Jahrhunderts zeichnet sich das Werk durch seine moralischen Bewertungen sowie seinen anspruchsvollen Schreibstil aus. Seinen besonderen Quellenwert verdankt es den oft wichtigen und einzigartigen Nachrichten für die Geschichte des 3. und 4. Jahrhunderts, die im historischen Kommentarteil erörtert werden. Der philologische Kommentar erläutert Textgestaltung, Übersetzung und die eine oder andere sprachliche Besonderheit des Autors.
Untersuchungen zum Prosarhythmus im Corpus Cyprianaeum
Author: Elisa Groth
Die Kunstprosa des Märtyrerbischofs Cyprian von Karthago war für zahlreiche spätantike und mittelalterliche Autoren stilbildend. Die Analyse seiner Rhythmuspraxis und des Verhältnisses von Form und Inhalt zeigt die bewusste Nutzung der Stilmittel für die Glaubensverkündigung. Ausgehend von einer statistischen Analyse des Gesamtwerks bietet die Interpretation ausgewählter Texte weitergehende Einsichten in das literarische Schaffen Cyprians. Außer den als echt geltenden Abhandlungen und Briefen werden auch die pseudocyprianischen Schriften hinsichtlich des Prosarhythmus untersucht. Dabei wird deutlich, dass die Rhythmuspraxis bei der Echtheitsdiskussion nicht unbeachtet bleiben sollte. Die separat – online – publizierte kolometrisch-rhythmische Gesamtausgabe von Cyprians Schriften verschafft Fachkundigen wie interessierten Laien einen Überblick über die von ihm verwendeten Rhythmen und kann als Übungsmaterial an der Universität sowie im Schulunterricht vielfältig eingesetzt werden.
Eine Untersuchung der griechischen Alltagssprache, die anhand der dokumentarischen Papyri der römischen Zeit aus Ägypten (1. – 4. Jh. n. Chr.) einen Beitrag zum Verständnis der Sprache der nachklassischen Zeit und ihrer Entwicklung leistet.
Die dokumentarischen Papyri aus Ägypten dokumentieren die dortige griechische Alltagssprache in unmittelbarem, nicht durch spätere Überlieferungsprozesse vereinheitlichtem Zustand. So bezeugen sie damals gängige Sprachformen und ihre sprachgeschichtlichen Kontexte.
In diesem Band werden syntaktische Phänomene des Griechischen anhand von Textstellen aus solchen Papyri erläutert und mit vorherigen Sprachstufen sowie mit anderen Arten von Zeugnissen verglichen. Die Arbeit ergänzt die grundlegende, aber unabgeschlossen gebliebene Grammatik zur Sprache dokumentarischer Papyri der römischen Zeit von F. Gignac (1976/1981) mit der Behandlung ausgewählter syntaktischer Phänomene und behandelt einige der bedeutendsten Veränderungen des Griechischen in der nachklassischen Zeit, die der heutigen griechischen Sprache zugrunde liegen.
Author: Carmen Messerer
Das auf vier Bände berechnete Corpus hat zum Ziel, zum ersten Mal alle wesentlichen Texte zu den Beziehungen zwischen dem ägyptischen Klerus und der römischen Verwaltung in der Zeit von Augustus bis Konstantin gesammelt zu edieren. Alle Texte sind neu bearbeitet worden und werden mit einem ausführlichen Kommentar und Übersetzung herausgegeben.
Der Band 3 enthält Texte, die der staatlichen Verwaltung von den Tempeln zum Zwecke ihrer Kontrolle eingereicht worden sind, vor allem Inventare, Personenlisten von Priestern, Pastophoren und Theagoi, Texte zu Einkünften und Ausgaben der Tempel und ihren finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Staat.