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Übersetzung und wissenschaftliche Redaktion von Bernard Wiaderny
Editor / Translator: Bernard Wiaderny
Zwei führende polnische Zeithistoriker schildern die jüngste Geschichte ihres Landes vom deutschen Überfall 1939 bis zur Gegenwart.
Andrzej Friszke und Antoni Dudek sind nicht nur namhafte polnische Historiker, sondern auch Zeitzeugen und scharfe Beobachter der aktuellen politischen Entwicklung ihres Landes. Mit dem Schwerpunkt auf Politik- und Sozialgeschichte geben sie einen Überblick über die Geschicke des Landes, beginnend mit der Zeit der deutschen Besatzung Polens, und die Etablierung des kommunistischen Systems. Die Rolle der Opposition und der katholischen Kirche in der Volksrepublik, die Entstehung der Gewerkschaft „Solidarność“ (an der Friszke aktiv beteiligt war) sowie die politische Transformation seit 1989 werden breit behandelt. Besonderen Wert gewinnt das Buch durch die Berücksichtigung der zeithistorisch bislang kaum erfassten 2000er Jahre.
Volume Editors: Mati Laur and Karsten Brüggemann
Die „Forschungen zur baltischen Geschichte“ sind das führende wissenschaftliche Periodikum zur Geschichte der drei Staaten Estland, Lettland und Litauen. In dieser Nummer geht es um den Alltag finnischer Bauarbeiter in der Estnischen SSR in den 1970er Jahren, religiöse Polemiken im Mittelalter und um die Frage, ob Herder tatsächlich das Litauische nicht vom Lettischen unterscheiden konnte. Die Leserschaft wird zudem an eine mittelalterliche Tafel voller leckerer Fischspeisen geladen, betrachtet litauische Gedenkpraktiken in der Zwischenkriegszeit und diskutiert die Erinnerungen von estnischen Kommunisten sowie die Rezeption des estnischen Schriftstellers Jaan Kross in der Lettischen SSR.
The Policy of Belarusization, 1924-1929
Author: Alena Marková
The book sheds light on processes of Belarusian nation-building and identity formation during the interwar period. It provides a complete analysis of the Soviet policy of Belarusization in interwar Belarus (1924-1929).

The analysis covers issues pertaining to the formation of national identity, the incorporation of the Belarusian national language into educational and administrative spheres within the policy of Belarusization and its acceptance by the dif-
ferent strata of the multi-ethnic society in the BSSR of that period. The monograph also sheds light on the reasons for the launching and ceasing of that policy as well as on the interrelation between the Communist Party and the
Belarusian national intelligentsia.