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Athenäum – das ist die berühmte Zeitschrift der Brüder Schlegel. Der Name war zugleich Titel für ein Forschung- und Bildungsprogramm mit höchsten Ansprüchen. Insbesondere mit den philologischen, kritischen und philosophischen Arbeiten Friedrich Schlegels hat das Athenäum die Romantik begründet.
Das neue Athenäum macht Schlegels bahnbrechende Neuerungen für die aktuelle Forschung in Philologie und Medienkulturwissenschaft produktiv. Zugleich rückt von Friedrich Schlegel aus die ganze Romantik in den Blick: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie, Religion und Natur. Das Jahrbuch ist also interdisziplinär und übernational, offen für Sachwissen, Selbstreflexion und Irritation. Es enthält neben dem Editorial, das sich aktuellen Themen widmet und sie auf Überlegungen Friedrich Schlegels bezieht, neue Beiträge zur Schlegel- und zur Romantikforschung, die zuvor ein Peer-Review-Verfahren passiert haben müssen. Zudem bietet neue Funde, Diskussionen, Interviews, Features, Berichte und Experimente sowie einen Rezensionsteil.
Aus dem Inhalt: Abhandlungen Christian Kohlroß: Schillers Räuber oder die Neuerfindung der Subjektivität Iring Fetcher: Fortschritt und Katastrophen von Goethe bis Walter Benjaming Reinhard Mehring: Überwindung des Ästhetizismus. Carl Schmitts Romantikkritik als Abschluss seiner Jugendjahre Michael C. Frank: Fotografische Fantastik: Der romantische Daguerreotypie-Diskurs in Nataniel Hawthornes The House of the Seven Gables Jan Assmann: Schiller, Mozart und die Suche nach neuen Mysterien Kurt Mueller-Vollmer/Jürgen Trabant: Humboldt-Edition Lehmann: Bettelweib Miszellen Guido Naschert: Dieter Henrichs 'Grundlegung aus dem Ich' Rehme-Iffert: Schleiermacher
Athenäum – das ist die berühmte Zeitschrift der Brüder Schlegel. Der Name war zugleich Titel für ein Forschung- und Bildungsprogramm mit höchsten Ansprüchen. Insbesondere mit den philologischen, kritischen und philosophischen Arbeiten Friedrich Schlegels hat das Athenäum die Romantik begründet.

Das neue Athenäum macht Schlegels bahnbrechende Neuerungen für die aktuelle Forschung in Philologie und Medienkulturwissenschaft produktiv. Zugleich rückt von Friedrich Schlegel aus die ganze Romantik in den Blick: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie, Religion und Natur. Das Jahrbuch ist also interdisziplinär und übernational, offen für Sachwissen, Selbstreflexion und Irritation. Es enthält neben dem Editorial, das sich aktuellen Themen widmet und sie auf Überlegungen Friedrich Schlegels bezieht, neue Beiträge zur Schlegel- und zur Romantikforschung, die zuvor ein Peer-Review-Verfahren passiert haben müssen. Zudem bietet es neue Funde, Diskussionen, Interviews, Features, Berichte und Experimente sowie einen Rezensionsteil.
Dieter Thomä: Totalität und Mitleid. Wagner, Eisenstein und die 'Walküre' Maximilian Bergengruen: Signatur, Hieroglyphe, Wechselpräsentation in Novalis Lehrlingen zu Sais Peter Garloff: Die Literaturwissenschaft muß romantisiert werden – law-and-literature und die Poesie im Recht Stephan Pabst: Ein 'märchenähnliches Kanguruh'. Physiognomik und Poetologie in E.T.A. Hoffmanns Des Vetters Eckfenster Wolf Gerhard Schmidt: Zwischen ‚alter’ und ‚neuer Mythologie’. Zur poetologischen Funktion Ossians bei Friedrich Schlegel Brian Tucker: 'Und wer bin ich denn?' Wordplay and Identity in Tieck’s William Lowell Ann-Katrin Zimmermann: Über den gemeinsamen Ursprung von Musik und Sprache bei Richard Wagner und Rousseau Catrin Misselhorn: Das Problem der Freiheit in Wagners Walküre mit einem Prolog zum Rheingold
Athenäum – das ist die berühmte Zeitschrift der Brüder Schlegel. Der Name war zugleich Titel für ein Forschung- und Bildungsprogramm mit höchsten Ansprüchen. Insbesondere mit den philologischen, kritischen und philosophischen Arbeiten Friedrich Schlegels hat das Athenäum die Romantik begründet.
Das neue Athenäum macht Schlegels bahnbrechende Neuerungen für die aktuelle Forschung in Philologie und Medienkulturwissenschaft produktiv. Zugleich rückt von Friedrich Schlegel aus die ganze Romantik in den Blick: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie, Religion und Natur. Das Jahrbuch ist also interdisziplinär und übernational, offen für Sachwissen, Selbstreflexion und Irritation. Es enthält neben dem Editorial, das sich aktuellen Themen widmet und sie auf Überlegungen Friedrich Schlegels bezieht, neue Beiträge zur Schlegel- und zur Romantikforschung, die zuvor ein Peer-Review-Verfahren passiert haben müssen. Zudem bietet es neue Funde, Diskussionen, Interviews, Features, Berichte und Experimente sowie einen Rezensionsteil.