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Thinking about Education in the Hebrew Tradition
The Lost Mirror traces cultural patterns in which the interpretation of learning and education was developed against the backdrop of Hebrew thought.

The appreciation of learning is deeply rooted in the Hebrew way of thinking. Learning is understood as an open and history-conscious engagement of man with culture. The consciousness of history is shaped by the motif of the unavailability of the “other” and the difference to this “other”. This “other” is traditionally remembered as “God”, but may also be reflected in the motifs of the other person or the other society. The Lost Mirror reminds us
of a deficit, which is that in our everyday thinking and everyday action, we usually hide, forget and partly suppress the meaning and presence of the unavailable other. The book approaches this thinking through portraits of people such as Janusz Korczak, Martin Buber, Hannah Arendt, Emmanuel Levinas, Jean-Francois Lyotard and others.
The Jena-Plan as a Concept for a Child-Centred School
Author: Ralf Koerrenz
“School as counter-public” is the hermeneutic key with which Ralf Koerrenz interprets the school model of the Jena Plan. Similar to the Dalton-Plan or the Winnetka-Plan, the Jena Plan is one of the most important concepts of alternative schools developed in the first half of the 20th century as part of the international movement for alternative education, the “World Education Fellowship”. Peter Petersen’s “Jena Plan” concept must be understood from his educational philosophical foundations. The didactic levels of action at school (teaching, learning) as well as the reflection of theory in pedagogical practice are made understandable by “school as a counter-public”. Not least with a view to the today’s Jena Plan schools, the question is asked for a context-independent core of what makes a school a Jena Plan school. The opportunities and ambivalences of the model thus become equally visible.
Between Sacredness and Secularization
The purpose of this study about theological aspects of culture and social ethics is to investigate the relation between the theological tradition arising from Luther and the cultural immateriality which is culturally expressed in material progress and work. It is necessary to remember that it was Protestant theology itself that enabled this secularization process. Protestantism and modernity with its secularization proposal are processes that condition one another. Paul Tillich calls modernity and secularization the “Protestant Era” in the context of the Western culture of economic progress. It was mainly the theological tradition of the Enlightenment that separated the kingdom of the right from the kingdom of the left, law and gospel, creation and redemption, in such a way that the scope of creation became so autonomous that it dismissed the justification through the work of Christ, the gospel.
Eine Einführung in das Denken Minna Spechts
Kinder und Jugendliche zu Verantwortungsbewusstsein, Friedfertigkeit und Kritikfähigkeit zu befähigen – die Pädagogik der sozialistischen Reformpädagogin Minna Specht (1879–1961) hat viele aktuelle Bezüge.

Wie kann trotz der Einschränkung durch Erziehung Freiheit befördert werden? Die systematische Einführung in das Werk von Minna Specht erschließt dieses Kernproblem pädagogischen Handelns. In der Lektüre ausgewählter Schriften Spechts wird gezeigt, dass es in ihrer Pädagogik um die Beförderung von sozialer Freiheit geht. Neben der Theorie und Geschichte der Landerziehungsheime, Spechts Schulversuchen im Exil, der Reeducation nach dem Zweiten Weltkrieg, der Erziehung zum Frieden in einer sich globalisierenden Welt wird auch die von Specht vorgelegte Didaktik des erfahrungsbasierten Lernens thematisiert.
Die Utopie der Gemeinschaft beruht auf authentischer Nähe und sozialer Geborgenheit. Sie ist getragen von dem Versprechen, die Zerrissenheit moderner Gesellschaften zu überwinden.
Der romantische Traum einer »wahren Gemeinschaft« nimmt im 19. Jahrhundert Gestalt an und wird bestimmend für die meisten der reformpädagogischen Strömungen: Es ist die ursprüngliche und unmittelbare Gemeinschaft, die durch Authentizität und Harmonie gekennzeichnet ist und eine ganzheitliche Entwicklung von Kindern garantieren soll. Diese Vorstellung richtet sich gegen moderne Phänomene wie Industrialisierung, Vereinzelung oder gegen die unmenschlichen Folgen des Rationalismus, deren Übermacht jede Gemeinsamkeit und Menschlichkeit zerstöre. Und auch heute – angesichts verschärfter Optimierungs- und Selektionsforderungen – scheint dieser letztlich gegen die Moderne gerichtete Traum einer harmonischen Gemeinschaft seine Faszinationskraft nicht verloren zu haben. Das ist nach den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts, in dem der Gemeinschaftsbegriff zur Legitimation totalitärer Herrschaftsordnungen diente, zumindest erklärungsbedürftig.
Die Auswirkungen von Chorklassenunterricht auf Konzentrationsfähigkeit, Stressbewältigung, Arbeitsverhalten, Selbstwertgefühl und das allgemeine Schulklima im Rahmen einer zweijährigen Längsschnittstudie
Chorklassenunterricht ist seit einigen Jahren eines der zentralen Themen im Musikunterricht der öffentlichen Schulen. Im Rahmen einer umfangreichen Längsschnittstudie mit vier Kontrollpunkten wurden nun erstmals die außermusikalischen Auswirkungen von regelmäßig erteiltem Chorklassenunterricht in weiterführenden Schulen wissenschaftlich untersucht. Das Buch bietet neben der Darstellung der Studie und ihrer Ergebnisse auch einen Überblick zur Geschichte der Sing- und Chorklassen in Deutschland, einer Darstellung einzelner bedeutender Modelle, sowie der Studien, die sich mit den Auswirkungen von erweitertem Musikunterricht, insbesondere mit Schwerpunkt Singen beschäftigen. Es konnte belegt werden, dass Chorklassenunterricht nach dem beschriebenen Modell das Selbstwertgefühl der teilnehmenden Schüler und ihre Fähigkeit zur Stressbewältigung positiv verstärkt.
Subject: The theme of this book is synaesthesia – a different but naturally occurring form of perception in which sensations and perceptions are experienced in many different combined forms. The book first provides an overview of the current state of knowledge relating to synaesthesia, from the diversity of synaesthetic experience to some of the many findings and theories yielded by synaesthesia research – a blossoming area of science – in recent years. After an introduction to the subject of orientation the principal thesis of the book is outlined – that synaesthesia can be a form of orientation. The idea has wide-ranging implications: for example, it is possible that a good many children are being identified as having a " when the real problem is that teaching strategies used in schools run counter to the synaesthesia of a synaesthetically gifted child. There then follow 21 accounts, some of them illustrated, of synaesthetic experience combined with reflection on the question of whether synaesthesia can be used for orientation. The 21 authors come from five countries (USA, Great Britain, Switzerland, Luxembourg, Germany) and almost all of them are synaesthetes.
Die Instrumentalpädagogik ist ein Fachgebiet, das sich zunehmend strukturiert und als eigenständig herauskristallisiert. Mit dem vorliegenden Werk ist eine systemische Gesamtschau über das fachliche, institutionelle und berufspolitische Feld der noch jungen Disziplin gelungen. Anhand der in der Soziologie entwickelten Professionalisierungsmerkmale wird die komplexe Vielfalt der Berufstätigkeit in der Instrumentalpädagogik untersucht. Gesamtdarstellungen von instrumentalpädagogischen Konzeptionen werden auf einer Metaebene zusammengefaßt und zueinander in Beziehung gesetzt. Zum Handbuch wird das Werk im Kapitel, das die Spezialisierung des Fachwissens thematisiert. Außerdem finden sich originäre und detaillierte Forschungsergebnisse zur historischen Entwicklung der Hochschulausbildung. Die Vielfältigkeit des heutigen Berufsfeldes rückt die Ausprägung des persönlichen pädagogisch-künstlerischen Profils der einzelnen Lehrkraft ins Zentrum des Interesses. Die Wechselwirkungen werden in den Kapiteln zu Fortbildung und Berufsbild weiter durchleuchtet. Mit dem hiermit erstmalig zusammengetragenen Material wird Instrumentalpädagogik als Gesamtsystem erfaßbar. Daraus zieht die Autorin perspektivische Schlüsse, die zu weiterer Forschung anregen.Die Instrumentalpädagogik ist ein Fachgebiet, das sich zunehmend strukturiert und als eigenständig herauskristallisiert. Mit dem vorliegenden Werk ist eine systemische Gesamtschau über das fachliche, institutionelle und berufspolitische Feld der noch jungen Disziplin gelungen. Anhand der in der Soziologie entwickelten Professionalisierungsmerkmale wird die komplexe Vielfalt der Berufstätigkeit in der Instrumentalpädagogik untersucht. Gesamtdarstellungen von instrumentalpädagogischen Konzeptionen werden auf einer Metaebene zusammengefaßt und zueinander in Beziehung gesetzt. Zum Handbuch wird das Werk im Kapitel, das die Spezialisierung des Fachwissens thematisiert. Außerdem finden sich originäre und detaillierte Forschungsergebnisse zur historischen Entwicklung der Hochschulausbildung. Die Vielfältigkeit des heutigen Berufsfeldes rückt die Ausprägung des persönlichen pädagogisch-künstlerischen Profils der einzelnen Lehrkraft ins Zentrum des Interesses. Die Wechselwirkungen werden in den Kapiteln zu Fortbildung und Berufsbild weiter durchleuchtet. Mit dem hiermit erstmalig zusammengetragenen Material wird Instrumentalpädagogik als Gesamtsystem erfaßbar. Daraus zieht die Autorin perspektivische Schlüsse, die zu weiterer Forschung anregen.Die Instrumentalpädagogik ist ein Fachgebiet, das sich zunehmend strukturiert und als eigenständig herauskristallisiert. Mit dem vorliegenden Werk ist eine systemische Gesamtschau über das fachliche, institutionelle und berufspolitische Feld der noch jungen Disziplin gelungen. Anhand der in der Soziologie entwickelten Professionalisierungsmerkmale wird die komplexe Vielfalt der Berufstätigkeit in der Instrumentalpädagogik untersucht. Gesamtdarstellungen von instrumentalpädagogischen Konzeptionen werden auf einer Metaebene zusammengefaßt und zueinander in Beziehung gesetzt. Zum Handbuch wird das Werk im Kapitel, das die Spezialisierung des Fachwissens thematisiert. Außerdem finden sich originäre und detaillierte Forschungsergebnisse zur historischen Entwicklung der Hochschulausbildung. Die Vielfältigkeit des heutigen Berufsfeldes rückt die Ausprägung des persönlichen pädagogisch-künstlerischen Profils der einzelnen Lehrkraft ins Zentrum des Interesses. Die Wechselwirkungen werden in den Kapiteln zu Fortbildung und Berufsbild weiter durchleuchtet. Mit dem hiermit erstmalig zusammengetragenen Material wird Instrumentalpädagogik als Gesamtsystem erfaßbar. Daraus zieht die Autorin perspektivische Schlüsse, die zu weiterer Forschung anregen.