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AutorIn: Harald Mielsch
HerausgeberIn: Birgitt Haneklaus
Aus archäologischen und literarischen Quellen werden die typischen Züge des Hauses der römischen Führungsschicht herausgearbeitet. Der Bestand an Denkmälern ist fragmentarisch, erlaubt aber mehr Aussagen, als gemeinhin angenommen wird. So lassen sich einige literarisch bekannte Funktionen rekonstruieren, in denen sich das römische etwa vom pompejanischen Haus unterscheidet. Dazu gehören etwa Räume für Gerichtsverhandlungen oder zur Bewirtung zahlreicher Gäste, aber auch Orte für die demonstrative Betätigung der senatorischen Frauen bei der Verfertigung von Textilien. Einige Eigenheiten bleiben bis in die Spätantike in veränderter Form erhalten.
Existenzbedingungen demokratischer Imperien – Rom und USA. Mit einem Vorwort von Herfried Münkler
AutorIn: Marco Walter
Demokratische Imperien stehen vor einem besonderen Stabilitätsproblem: Sie müssen den imperialen Herrschaftsraum sichern, ohne dadurch die eigenen demokratischen Institutionen zu gefährden. Das antike Römische Reich ist an dieser Aufgabe spektakulär gescheitert, und in den USA befürchten derzeit viele, dasselbe Schicksal zu erleiden. Diese Sorge ist nicht unbegründet, denn heute wie damals droht die innere Machtbalance durch imperiale Akteure aus dem Gleichgewicht zu geraten. Gerne wird in solchen Situationen die einigende Wirkung eines äußeren Feindes beschworen. Ob jedoch der Zusammenhalt tatsächlich gestärkt wird oder vielmehr das Gegenteil eintritt, hängt von spezifischen benennbaren Umständen ab.
Eine Untersuchung zu Optatus von Mileve, Appendix V und zum Verhältnis von Staat und Kirche im 4. Jahrhundert
AutorIn: Klaus Rosen
HerausgeberIn: Birgitt Haneklaus
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
AutorIn: Harald Mielsch
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
AutorIn: Gerd Kampers
Die im Deutschen als Westgoten bezeichneten Wisigoten entstan-den auf dem Boden des Römischen Reiches und hatten wesentlichen Anteil an der Transformation der römischen Welt. An der Wende zwischen Antike und Mittelalter begründeten sie die Reiche von Toulouse und Toledo, wo sie zu Mitgliedern einer poströmischen Gesellschaft wurden, in der sie auch nach dem Untergang ihres spanischen Reiches deutliche Spuren hinterließen. Die durch Quellennähe und Anschaulichkeit geprägte Synthese schildert die Geschichte der Wisigoten, ohne sie unzulässig zu verkürzen oder unnötig zu komplizieren. Nach Darstellung der Herkunft und Entstehung der Goten bis zum Ende des 3. Jh. und der Welt der Goten im 4. Jh. werden die Gründe und Bedingungen für die Ethnogenese der Wisigoten untersucht. Auf die Behandlung der Geschichte des Reiches von Toulouse und seines durch Kontinuität und Wandel gekennzeichneten inneren Aufbaus folgt als Schwerpunkt der Darstellung die Schilderung des durch Imperialisierung und Katholisie-rung, durch innenpolitische Turbulenzen und Aufstände geprägten Aufstiegs und Falls des Reiches von Toledo bis zum Finale am Guadalete. Abschließend wird der Weg der spätantiken Zivilisation Spaniens in das werdende Mittelalter nachgezeichnet. Ein umfangreiches Quellen- und Literaturverzeichnis ermöglicht den Einstieg in die wissenschaft-liche Diskussion.
AutorIn: Markus Stein
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Ein Beitrag zum Steuerwesen im römischen Ägypten
AutorIn: Fabian Reiter
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.