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Series Editor: Petra Buchwald
Noch eine Ratgeberreihe?

Ja, aber Ratgeber von einer etwas anderen Art.

HELP möchte Eltern, Lehrer und Pädagogen mit gut aufbereiteten Materialien bei der Bewältigung grundsätzlicher Probleme helfen. Das thematische Spektrum der Reihe reicht von Stress, Burnout, ADHS und dem Erwerb von effektiven Lernstrategien über Spielförderung für die Kleinsten bis zu Essstörungen und Lehrern und Schülern im Konflikt.

HELP bietet anwenderorientierte, praxisnahe Inhalte. Beispiele aus dem Alltag, Analysen und Übungen zeigen den Weg auf, das jeweilige Problem zu bewältigen. Kernsätze heben zentrale Aussagen noch einmal konzentriert hervor, Schlagworte in der Randspalte erleichtern das Wiederfinden einzelner Passagen.

Ein farbiges, großzügiges Layout mit vielen Grafiken und Tabellen gestaltet die Lektüre angenehm.

Kompetente Autoren unter Führung der Wuppertaler Professorin für Erziehungswissenschaft Petra Buchwald bereiten den jeweiligen Band speziell für die betreffende Zielgruppe auf.

Die Reihe ist abgeschlossen.
Seminartexte zur Lehrerbildung
Series Editors: Ralf Koerrenz and Hazel Slinn
[International Board: Roger Behrens (Germany), Mirka Dickel (Germany), Norm Friesen (USA), Alex Lautensach (Canada), Euler R. Westphal (Brazil)]

The book series “Culture and Education” includes publications about both the theory and the practical implementation of education. The volumes are selected with regards to the manifold connections among different understandings of culture. At a time of the ongoing quantification and numerical comparison of education processes, the publications of this series share the idea that education is a fundamental and anthropological element of man’s culture. The different volumes of this series focus on the idea that the human being is inseparably connected to, and even dependent with and on, learning. However, learning is always realized in specific cultural contexts.
Examples of this are the relationships between education and religion, education and literature, education and politics or education and aesthetics. With this plurality of possible connections in mind, the series broaches the issue of the relationship between culture and education with regards to three distinct methodological approaches.
First, the series includes work on foundational research that becomes manifest in publications about the philosophy of education. Second, the series includes publications on fundamental ideas of education and their realization in different historical constellations and/or significant works on educational theory. Third, the series includes publications which address the relationship between culture and education from a comparative perspective. These volumes attempt to broaden the intercultural discussion on learning as an anthropological constant.
Series Editors: Leopold Klepacki and Jörg Zirfas
Mit diesem vierbändigen Werk zur Geschichte der Ästhetischen Bildung wird eine Lücke in der Geschichte der Bildung und der Pädagogik geschlossen. Die Beschäftigung mit Kunst, Schönheit, Spiel und Form hatte in allen Epochen der europäischen Geschichte zentrale Bedeutung für die Bildung des Menschen. Ästhetische Bildung war und ist dabei immer eng mit künstlerischer Produktion und ästhetischer Rezeption sowie mit Nachahmung und Kreativität verbunden. In diesem Werk werden zentrale Theorien bzw. Ideen Ästhetischer Bildung im Grundriss darstellt. Die Darstellung ist in vier Zeitabschnitte gegliedert, die Antike und das Mittelalter, die Frühe Neuzeit, die Neuzeit und die Moderne. Die zentralen Autoren werden jeweils unter biographischen und inhaltlichen Aspekten behandelt; die jeweilige Theorie ästhetischer Bildung wird im Grundriss dargestellt. Kulturwissenschaftliche Einführungen eröffnen jeweils Autoren übergreifend einen historischen Rahmen für Lebensformen, Weltanschauungen, Bildungskonzepte und ästhetische Modelle der einzelnen Epochen.>/br< >/br< This four-volume work on the history of aesthetic education fills a gap in the history of education and pedagogy. The preoccupation with art, beauty, play and form has been of central importance for human education in all epochs of European history. Aesthetic education has always been closely connected with artistic production and aesthetic reception as well as with imitation and creativity. In this work, central theories and ideas of aesthetic education are presented in outline. The presentation is divided into four periods: Antiquity and the Middle Ages, the Early Modern Period, the Modern Period, and the Modern Age. The central authors are treated in each case under biographical and content-related aspects; the respective theory of aesthetic education is presented in outline. Cultural studies introductions open up a historical framework for forms of life, world views, educational concepts, and aesthetic models of the individual epochs.
Auf eine gewisse Weise ist das Reden über pädagogische Sachverhalte befremdlich. Einerseits scheint jeder zu wissen, worauf es ankommt: Selbstbestimmte und verantwortliche Erwachsene helfen Heranwachsenden dabei, ebenfalls selbstbestimmte und verantwortliche Erwachsene zu werden. Andererseits aber ist das Reden über Erziehung auch durch eine Rhetorik des Scheiterns, vergeblicher Bemühungen und unerschütterlicher Hoffnungen gekennzeichnet. Wenn aber das pädagogische Geschäft doch nicht so einfach zu sein scheint, dann müsste sich dies doch auch in zentralen Konzepten und Begriffen zeigen, mit denen man sich der Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns vergewissern möchte. Wenn etwa »Autorität«, »Anerkennung«, »Werte«, »Scham« oder »Gewalt« Bezugspunkte darstellen, mit deren Hilfe man sich das erzieherische Feld zu erschließen versucht, dann stellt sich die Frage, wie man sich solchen und ähnlichen Begriffen so nähert, dass die Schwierigkeiten und Unsicherheiten pädagogischer Perspektiven gewahrt werden können. Die Bände dieser Reihe versuchen, sich einer Antwort auf diese Frage zu nähern.
Herausgegeben im Auftrag der Görres-Gesellschaft