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Vorstellungen von sozialer Gerechtigkeit sind für die gegenwärtigen Debatten um die Aufgaben und Grenzen des Sozialstaats zentral. Aber gibt es überhaupt die eine Gerechtigkeit? Oder müssen nicht verschiedene Modelle "sozialer Gerechtigkeiten" unterschieden werden? Was hat die christliche Sozialethik in diesem Zusammenhang in die Diskussion über die Zukunft des Sozialstaats einzubringen? In fünf Themenfeldern analysieren die Autoren aus unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Blickwinkeln und im interdisziplinären Dialog Grund- und konkrete Anwendungsfragen der Bereitstellung sozialer (Dienst-)Leistungen durch den Staat, die freie Wohlfahrtspflege und auch durch den Markt. Diskutiert werden u.a. verschiedene Vorstellungen von Gerechtigkeit, mögliche Auswirkungen eines Grundsicherungsmodells auf den Arbeitsmarkt und die sozialethische Beurteilung von Rationierungen im Gesundheitswesen. Ziel der Reihe "Sozialethik konkret" ist es, den spezifischen, wissenschaftlichen Beitrag der christlichen Sozialethik zu konkreten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Problemstellungen herauszuarbeiten. Im Dialog mit anderen Wissenschaften sollen eine ausgewogene Beurteilung der jeweils analysierten Problemstellung erreicht, Vorschläge zur konkreten Gestaltung von Reformprozessen erarbeitet und offene und weiterführende Fragestellungen identifiziert werden.
Author: Otto Pöggeler
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Die Selbstindividuation reiner Subjektivität und Fichtes Wissenschaftslehre. Mit einem durchlaufenden Kommentar zur Wissenschaftslehre "nova methodo"
Author: Ulrich Schwabe
In der Philosophie ist spätestens seit Kant die Rede vom transzendentalen Ich geläufig, das dem empirischen, individuellen Ich gegenübersteht und Fundie-rungsaufgaben übernimmt, die letzteres niemals er-bringen könnte. Das Anliegen des vorliegenden Buches ist es, das Verhältnis von individuellem und transzendentalem Ich zu klären. Diese Aufgabe wird in drei Abschnitten zu erfüllen versucht: Im ersten geht es darum, die Annahme eines transindividuellen Ich zu plausibilisieren. Der zweite Teil versucht sodann, das Verhältnis von individuellem und transindividuellem Ich systematisch und ohne Rückgriff auf klassische Autoritäten aufzuklären. Der dritte Abschnitt bemüht sich schließlich darum, im Rahmen eines durchlaufenden Kommentars zur Wissenschaftslehre nova methodo die Übereinstimmung der vorangegangenen systematischen Ausführungen mit der Philosophie J. G. Fichtes zu demonstrieren und dadurch zugleich Fichtes Wissenschaftslehre transparent zu machen.
Author: Bernhard König
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Author: Wolfram Hogrebe
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Perspektiven der Orientierung
Unsere Welt steht vor tiefgreifenden Veränderungen: Werden sie ein neues Bild des Menschen nach sich ziehen? Wie können wir selbst die Zukunft des Menschen bestimmen und von welchem Selbstbild wollen wir dabei ausgehen? Die Frage nach der Zukunft des Menschen ist nur beantwortbar im Rück-griff auf unsere Ursprünge: auf die Grundlagen unserer Kultur, auf unsere Deutung der Geschichte, auf das Potential von Religion und Glaube, auf die Selbstbilder in Literatur und Kunst, auf die Quellen und den Kern unserer Bildung. In neun Vorlesungen im Berliner Guardini Kolleg sind namhafte Referenten aus dem In- und Ausland der Leitfrage nach der Zukunft des Menschen aus der Sicht von Philosophie und Theologie, von Wissenschaft und Ethik, von Literatur und Kunst, von Gesundheit und Bildung, von Politik und Ökonomie nachgegangen. Dabei galt besondere Aufmerksamkeit der Bedeutung, die in diesem Zusammenhang dem christlichen Glauben und seinen Potentialen zukommt.
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Author: Horst Halling
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Ein Entwurf
Author: Konrad Utz
Das Zufallsereignis ist in sich widersprüchlich bestimmt, denn in ihm vermischt sich Unvereinbares: Bestimmtheit und Unbestimmtheit, Begründetheit und Grundlosigkeit. Dieses paradoxe Anti-Prinzip aber liegt aller Wirklichkeit unhintergehbar zugrunde. Das möchte 'Die Philosophie des Zufalls' in einem ersten Schritt aufweisen. In einem zweiten entwickelt sie daraus den Grundriß zu einem philosophischen System, das Ontologie, Erkenntnistheorie und praktische Philosophie umfaßt. Dieses System ergibt sich daraus, daß der Zufall in unterschiedlichen Weisen eintritt und sich darin realisiert. Seine drei grundlegenden Realisationswei- sen sind das Ereignis, das offene Bewußtseinsgeschehen sowie der freie Freundschaftsschluß und -vollzug. Die unterschiedlichen Ebenen der Wirklichkeit des Zufalls entwickeln sich konsequent auseinander: das Bewußtsein aus der inneren Reflexion des Ereignisses, die Freundesliebe aus der Umkehrung des Bewußtseinsbezugs hin auf den Anderen. So führt die Einsicht in die Unhintergehbarkeit des Zufalls nicht hin auf einen Relativismus, sondern auf eine gehaltvolle, normativ anspruchsvolle Theorie.
Eine Einführung
Authors: Reto Bugmann and Basil Studer
Augustins De Trinitate ist zweifellos eines der zentralen religionsphilosophischen Hauptwerke des großen Kirchenlehrers. Mit Basil Studer gibt einer der bedeutendsten deutschsprachigen Augustinuskenner der Gegenwart eine grundlegende Einführung in seinen Argumentationsgang. Im Taufglauben mit seiner Anrufung der göttlichen Dreifaltigkeit ist die Grundlage des christlichen Glaubens gelegt. Heutigen Christen fällt allerdings der Zugang zum Geheimnis der Trinität nicht leicht; es scheint das abstrakteste aller christlichen Dogmen zu sein. Es drängt sich darum auf, die Gedanken darüber verständlicher und lebensnaher zu fassen. In dieser Hinsicht fällt Augustinus’ Werk eine wichtige Schlüsselrolle zu. Denn Augustin eröffnet eine heilsgeschichtliche Sicht des Glaubens an den „Vater, den Sohn und den Heiligen Geist, den einen Gott“, mit der auch „gewöhnliche“ Gläubige etwas anzufangen vermögen. Von diesem pastoralen Anliegen abgesehen, mag es gut sein, Augustins De Trinitate eindeutiger in den kulturellen Streit seiner Zeit hineinzustellen, denn es war ja vor allem der Streit um die Trinitätslehre, der die kirchlichen Richtungskämpfe um 400 n. Chr. maßgeblich beeinflußte. Im Blick auf dieses doppelte Ziel behandelt Basil Studer zuerst die theologische Methode Augustins. Darauf befaßt er sich mit drei Grundzügen von De Trinitate: die Darlegungen über die Sendungen des Wortes und des Geistes, die persönlichen Eigenheiten von Vater, Sohn und Geist, sowie den christologischen Zugang zum Glauben an die Trinitas quae est unus Deus.