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In Western ecumenical research, the perception of Orthodox theology still suffers from the stereotype of representing a solidified traditionalism. In contrast, Orthodox theology is dominated by the clichéd notion of Western Christianity as modernism contrary to tradition. This overlooks the many interesting and novel research approaches. On the one hand, these are developed at orthodox institutions worldwide in response to modern scientific questions, and on the other hand they reveal the continuity of the Christian heritage in change in Protestant and Catholic drafts. The series aims to provide a forum for these research approaches and thus enrich the ecumenical discussion with contributions that have been written from a culturally and religiously different background. The series focuses on monographs, but is also open to inter- and transdisciplinary scholarly anthologies. It accepts contributions in German, English and French. All manuscripts are peer-reviewed.
Die Reihe »Religion and Transformation in Contemporary European Society« dokumentiert die Arbeit der gleichnamigen interdisziplinären Forschungsplattform der Universität Wien. Unter dem Dach dieser Plattform erforschen Wissenschaftler/innen die wechselseitigen Einflüsse von Religion(en) und gesellschaftlichen Transformationsprozessen in Europa. Die Bände werden von den einzelnen Untergruppen der Forschungsplattform verantwortet und widmen sich jeweils gezielt einer Forschungsfrage.

Weitere Informationen über die Forschungsplattform finden Sie unter www.religionandtransformation.at.

The series "Religion and Transformation in Contemporary European Society" documents the work of the interdisciplinary research platform of the same name research platform of the University of Vienna. Under the umbrella of this platform, scientists research the mutual influences of religion(s) and social transformation processes in Europe. The volumes are the responsibility of the individual subgroups of the research platform and are each dedicated to a specific research question.

More information about the research platform can be found at www.religionandtransformation.at.
Erstmals widmet sich eine große Edition den Praktiken der Monarchie im 19. Jahrhundert. In internationaler Perspektive stellt das Quellenwerk in einer neuen Folge der traditionsreichen Acta Borussica bislang ungedruckte Aktenstücke für die Forschung zusammen. Die dritte Reihe veranschaulicht am preußischen Beispiel, welche Anpassungen die europäische Monarchie an eine Gesellschaft im Wandel vollzog. Wirksame Integrationsleistungen wie auch deren Grenzen werden greifbar. Die ersten Bände widmen sich Funktionen, Entscheidungsformen und Entscheidungsinstanzen des Hofes. Später stehen performative Praktiken am preußischen Hof, wie sie im Modus höfischer Konkurrenz auch durch kulturelle Transfers aus den europäischen Nachbarländern geformt wurden, sowie Strategien und Reaktionen der Monarchie auf den gesellschaftlichen Wandel im Blickpunkt.

For the first time, a large multi-volume edition work will reflect practices of the monarchy in the 19th century.
In international perspective, this edition of primary sources presents previously unpublished archival documents for further research. The Prussian example illustrates the strategies and reactions of European monarchies when they had to adapt to a changing society. Effective integration achievements as well as their limits become tangible. The first volumes are focusing on the different functions of court members, on deciders and the forms of decision making at the court. Other volumes will highlight e.g. the performative practices at the Prussian court as they were shaped in competition processes and by cultural transfer from neighboring European countries.
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
Series Editor: Georg Braungart
Begründet von Ernst Behler, in Zusammenarbeit mit Frank Jolles

Einen wichtigen Bestandteil des kritischen Werkes von August Wilhelm Schlegel (1767–1845) machen die akademischen und öffentlichen Vorlesungen aus, die er seit Beginn seiner Vorlesungstätigkeit an der Universität Jena im Jahre 1798 bis zu seinem Tod gehalten hat. Unter ihnen sind – vor einer großen und erlesenen Zuhörerschaft vorgetragen – am bekanntesten die Berliner Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst (1801–1804), die neben einer Kunstlehre wichtige Darstellungen der antiken und der romantischen Literatur enthalten, sowie die Wiener Vorlesungen Über dramatische Kunst und Litteratur (1808), die man wegen ihrer lebhaften Rezeption in allen europäischen Ländern die »Botschaft der deutschen Romantik an Europa« genannt hat. Hinzu kommen die Vorlesungen über philosophische Kunstlehre von 1798/99, die Vorlesungen über Encyklopädie von 1803 und sämtliche überlieferten akademischen Vorlesungen aus der Periode der Bonner Lehrtätigkeit von 1819–1844, die ein breites Spektrum an Gegenständen abdecken: Akademisches Studium, alte Geschichte, Kunstgeschichte, antike, mittelalterliche und neuere Sprache und Literatur.
Ein Großteil dieser Vorlesungen hat sich in August Wilhelm Schlegels Handschrift erhalten, andere sind in Mitschriften seiner Hörer überliefert. Eine kritische Gesamtausgabe von Schlegels Vorlesungen, die bisher nur zum Teil gedruckt vorlagen, wird hier zum ersten Mal vorgelegt.
Salo W. Baron was considered the greatest Jewish historian of the twentieth century. He laid the ground work for how Jews perceive themselves and are perceived by others. The present series publishes new perspectives in the research on the Jewish experience of both distinguished and aspiring scholars who continue Salo Baron’s work. Contributions to the series focus on the relationship of Jews and non-Jews and perceptions and understandings of Judaism, including but not limited to the history, culture, religion, and institutions of the Jewish people, as well as on their persecution.
Series Editors: Matthias Bauer and Jan Stievermann
Im Auftrag des Görres-Gesellschaft.
Die vorliegende Reihe möchte das Gespräch der christlichen Theologien mit nichtchristlichem Nachdenken über die letzte Wirklichkeit beflügeln und ein Forum für die sich neu entwickelnde Forschungsrichtung der Komparativen Theologie bieten. Dabei geht es darum, Wege zum Verstehen nichtchristlicher Religionen auszuloten, in denen die Verschiedenheit der je anderen Weltzugänge angemessen gewürdigt wird, ohne die Geltungsansprüche der eigenen Religion in unzulässiger Weise zu relativieren. Zugleich geht es darum, Debatten zwischen christlichen Theologien und nichtchristlichen Weltzugängen nachzuzeichnen und so ein freundschaftlich-solidarisches Ringen um die eine Wahrheit aus der Sicht verschiedener Religionen zu stärken. Und schließlich soll hermeneutisch zu einem besseren Verstehen über Religionsgrenzen hinweg beigetragen werden. Getragen sind diese Bemühungen von der Einsicht, dass das bessere Kennenlernen der anderen immer auch eine Hilfe ist, um sich selbst besser zu verstehen und das eigene Nachdenken über Gott bzw. die letzte Wirklichkeit zu vertiefen.
Um diese Ziele zu erreichen, kommen in den Beiträgen zur Komparativen Theologie Theologen und Theologinnen bzw. Gelehrte verschiedener religiöser Traditionen miteinander und mit Vertreterinnen und Vertretern der Religions- und Kulturwissenschaften ins Gespräch, um so im interdisziplinären Gespräch die religionsbezogene Forschung zu vertiefen und im Methodenspektrum zu erweitern. Dabei werden gesellschaftlich brisante und für das interreligiöse Gespräch zentrale Fragestellungen ausgewählt und theologisch bearbeitet. Der Vergleich über Religionsgrenzen hinweg soll auf diese Weise Orientierungsleistungen für Menschen heute erbringen und das dialogische Profil der Theologien schärfen.

The book series, Contributions to Comparative Theology, stimulates the conversation of theologies of different religions and provides a forum for the newly developing research field of Comparative Theology. It advances ways to fathom and understand other religions, in which the diversity of another’s religious view of the world is adequately acknowledged without impermissibly relativizing the truth claims of one's own religion. At the same time, the series portrays real debates between Christian theologies and non-Christian worldviews, showing the ways in which a friendly pursuit of the one truth can be charted without compromising the integrity of one’s own religious commitments. Finally, by working hermeneutically, this series contributes to a better understanding of the differences that lie across religious boundaries. These efforts are underlined by the awareness that getting to know each other better is also helpful to arrive at a better understanding of one’s self and to deepen one's thinking about God – or ultimate reality.
To achieve these goals, theologians of various religious traditions come together in conversation with each other and also with representatives of religious and cultural studies. In the ensuing interdisciplinary dialogue, understandings of religion are deepened and expanded as socially and religiously challenging issues and topics, particularly those that feature prominently in interreligious conversation, are investigated theologically to reveal the unique contribution that Comparative Theology can make to advancing a civil dialogue and a civic culture. Theological investigations across disciplinary and religious boundaries thus provide resources for sharpening the dialogical profile of different theologies through the medium of Comparative Theology.
Editorial Board / Council Member: Christos Karakolis, Cosmin Pricop, and David M. Moffitt
Die neue Buchreihe Biblische Argumente in öfffentlichen Debatten zielt auf die Denk- und Diffferenzierungskraft biblischer Texte und Bücher und der Bibel als Ganzer in gegenwärtigen Kontexten und Konflikten. Die Bibel ist das Buch kritischen und selbstkritischen Umdenkens, was sie mit dem griechischen Leitwort metánoia zum Ausdruck bringt. Die Bibel ist nicht das Buch der Kirche, sondern ein Buch für die Welt in ihrer gebenheit, Schönheit, Bedrohlichkeit und Offfenheit gerade auch in Zeiten des politischen Populismus und globaler Verunsicherung. Die Publikationen, die in dieser Reihe erscheinen werden, sollen sich einmischen in kirchliche, kulturelle und gesamtgesellschaftliche Debatten zu den Fragen und Chancen der Gegenwart. Sie soll helfen, der öfffentlichen theologischen Sprachfähigkeit von Kirchenleitungen, Universitätstheologinnen und –theologen, Pfarrerinnen und Pfarrern, Lehrerinnen und Lehrern und allen an der Lebensrelevanz biblischer Texte Interessierten auf die Sprünge zu helfen.

The new book series Biblische Argumente in öfffentlichen Debatten, aims at the power of thinking and diffferentiation of biblical texts and books and the Bible as a whole in current contexts and conflicts. The Bible is the book of critical and self-critical rethinking, which it expresses with the Greek motto metánoia. The Bible is not the book of the church, but a book for the world in its reality, beauty, threat and openness, especially in times of political populism and global uncertainty. The publications which will appear in this series are intended to intervene in church, cultural and social debates on the questions and opportunities of the present. They are intended to help the theologians, pastors, teachers and all those interested in the life relevance of biblical texts.