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Band 4: Das 20. Jahrhundert
Ästhetische Bildung wird im 20. Jahrhundert zu einer zentralen Dimension des modernen Alltags.

Die ästhetische Erfahrung, die Gestaltung eines schönen Alltags und die imaginäre Aufladung des Lebens durch unterschiedliche künstlerische Medien als auch Design zielen in der ersten Hälfte des Jahrhunderts häufig auf eine soziale, politische oder nationale Veränderung. In der zweiten Hälfte dienen sie stärker einer kritischen Perspektive auf die Gesellschaft sowie einer experimentellen Praxis eigener Lebensentwürfe. Die Autor:innen zeichnen anhand von ästhetischen Konzeptionen (u.a. von Alfred Lichtwark, Sigmund Freud, Walter Benjamin, Siegfried Kracauer, Theodor W. Adorno, Andy Warhol und Diedrich Diedrichsen), aber auch von Konzeptionen des Bauhauses, der NS-Zeit und der Musischen Bildung, den Diskurs über die Frage nach den (Un)Möglichkeiten einer pädagogischen Rahmung des Ästhetischen nach.
Judith Butler is regarded as one of the most popular philosophers of the present. Famous for her theory of gender her wide-ranging work explored such themes as language, power, recognition, vulnerability, mourning, and grievability, revolutions, democratic movements, and resistance. This book provides an overview of Butler’s rich scholarship and utilizes selected examples to present opportunities for a theological approach to her work. Of particular interest in this regard are the clear parallels between Butler’s thought and progressive theologies, such as Liberation Theology or the New Political Theology founded by Johann Baptist Metz. With attention to Butlers Jewish background, this unique interdisciplinary investigation bridges Butler’s thought, political philosophy, and Christian theology. Judith Butler and Theology considers how the reflections and insights of this critical intellectual can help set a constructive theology for the challenges of our century.
Materialitäten und Semantiken des Buchs bei Anne Carson und Judith Schalansky
Vorgestellt werden zwei unkonventionelle Beispiele neuerer Literatur, bei denen die Gestalt des Buchs, seine Materialität und Architektur, als konstitutive Dimensionen des literarischen Werks selbst zu gelten haben: Anne Carsons Leporello-Buch "Nox" und Judith Schalanskys "Verzeichnis einiger Verluste". Carsons wie auch Schalanskys Buch entstanden als Dokumente des Erinnerns und nehmen Bezug auf Abwesendes bzw. Abwesende: Carson gestaltete "Nox" als Memorialbuch für ihren verstorbenen Bruder; es enthält Fetzen persönlicher Erinnerungsstücke sowie fragmentarische Notizen. Schalanskys „Verzeichnis einiger Verluste“ bietet eine Zusammenstellung von Essays, Sachinformationen und Photos, die sich auf zwölf verschwundene Objekte, Orte, Kunstwerke oder natürliche Wesen beziehen.
A Commentary on De ciuitate Dei 10
This theological and philological commentary provides a detailed description of Augustine’s argument and reveals the areas where Augustine misrepresents or oversimplifies Porphyry’s thought in the Deregressu animae and other works.
This work establishes a new foundation for any future work on Porphyry’s Deregressu animae. Via comparison with Porphyry’s extant Greek works and fragments, the commentary sheds light on seven key topics in Augustine’s presentation:
1) the ‘spiritual soul,’
2) the nature of theurgy,
3) the report that Porphyry attributes passsiones to the gods,
4) the coherence of the De regressu animae with Porphyry’s other works, in particular his De philosophia ex oraculis and Epistula ad Anebontem,
5) the report on the purifying principia,
6) Porphyry’s views on reincarnation, and
7) the universal way of salvation.
A rare scholarly attempt to focus on the last decade of Augustine’s life, this volume highlights the themes and concerns that occupied the aged bishop of Hippo and led him to formulate some of his central notions in the most radical fashion. Augustine of Hippo’s last decade from 420 to 430 witnessed the completion of some of his most infl uential works, from the City of God to the Unfi nished Work against Julian of Eclanum, from On the Trinity to the Literal Commentary on Genesis. During this period Augustine remained fully engaged as bishop and administrator, but also began to curate his legacy, revising his previous works and pushing many of his earlier ideas to novel and at times radical conclusions. Yet, this last period of Augustine’s life has received only modest scholarly attention. With a cast of international scholars, the present volume opens a conversation and makes the case that the late (wild) Augustine deserves at least as much attention as the Augustine of the Confessions.
Griechenland. Fragile Ordnungen und die Politik der Kultur
Griechenlands jüngste Vergangenheit ist von tiefgreifenden Veränderungen in der Wirtschaft, der Gesellschaft und der politischen Kultur gekennzeichnet. Finanzkrise, Staatsverschuldung, hohe Arbeitslosigkeit und die schlechten wirtschaftlichen Bedingungen unter denen ein Großteil der griechischen Bevölkerung seit mehr als einem Jahrzehnt lebt, nicht zuletzt die drastischen Probleme der Fluchtmigration drängen die einst dominante Wahrnehmung in Bildern von mediterranen „Küsten des Lichts“, der Folklore und des antiken Griechenlands und seiner Architektur zurück. Die Beiträge des Länderschwerpunktes zeigen einen Ausschnitt der aktuellen vielfältigen ethnologisch ethnografischen Forschung Griechenlands. Sie verdeutlichen die engen Verknüpfungen von gesellschaftspolitischer Situation, Forschungsfeldern, Frage- und Problemstellungen. Sie handeln von Grenzregimen und Zugehörigkeitssetzungen, Strategien von Solidarität, und nehmen die globalisierte Creative Economy, Dynamiken religiösen Wandels sowie Politiken des kulturellen Erbes in den Blick. Die am Beispiel Griechenlands erkennbare Fragilität gesellschaftlicher und sozialer Ordnungen und die damit verbundenen Krisenerscheinungen bzw. -wahrnehmungen werden unter dem Spezialthema „Fragile Ordnungen und die Politik der Kultur“ breiter diskutiert. Die Beiträge sind Ergebnisse einer gemeinsamen interdisziplinären Tagungssektion von Europäischer Ethnologie und Soziologie. Sie fokussieren Transformationsprozesse von Zeitkonzepten, der Lebensgestaltung über alltagspraktische Ordnungsstrategien, von Realitätsbewertungen mit dem Infragestellen des lebensweltlichen Commonsense und die Folgen.
Volume Editor: Ulrich Konrad
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch bietet ein ökumenisches Forum für wissenschaftliche Studien zum weiten Feld der liturgischen, geistlichen und religiösen Musik vom Altertum bis zur Gegenwart.
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch 103/104 (2019/20) enthält Beiträge zum Thema „Musik und Mystik“ vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, zur Kultgeschichte als Musikgeschichte am Beispiel der Offizienzyklen zu Ehren der heiligen Ursula, zu zeittypischen Verfahrensweisen süddeutscher Kirchenkomponisten des 18. Jahrhunderts und zur Orgelmusik um die Wende vom 14. Zum 15. Jahrhundert.
Unter Mitarbeit von Torsten Konopka
Der Band beschreibt die wichtigsten Aspekte der historischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Malis sowie der vier Staaten Mauretanien, Burkina Faso, Niger und Tschad, mit denen Mali seit 2014 die „G5 Sahel“ bildet.
Anfang 2012 rebellierten Tuareg-Gruppen in Malis Norden. Die Rebellen riefen den unabhängigen Staat „Azawad“ aus. Die Kontrolle übernahmen jedoch bald Dschihadisten. 2013 intervenierten Frankreich und mehrere afrikanische Staaten. Mit ihrer Hilfe konnten die urbanen Zentren Malis zurückerobert werden. Doch langfristige Stabilität stellte sich nicht ein. Auch Malis Nachbarstaaten Burkina Faso und Niger wurden in den vergangenen Jahren immer labiler. Zahlreiche Karten und Abbildungen sowie ein umfangreicher Serviceteil ergänzen die Informationen über die ausgewählten Staaten.
Unter Mitarbeit von Torsten Konopka
Der Band beschreibt die wichtigsten Aspekte der historischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Malis sowie der vier Staaten Mauretanien, Burkina Faso, Niger und Tschad, mit denen Mali seit 2014 die „G5 Sahel“ bildet.
Anfang 2012 rebellierten Tuareg-Gruppen in Malis Norden. Die Rebellen riefen den unabhängigen Staat „Azawad“ aus. Die Kontrolle übernahmen jedoch bald Dschihadisten. 2013 intervenierten Frankreich und mehrere afrikanische Staaten. Mit ihrer Hilfe konnten die urbanen Zentren Malis zurückerobert werden. Doch langfristige Stabilität stellte sich nicht ein. Auch Malis Nachbarstaaten Burkina Faso und Niger wurden in den vergangenen Jahren immer labiler. Zahlreiche Karten und Abbildungen sowie ein umfangreicher Serviceteil ergänzen die Informationen über die ausgewählten Staaten.
Skripten & Artes (1978-2019)
Author: Heide Heinz
„CATWALK“ bietet eine Synopse der literaturwissenschaftlichen, schriftstellerischen und künstlerischen Arbeiten und Projekte von Heide Heinz von 1978–2019.