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Salo W. Baron was considered the greatest Jewish historian of the twentieth century. He laid the ground work for how Jews perceive themselves and are perceived by others. The present series publishes new perspectives in the research on the Jewish experience of both distinguished and aspiring scholars who continue Salo Baron’s work. Contributions to the series focus on the relationship of Jews and non-Jews and perceptions and understandings of Judaism, including but not limited to the history, culture, religion, and institutions of the Jewish people, as well as on their persecution.
Series Editors: and
Im Auftrag des Görres-Gesellschaft.
In Western ecumenical research, the perception of Orthodox theology still suffers from the stereotype of representing a solidified traditionalism. In contrast, Orthodox theology is dominated by the clichéd notion of Western Christianity as modernism contrary to tradition. This overlooks the many interesting and novel research approaches. On the one hand, these are developed at orthodox institutions worldwide in response to modern scientific questions, and on the other hand they reveal the continuity of the Christian heritage in change in Protestant and Catholic drafts. The series aims to provide a forum for these research approaches and thus enrich the ecumenical discussion with contributions that have been written from a culturally and religiously different background. The series focuses on monographs, but is also open to inter- and transdisciplinary scholarly anthologies. It accepts contributions in German, English and French. All manuscripts are peer-reviewed.
History, Societies & Cultures in Eurasia
Historical, socio-cultural, and political studies stretching from Eastern Europe to East Asia with the emphasis on cross-cultural encounter, empires and colonialism, gender and nationalities issues, various forms of Christianity, Islam, Buddhism, and other religions from the Middle Ages to the end of the Soviet Union.

Until Volume 14, the series was published by Brill, click here.
The series published an average of one volume per year over the last 5 years.
Von der Gründung bis zum Anfang des 21. Jahrhunderts
800 Jahre franziskanische Geschichte in Deutschland: 1230 wurde die Sächsische Franziskanerprovinz gegründet. 2010 fusioniert sie mit den drei anderen deutschen Provinzen. Die fast 800-jährige Geschichte der Saxonia wird seit einigen Jahren wissenschaftlich aufgearbeitet.
Reihe ist mit Band 29 bei uns abgeschlossen.
In dem groß angelegten interdisziplinären Forschungs- und Editionsprojekt Kleine und fragmentarische Historiker der Spätantike an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf werden die sogenannten kleinen oder nur fragmentarisch überlieferten Werke zur spätantiken Geschichte systematisch erfasst und in zweisprachigen Textausgaben mit einem ausführlichen philologischen und historischen Kommentar für die weitere wissenschaftliche Erforschung zugänglich gemacht.

Darüber hinaus ermöglicht die deutsche Übersetzung auch dem Nicht-Spezialisten eine Beschäftigung mit diesen zum Teil nur schwer zugänglichen und wenig beachteten griechischen und lateinischen Quellentexten – nicht zuletzt im Studium, wo die Epoche der Spätantike inzwischen zum festen Bestandteil des Curriculums geworden ist. Die Edition ist sowohl gedruckt wie auch als E-Book erhältlich.

Herausgeber der Reihe sind Prof. Dr. Bruno Bleckmann (Alte Geschichte) und Prof. Dr. Markus Stein (Klassische Philologie)
Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 hat die Reihe ›Krieg in der Geschichte‹ in zahlreichen Bänden illustriert, welch enorme Vielfalt an Fragestellungen und Perspektiven das Themenfeld Krieg generiert. Die Buchreihe thematisiert die Rolle des Krieges und des Militärs in verschiedenen historischen Perioden und Gesellschaften seit der Antike. Unter den Begriff Krieg fassen wir dabei die gesamte Bandbreite kriegerischer Konflikte zwischen konkurrierenden militärischen oder paramilitärischen Gruppen, Kampfeinheiten oder Staaten in all ihren Ausformungen, von auf Schlachtfeldern ausgetragenen Kämpfen bis hin zu hochtechnisierten Kriegsformen, welche auf die Zivilbevölkerung abzielen. Die historiographische Erforschung des Krieges kann nicht losgelöst vom Militär und der Zivilgesellschaft erfolgen. Die Herausgeberinnen und Herausgeber von ›Krieg in der Geschichte‹ sind methodologisch der neuen und kritischen Militärgeschichte verbunden, wie sie sich seit den 1990er Jahren auch im deutschsprachigen Raum entwickelt hat. Insbesondere von der Erweiterung um sozial-, alltags-, kultur-, mentalitäts- und geschlechterhistorische Perspektiven hat die Kriegs- und Militärgeschichte viel profitiert. Die Reihe sieht es als ihre Aufgabe, die enge Verknüpfung von Militär und Gesellschaft sichtbar zu machen und aufzuzeigen, wie die historisch unterschiedlichen militärischen Verbände in die zivile Gesellschaft eingebettet sind und von ihr geformt werden, umgekehrt auch in diese Gesellschaft stark normierend und reglementierend eingreifen. (Siehe hier das Vorwort zur Reihe)
Das Verhältnis von Recht und Religion hat sich in den letzten Jahren zu einem der Kernthemen der Forschung zur Frühen Neuzeit entwickelt. Eine wachsende Zahl von Monographien sowie Forschungsprojekte zur Rechtsgeschichte, Theologie, Philosophie, Ökonomie und Kunst belegen diese Entwicklung.

Mit dieser neuen Reihe soll der interdisziplinäre und interkonfessionelle Dialog über Recht und Religion in der Frühen Neuzeit gefördert werden. Sie wird von international anerkannten Wissenschaftlern herausgegeben und von RefoRC-Mitgliedern wie der Universität Leuven und der Leucorea Stiftung Wittenberg unterstützt. Die Publikationssprachen sind Englisch und Deutsch. Die Redaktion begrüßt ausdrücklich die englische Übersetzung herausragender Werke, die ursprünglich in anderen Sprachen veröffentlicht wurden.