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Theoretische und empirische Grundlegungen zur Gesundheitspädagogik
Spätestens mit der Aufklärungszeit und mit der Etablierung des Gesundheitskatechismus setzt man sich in Theorie und Praxis mit der Frage auseinander, wie sich Erziehung und Bildung positiv auf die Gesundheit des Individuums auswirken können. Die Gesundheitspädagogik, wenn sie sich vollständig als Teildisziplin konstituieren würde, könnte sich auf interdisziplinäre Weise mit dieser Fragestellung auseinandersetzen. An dieser Stelle setzt die vorliegende Arbeit an.
Unter Einbeziehung von einschlägigen Erziehungs- Bildungs- und Gesundheitstheorien einerseits und der qualitativen Analyse von aktuellen und historischen Publikationen zur Gesundheitspädagogik andererseits wird eine Kommunikationsgrundlage geschaffen, auf der weitere Projekte in Forschung und Praxis aufbauen können.
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Ein Experiment in drey Theilen
Author: Stefanie Junges
„Alle Kunst soll Wissenschaft, und alle Wissenschaft soll Kunst werden“, fordert Friedrich Schlegel 1797 im Lyceum. Ausgehend von dieser Proklamation erprobt die Arbeit experimentell, inwiefern ein wissenschaftlicher Balanceakt zwischen Theorie und Literatur wissenschaftlich fruchtbar gemacht werden kann. Die romantische Poesie ist eine „progressive Universalpoesie“ – so wird das Wesen romantischer Texte mit den Friedrich Schlegel zugesprochenen Worten bis heute definiert. Dabei zeichnet sich die Fülle und Heterogenität der Literatur der Romantik durch eine nicht fixierbare Dynamik aus: Romantische Literatur oszilliert. Das wirft zwei Fragen auf, deren Beantwortung sich die Arbeit mithilfe innovativer methodischer Verfahren widmet: Wie lässt sich dieses romantische Oszillieren konkret analysieren? Und wie kann ein wissenschaftlicher Umgang mit einer sich der Theoretisierung, Definition und Systematisierung verweigernden Literatur gewährleistet werden?
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Volume Editors: Bernhard Chiari and Karl-Heinz Lutz
Der »Wegweiser zur Geschichte: Afghanistan« erschien erstmals 2006. Zu diesem Zeitpunkt kämpften die US-Streitkräfte und ihre Verbündeten im Rahmen der Operation Enduring Freedom (OEF) bereits mehrere Jahre auch auf afghanischem Boden gegen den internationalen Terrorismus. Die Kräfte der International Security Assistance Force (ISAF) konnten berechtigt hoffen, einen Beitrag zur Stabilität im Lande zu leisten. Die Bundeswehr war an der OEF von Anfang an beteiligt. Ende 2014 wurde der ISAF-Einsatz beendet und den Afghanen die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Heimat übertragen. Gleichwohl war klar, dass das Land am Hindukusch auch weiterhin des Beistands der internationalen Gemeinschaft bedurfte. Folgerichtig wirkt die Bundeswehr seit 2015 im Auftrag des Deutschen Bundestages mit Einsatzkontingenten an der Mission Resolute Support (RS) mit. Ein Ende der Unterstützungsleistungen ist derzeit nicht absehbar.
Der »Wegweiser zur Geschichte: Afghanistan« bietet auch in seiner vierten, aktualisierten Auflage einen raschen Überblick über Geschichte und Kultur des Landes. Die aktuellen Konflikt­linien und Herausforderungen werden in bewährter Weise aufgezeigt.Was ist zu tun?
Europas Chance in der multipolaren Welt. Geleitwort von Herfried Münkler
Blick ins Buch

Ist die Welt am Anfang des 21. Jahrhunderts „aus den Fugen“? Hat die Diplomatie angesichts der vielen internationalen Krisen überhaupt eine Chance? Wie reagiert Europa auf die Machtverschiebungen in der multipolaren Welt? Dieses Buch liefert Analysen und Antworten eines erfahrenen Diplomaten auf die drängenden Fragen unserer Gegenwart.
China ist inzwischen eine Großmacht. Es nutzt das Vakuum, das die USA mit dem Rückzug auf sich selbst lassen. Russland tritt immer selbstbewusster auf, obwohl es Zeichen der Schwäche zeigt. Europa sieht, dass es sich in vieler Hinsicht nicht mehr auf seinen bisher engsten Partner, die USA, verlassen kann. Es hat spätestens jetzt keine andere Wahl mehr, als selbst ein Akteur in der multipolaren Welt zu werden. Europas Chance ist gut, wenn es eine Diplomatie betreibt, die man strategisch nennen könnte. Sie gründet auf einer strategischen Analyse der Interessen und Machtverhältnisse der wichtigsten Akteure in der Welt. Strategische Diplomatie gestaltet Ordnungen, globale und regionale. Sie orientiert sich dabei an „langen Linien“ historischer Entwicklungen. Der Autor verbindet Theorie und Praxis, Politikwissenschaft und Geschichte. So hilft er dem Leser, sich in der anarchischen Welt der internationalen Politik zurechtzufinden.
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Schlussdokumentation
Bei diesem Forschungsprojekt wird sowohl der individuelle, als auch der systemische Aspekt der Schizophrenogenese berücksichtigt. Da die Ursache der Schizophrenie in der Wechselwirkung zwischen Individuum und Gesellschaft gesehen wird, wird diese Störung nicht als genetisch bedingt, sondern als eine Antwort des Individuums auf umweltbedingte Einschränkungen und damit als reversibel betrachtet. Als Hauptkonflikt führt der Annäherungs-Vermeidungs-Konflikt zu verdrängten Inhalten und Wahnbildern. Zur Untersuchung der Symptomatik enthält diese Arbeit acht eigenständige Kapitel mit je einem Testprogramm mit eigens dafür entwickelten Items für die zu prüfenden Eigenschaften. Band 1 enthält Kapitel A bis D; Band 2 Kapitel E bis H. Dieser Band 3 enthält die Schlussdokumentation.
Die dialektische Selbstentfaltung der innergöttlichen Qualitäten des Seins
Die ontologischen Qualitäten des Nous stellt im Anschluss an die Nous-Logik der Idee die differenten ontologischen Qualitäten von Seele, Leben und Stoff und weiter auch der Quantität der Mathematik in der noetischen Abbildlichkeit zum Einen-Sein in ihren je dialektisch-logischen Strukturen dar. So sind sie dann die Qualitäten des wahrhaft Seienden des Nous als die dialektische Selbstentfaltung dieser innergöttlichen Qualitäten des Seins. Als solche sind sie zunächst die intelligible Materie oder diese Qualitäten in ihrem Ansichsein. Weiter müssen sie dann von der Nous-Logik der Idee angeeignet, reflektiert und begriffen werden als die ihrigen, so dass sie in dieser absoluten Subjektivität der dialektisch-logischen Idee an und für sich in dieser Idee aufgehoben sind, so dass dann weiter dieses Resultat die Holistische Idee des Nous oder dieser in seiner qualitativ differenten ontologischen dialektischen Gesamtheit ist.
Philosophiebeiträge zur Kunst
Author: Rudolf Heinz
Rechtsgrund der redigierten Neuauflage der recht marktgängigen „Omissa aesthetica“: deren vorzeiten vordringlich kunst-philosophischen Relevanz in eigener Sache, belegt in ausgewählten diversen Beiträgen. Sie reichen von musikbezogenen, ebenso Literatur und a fortiori Bildende Kunst – die „Objekte“ von Heide Heinz – betreffende Theorieabhandlungen bis hin zu ausführlicher Kunstkasuistik. In beiden Ausrichtungen, den theorieversierten wie den exegetischen, dem Umfang nach prävaliert, freilich der Rehabilitation unbedürftig, das „Wuppertaler Tanztheater“ Pina Bauschs.
Das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 ging mit einer ‚kulturellen Wende‘ in der Forschung einher. Musik, Literatur, Kunst, Alltags- und Frömmigkeitskultur werden mit wachsender Selbstverständlichkeit als reformationsrelevante Gegenstände behandelt. Der vorliegende Band untersucht zum einen, wie sich Reformationspolitik, konfessionelle Propaganda, Mission und Kolonialisierung in den verschiedenen Künsten und Kulturformen widerspiegeln, zum anderen wie diese Künste und Kulturformen ihrerseits den Prozess der Reformation prägten. Im Zentrum des Bandes steht die Musik, ihr zur Seite stehen theologische, alltagshistorische, literatur- und kunstwissenschaftliche Beiträge.
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Zwischen transzendentaler Erkenntnis und absolutem Wissen
Author: Marcus Böhm
Die Arbeit rekonstruiert die epistemische Verschiebung von Kants transzendentaler Erkenntnis zu Hegels absolutem Wissen; erstmals im systematisch-historischen Zusammenhang der frühromantischen Texte Friedrich Schlegels.
Ankerpunkt der Untersuchungen ist dabei der von Schlegel erkenntnispositiv gewendete Gebrauch dialektischer Verfahren. Mit seiner paradigmatischen Umdeutung der „Transzendentalen Dialektik“ Kants werden erkenntnistheoretische Muster freigelegt, die der Einheit des Widerspruchs logischen Vorrang gewähren und den späteren Einsichten Hegels vorausgehen. Dialektik bestimmt dabei drei wesentliche Positionen im Umgang mit dem Absoluten: als transzendentale Idee bei Kant, als unendlicher Darstellungsverlauf bei Schlegel und als bewusstgewordene Einsicht in seine Selbstexplikation bei Hegel.

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Fachprofil und Bildungsanspruch in der Lehrerbildung
Lehrerbildung ist in Deutschland zunächst und vor allem Sache des Fachstudiums. Die Fächer tragen den größten Teil der universitären Lehrerbildung. Ihr Fachprofil und ihr Bildungsanspruch prägen die berufliche Identität und das Handeln von Lehrerinnen und Lehrern grundlegend. In der aktuellen Diskussion um die Lehrerprofessionalisierung haben die ausbildenden Fächer eigentümlicherweise kaum eine Stimme. Bei der Weiterentwicklung der Lehrerbildung bleiben sie ungehört und werden in ihren Bildungspotentialen unterschätzt.
Der Sammelband erschließt die fachlichen Perspektiven der lehrerbildenden Wissenschaftsdisziplinen auf die Lehrerbildung und begründet aus ihnen die Bedeutung des Fachstudiums für die Lehrerbildung sowohl aus erziehungswissenschaftlicher wie fachwissenschaftlicher und fachdidaktischer Perspektive. Aus den Beiträgen wird der Begriff der Fachlichkeit entwickelt und quer zu den Disziplinen grundlegend diskutiert.
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