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Die inter- und transdisziplinäre Studienreihe Beyond Historicism – New Testament Studies Today baut auf den philologischen Prinzipen auf, die der Übersetzung des Frankfurter Neuen Testaments von Stefan Alkier und Thomas Paulsen zu Grunde liegen. Der philologisch-kritische Respekt vor der jeweiligen Ausdruckskraft der Zeichenproduktion anderer ist nicht nur die wissenschaftliche, sondern auch die ethische Grundlage der Studienreihe Beyond Historicism. Sie publiziert kritische philologische, exegetische und historische Monographien und Sammelbände, die in unmittelbarer oder auch mittelbarer Weise neutestamentliche Texte in ihren jeweiligen enzyklopädischen Kontexten erhellen. Die Verpflichtung zur gründlichen kritischen Philologie als Grundlage der Datenanalyse und der historischen Hypothesenbildung will jeglichen Historizismus hinter sich lassen. Manuskripte können in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache eingereicht werden. Sie durchlaufen ein peer-review-Verfahren innerhalb des Herausgeberkreises und seines wissenschaftlichen Beirats. The inter- and transdisciplinary study series Beyond Historicism - New Testament Studies Today builds on the philological principles underlying the translation of the Frankfurter Neues Testament by Stefan Alkier and Thomas Paulsen. The philological-critical respect for the respective expressive power of the sign production of others is not only the scientific but also the ethical basis of the Beyond Historicism study series. It publishes critical philological, exegetical and historical monographs and anthologies that directly or indirectly illuminate New Testament texts in their respective encyclopedic contexts. The commitment to thorough critical philology as the basis for data analysis and historical hypothesis formation aims to leave behind any form of historicism. Manuscripts can be submitted in German, English, French and Italian. They undergo a peer-review process within the editorial board and its scientific advisory board.
Series Editor: York-Gothart Mix
Philip Otto Runge war – neben Caspar David Friedrich – nicht nur der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik, sondern auch einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts, „ein Individuum, wie selten geboren“, wie Goethe sich über ihn äußerte. Seine Briefe, Schriften und auch kunstvollen Märchen werden in dieser kritischen Ausgabe vorgelegt und kommentiert.
Die Ausgabe beginnt mit dem Briefband 1795–1803 und dem dazu gehörigen Kommentarband. Dokumentiert wird Runges Kontakt mit einer Vielzahl seiner bedeutendsten Zeitgenossen: Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Johann Wolfgang von Goethe, Caspar David Friedrich sowie August von Klinkowström, um nur einige wenige zu nennen.
Die vorliegenden Bände bieten erstmals alle Briefzeugnisse und stellen die im Autograf erhaltenen Quellen textkritisch nach Maßgabe editionswissenschaftlichen Kriterien vor. Damit ersetzt diese Edition auch die von K. F. Degner 1940 unter völkischen Vorzeichen publizierte Ausgabe Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung, die aufgrund von Unstimmigkeiten und Lesefehlern die Briefe keineswegs in der buchstabengetreuen Verfassung abdruckt. Runges eigenwillige Orthografie, Zeichensetzung und Grammatik wurde beibehalten und nicht, wie in den Editionen von H. v. Maltzahn, K. Privat, H. Gärtner und P. Betthausen modernisiert oder stillschweigend korrigiert, um seinen charakteristischen, spontanen Briefstil zu dokumentieren. Skizzen wurden berücksichtigt, erstmals wurden auch Mitteilungen anderer Briefschreiber, die sich auf demselben Bogen befinden, transkribiert und aufgenommen.
Die Publikationen dieser Reihe sollen sich einmischen in kirchliche, kulturelle und gesamtgesellschaftliche Debatten zu den Problemen, Krisen, Fragen und Chancen der Gegenwart. Sie vertrauen auf die unbestechliche und streitbare Fähigkeit biblischer Texte, kreuz und quer zu denken, sich nicht abzufinden mit anmaßenden Macht- und Unrechtsverhältnissen, sondern vielmehr im Vertrauen auf den Geber und die Gabe des Lebens über jeden Tod hinaus miteinander dankbar und denkbar gemeinschaftliches Leben und gemeinsame Zukunft zu gestalten.
Series Editor: Josef Becker
Stimmen zu Band I und II:
"(...) eine wissenschaftliche Leistung, die gar nicht hoch genug anerkannt werden kann." - Hans-Ulrich Wehler
"(...) a model of its kind - (...) the most exciting collection of Bismarckiana in a generation." - David Wetzel, Berkeley

Die Reihe ist abgeschlossen.
Series Editors: Karsten Brüggemann and Mati Laur
Seit 2006 geben Mati Laur (Universität Tartu) und Karsten Brüggemann (Universität Tallinn) in enger Kooperation mit Kollegen der Universität Lettlands in Riga ein deutschsprachiges Jahrbuch heraus, das aktuelle Forschungen zur baltischen Geschichte veröffentlicht. Die FzbG sind eine vorrezensierte wissenschaftliche Zeitschrift der estnischen Akademischen Historischen Gesellschaft (Akadeemiline ajalooselts). Sie verstehen sich als ein akademisches Journal im Bereich der historischen Area studies, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Austausch verschiedener nationaler Historiografien auf wissenschaftlicher Grundlage zu betreiben. Über den jeweils engen sprachlichen Rahmen der einzelnen Staaten Estland, Lettland und Litauen hinaus soll nicht zuletzt die innerbaltische fachliche Kommunikation gefördert werden. Die FzbG pflegen einen regionalen Schwerpunkt auf dem „historischen“ Baltikum (Estland, Livland und Kurland, d.h. ungefähr die heutigen Republiken Estland und Lettland), doch sind auch Beiträge zur litauischen Geschichte willkommen, da Litauen spätestens seit dem 20. Jahrhundert einen integralen Bestandteil „baltischer“ Geschichte bildet. Der zeitliche Rahmen der Artikel reicht aber von der Frühzeit bis zur post-sowjetischen Periode. Wir sind darüber hinaus insbesondere an Beiträgen interessiert, die sich mit den überregionalen Zusammenhängen in Nordosteuropa auseinandersetzen. Die Sprachen dieser Zeitschrift sind Deutsch und Englisch mit Zusammenfassungen in der jeweils anderen Sprache. Dass die meisten Beiträge auf Deutsch publiziert werden, folgt einer historischen Tradition, da ein Großteil sowohl des Quellenbestands als auch der Historiografie zum historischen Baltikum deutschsprachig ist. Die Herausgeber halten die Heranziehung von Fachleuten aus den Nachbarländern und anderen nicht-baltischen Staaten für eine ihrer wichtigsten Aufgaben, wofür auch das internationale Redaktionskollegium steht. Dabei ist vor allem an den umfangreichen Rezensionsteil gedacht, der über die wichtigsten neuesten Publikationen zur baltischen Geschichte informieren soll. Die mittlerweile erschienenen Bände demonstrieren, dass „baltische Geschichte“ heute einen wesentlichen regionalen Aspekt der Geschichte des Ostseeraums und damit ganz Europas (inkl. Russlands) darstellt. In den ersten zehn Jahren ihres Bestehens haben die FzbG Beiträge von Autorinnen und Autoren aus den drei baltischen Staaten, Deutschland, der Russländischen Föderation, Finnland, Schweden, Dänemark, Österreich, den Niederlanden, Italien, den USA und Kanada publizieren können. In diesem Sinne sieht sich die Redaktion in einem wachsenden internationalen Resonanzrahmen. Mati Laur (Tartu University) and Karsten Brüggemann (Tallinn University) in close cooperation with colleagues from the University of Latvia in Riga have been editing a German-language yearbook presenting fresh studies on the history of the Baltic states. “Forschungen zur baltischen Geschichte” (Studies on Baltic History, FzbG) since 2006. The Studies on Baltic History (FzbG) is a peer-reviewed academic journal of the Estonian Historical Academic Society (Akadeemiline ajalooselts). They see themselves as an academic journal in the field of historical area studies that wants to encourage the scientifically-based exchange between the various national historiographies. Transgressing the small respective linguistic spheres of the nation states Estonia, Latvia and Lithuania, the FzbG wants to contribute to the inner-Baltic professional discussion about the past. The regional focus of the journal lies in the historical Baltikum, the former Baltic provinces of the Russian Empire (Estland, Livland and Kurland, roughly the modern states of Estonia and Latvia), but contributions to Lithuanian history are also welcome because since the 20th century Lithuania forms an integral part of “Baltic” history. The time frame of articles published in FzbG, however, ranges from prehistory to the post-Soviet period. Moreover, we encourage in particular contributions that deal with the transregional interconnections in the broader geographical area of North-Eastern Europe. This journal publishes texts in German and English with summaries, respectively, in English and German. The majority of articles are published in German, in which we follow the historical tradition since a major part of the archival sources and the older historiography about the Baltikum is in German. The main task of the editors and the international editorial board is the involvement of experts from neighbouring and other non-Baltic countries. This is especially true for the extensive section of reviews informing about the latest publications on Baltic history. So far the published volumes of FzbG demonstrates quite successfully that the history of the Baltic states today is an important aspect of the past of the Baltic Sea area and thus the whole of Europe including Russia. During the first ten years of its existence, FzbG enjoyed the participation of authors from the three Baltic States, Germany, Russian Federation, Finland, Sweden, Denmark, Austria, Netherlands, Italy, USA and Canada. In this understanding, the editors see themselves corresponding to a growing international resonance space.
Series Editors: Albert Franz and Alberto Bonchino
Die Reihe Franz von Baader, Ausgewählte Werke versammelt die repräsentativsten und aufschlussreichsten Schriften des katholischen Theologen, Natur- und Sozietätsphilosophen Franz von Baader (1765-1841) in vier Bänden. Diese Texte spiegeln Baaders Gedankenwelt in anschaulicher Weise wider. Insbesondere seine naturphilosophischen, ethischen, religiösen, metaphysischen sowie theosophischen Ansichten treten in ihnen besonders deutlich hervortreten.
Bis heute sind diese Schriften noch nicht in einer kritischen Ausgabe veröffentlicht worden. Die Reihe Franz von Baader, Ausgewählte Werke ist als Editio princeps die erste Ausgabe mit textkritischem Apparat, erklärenden Anmerkungen, Bibliographie, Personen- und Sachregister.
Die vierbändige Ausgabe wird insgesamt 28 chronologisch angeordnete und kommentierte Texte enthalten. Von besonderem Wert ist die kritische Kommentierung, die die einzelnen Textstellen erläutert und wissenschaftlich fundiert einleitet.
Die Herausgeber betreuen ebenfalls die neue Reihe Baaderiana, die die Ausgewählten Schriften mit Studien zu Baaders Werk und Wirken ergänzt. Somit wird die Lektüre von Baaders Texten durch die neuesten Erkenntnisse der Baader-Forschung vertieft und erhellt.
Series Editor: Petra Buchwald
Noch eine Ratgeberreihe?

Ja, aber Ratgeber von einer etwas anderen Art.

HELP möchte Eltern, Lehrer und Pädagogen mit gut aufbereiteten Materialien bei der Bewältigung grundsätzlicher Probleme helfen. Das thematische Spektrum der Reihe reicht von Stress, Burnout, ADHS und dem Erwerb von effektiven Lernstrategien über Spielförderung für die Kleinsten bis zu Essstörungen und Lehrern und Schülern im Konflikt.

HELP bietet anwenderorientierte, praxisnahe Inhalte. Beispiele aus dem Alltag, Analysen und Übungen zeigen den Weg auf, das jeweilige Problem zu bewältigen. Kernsätze heben zentrale Aussagen noch einmal konzentriert hervor, Schlagworte in der Randspalte erleichtern das Wiederfinden einzelner Passagen.

Ein farbiges, großzügiges Layout mit vielen Grafiken und Tabellen gestaltet die Lektüre angenehm.

Kompetente Autoren unter Führung der Wuppertaler Professorin für Erziehungswissenschaft Petra Buchwald bereiten den jeweiligen Band speziell für die betreffende Zielgruppe auf.

Die Reihe ist abgeschlossen.
Das Verhältnis von Recht und Religion hat sich in den letzten Jahren zu einem der Kernthemen der Forschung zur Frühen Neuzeit entwickelt. Eine wachsende Zahl von Monographien sowie Forschungsprojekte zur Rechtsgeschichte, Theologie, Philosophie, Ökonomie und Kunst belegen diese Entwicklung.

Mit dieser neuen Reihe soll der interdisziplinäre und interkonfessionelle Dialog über Recht und Religion in der Frühen Neuzeit gefördert werden. Sie wird von international anerkannten Wissenschaftlern herausgegeben und von RefoRC-Mitgliedern wie der Universität Leuven und der Leucorea Stiftung Wittenberg unterstützt. Die Publikationssprachen sind Englisch und Deutsch. Die Redaktion begrüßt ausdrücklich die englische Übersetzung herausragender Werke, die ursprünglich in anderen Sprachen veröffentlicht wurden.
Series Editor: Nicole Priesching
Die bewegte Biographie des Paderborner Erzbischofs Lorenz Kardinal Jaeger (1892–1975) wird unter Verwendung seines neu erschlossenen Nachlasses in einem interdisziplinären Forschungsprojekt anhand von Themenschwerpunkten erarbeitet.
Patristics have traditionally been a domain of Central and Western-European Scholars, their predilections and prejudices. As the center of Global Christianity is gradually shifting towards regions formerly considered to lie on the "margins", this long-established picture is about to change. The series Patristic Studies in Global Perspective appreciates this development. Focusing on topics of Patristic and Byzantine Theology, History and Culture from 150 A.D. to 1500 A.D Patristic Studies in Global Perspective welcomes historical, theological, philosophical and philological research, from Latin American, African, Asian, Australasian and Pacific, Eastern European and Near Eastern Scholars. As a peer-reviewed and cross-disciplinary series Patristic Studies in Global Perspective is open to academics working in the areas of history, philology, theology, philosophy and related disciplines. It is intended to publish two volumes per year. Both monographs and multi-authored volumes in English, German, French and Spanish are accepted.