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Eine Untersuchung anhand der Rechtsprechung der Römischen Rota
Das kirchliche Prozessrecht manifestiert sich in einem detailreichen Normenkomplex, der nur selten in den Blick wissenschaftlicher Untersuchung gerät. Grund genug, einigen Detailfragen Raum zu geben, die gleichzeitig paradigmatische Problemanzeigen für den gegenwärtigen Zustand kirchlicher Rechtskultur darstellen.Neben der eigentlichen Hauptsache können im kanonischen Prozess auch so genannte akzessorische Fragen auftreten, die von der Hauptsache abhängig sind, aber eine eigene richterliche Entscheidung verlangen. Die auf derartige Fragen fokussierte Untersuchung der Rechtsprechung der Römischen Rota offenbart einen höchst bedenklichen Zustand des geltenden Prozessrechts. Ist der Untergang des kanonischen Prozesses längst besiegelt?
Ein Spannungsfeld voller Ambivalenzen
Das „Projekt der Moderne“ ist ein Freiheitsversprechen, das nicht ohne seine christlichen Wurzeln verstehbar ist.
Die Umbrüche und Aufbrüche der späten Moderne sind durch tiefe Ambivalenzen gekennzeichnet. Dabei liegen ungeahnte Entwicklungschancen und zunehmende Risiken eng beieinander. Anschaulich wird dies an Phänomenen wie Individualisierung, Beschleunigung, Digitalisierung, Ökonomisierung oder Re-Nationalisierung. Ein Schlüssel, um die damit verbundenen Transformationsprozesse der späten Moderne human zu bewältigen, ist das Verständnis für das Unverfügbare, das sich der unmittelbaren Planbarkeit entzieht. Ohne dieses wandelt sich das Fortschrittsstreben in „rückschlägige Utopien“ (Eugen Biser). Das Christentum kann in dieser Dynamik eine orientierende und befreiende Kraft entfalten, jedoch nur dann, wenn es sich selbst radikal wandelt.
Challenges for Muslim and Christian Theology
The first book with a focus on free will theism with Christian and Muslim contributions on Divine Action. Muslims and Christians both believe in a personal God who cares for humans and is present in the life of religious believers. They address God in their petitionary prayers, give thanks to God for God’s mercy and they long for God’s justice. But is it still possible to give thanks to God for our lives if so many others around us seem to suffer without just cause? How can we rely on the power of intercession and divine involvement, if so many other urgent pleas to God appear to go unanswered? This book formulates Muslim and Christian responses to these questions from important contemporary scholars from both traditions – as Ebrahim Moosa, Muhammad Legenhausen, Juliane Hammer, Gregory Boyd and both editors of the book.
Bruno J. Clifton examines Israel's family dynamics and identity politics in the dramatic narratives of Judges in an interdisciplinary study that brings socio-anthropological research into dialogue with the history and culture of ancient Israel. This monograph discusses the social experiences and interactions through which people in Israel might have viewed their place in the world. Institutions such as hospitality, marriage and community leadership are examined and the ethnicity, culture, social landscape, family life, and literature of ancient Israel are explored with a view to determining what impact the understanding of identity has on the interpretation of the stories in the Book of Judges.
Seit dem 6. Jahrhundert erfuhr der Osten eine Sonderentwicklung der christlichen Kunst. Eine besondere Rolle spielt dabei die Ikone, die als Bild die heilige Gestalt vertritt. Die Auseinandersetzungen im Bilderstreit des 8./9. Jahrhunderts waren stark theoretischer Natur, brachten aber für längere Zeit ein Verbot christlicher Bilder mit sich. Nach dem Sieg der Befürworter von Bildern bildete sich im 11. Jahrhundert ein System heraus, das die Bilder im Kirchenraum, aber auch auf dem Templon (der Ikonostas) betraf. Waren zunächst Byzanz und der Balkan die führenden Regionen, so entstand mit der Taufe Russlands ein Gebiet, in dem die neueren Probleme – wie das Verhältnis zum Westen – bis zur Gegenwart ausgefochten werden.
Die Kirche und der sexuelle Missbrauch
Seitdem 2010 der frühere sexuelle Missbrauch am Berliner Canisius-Kolleg bekannt wurde, wird auch in Deutschland intensiv über den sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Vertreter der katholischen Kirche diskutiert.
Mit der 2018 veröff entlichten MHG-Studie begann die wissenschaftliche Aufarbeitung, an der seitdem Vertreter verschiedener Disziplinen beteiligt sind. Der Band trägt den bisherigen Forschungsstand aus den unterschiedlichen Fachgebieten (Geschichtswissenschaft, Pädagogik, Recht, Psychologie) zusammen. Deutlich wird, welche innerkirchlichen und gesellschaftlichen Bedingungsfaktoren das Fehlverhalten von Geistlichen ermöglichten. Darüber hinaus wird danach gefragt, welche Spezifika der sexuelle Missbrauch in der katholischen Kirche aufweist und inwieweit er in gesamtgesellschaftliche Phänomene eingeordnet werden muss. Zudem zeigt das Buch, inwiefern gerade historiographische Zugänge dazu beitragen können, Licht in die katholischen Dunkelräume zu bringen.
Open Access
Biblical Pneumatology in its Religious-Historical Context
Reinhard Feldmeier interprets biblical statements on the Spirit of God in the context of ancient religious and intellectual history, thereby revealing its fundamental significance for early Christianity and the ensuing need to “test the spirits”. By holding the critical mirror of biblical testimonies up to the Spirit-forgetfulness of churches in the northern hemisphere and to the overemphasis of some churches in the Global South, his intention is to stimulate further theological reflection.

The Holy Spirit is often granted only a minor role in many churches andtheologies. Yet in the Global South, where Christianity—in contrast to Europe and North America—is constantly expanding, the Spirit plays the leading role in Pentecostal and Neo-Pentecostal denominations, as well as in the charismatic renewal movements of the mainline churches. Reinhard Feldmeier engages that tension in the form of an exegetical study which interprets the biblical witnesses in the context of the religious and intellectual history of ancient Judaism and Graeco-Roman antiquity. Against this background, Feldmeier demonstrates both the fundamental significance of the Holy Spirit in early Christianity and the necessity of “testing the spirits” which it entailed. In this way, the author seeks to hold up the critical mirror of the biblical testimonies both to the Spirit-forgetfulness of churches in the northern hemisphere and to the overemphasis of some churches in the Global South and thus to provide both with impulses for further theological reflection.
Editor: Christof Mandry
Medicine, ethics, and theology embrace various ideas and concepts regarding human suffering – ranging from pain, suffering from loneliness, a lack of meaning or finitude, to a religious understanding of suffering, grounded in a suffering and compassionate God.
In the practices of clinical medical ethics and health care chaplaincy, these diverse concepts overlap. What kind of conflicts arise from different concepts in patient care and counseling, and how should they be dealt with in a reflective way? Fostering international interdisciplinary scientific conversations, the book aims to deepen the discussion in medical ethics concerning the understanding of suffering, and the caring and counseling of patients.
Die Eucharistiefeier als spirituelle und kognitive Dimension der Ekklesiologie bei Peter Brunner und Alexander Schmemann
Die Heimat des Verfassers (Siebenbürgen), ist eine Region mit unterschiedlichen Bevölkerungen, Konfessionen und Religionen, – sie ist ein guter Ort für die ständige Selbstreflexion im Licht der Anderen. In diesem Prozess tritt das Phänomen des Grenzlandes zu Tage, in dem die Alteritätsbildung eine fundamentale Rolle einnimmt.
Stellvertretend für Grenzlandbeschreibungen stehen zwei Theologen im Fokus dieser Arbeit, die ebenfalls als Grenzgänger zu bezeichnen sind: Peter Brunner und Alexander Schmemann. Beide waren wichtige Wegbereiter einer Liturgik als theologia prima in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Biographie dieser Theologen zeigt, dass sie ständig mit unterschiedlichen Arten von Grenzlanderfahrungen konfrontiert waren.
Der Gottesdienst beziehungsweise die Göttliche Liturgie wird als Höhepunkt des kirchlichen Lebens, als Quelle für die Dogmatik und als zentraler Raum für die Ekklesiologie betrachtet. In der Betrachtung des Gottesdienstes aus der Perspektive dieser Ekklesiologie bekommt die Eucharistie eine fundamentale Bedeutung bei der Veranschaulichung der Gesamtkirche in der Ortsgemeinde.
Gesamtausgabe: 4 Bände
Mit dem auf vier Bände angelegten Werk wird erstmalig eine Ikonologie der christlichen Kunst im historischen Ablauf geschildert. Die komplexe Geschichte des Bildes in der Kirche wird ausgehend von der Intention der Darstellungen auf den verschiedenen Bildträgern aufgezeigt und die Weise der damit verbundenen Argumentation fundiert dargelegt. Eingebettet in allgemeine historische Entwicklungen wird der Wandel der Themenkreise beschrieben. In der Einleitung werden die Prinzipien der Arbeit erläutert. Teil 1 (Alte Kirche) behandelt die Entstehung einer christlichen Bildkunst am Grabe (auf Sarkophagen und in Katakomben) und den späteren Übergang in die Kirchdekoration. Nach gleichen Prinzipien werden in Teil 2 die Bildkunst des Mittelalters, in Teil 3 die der Neuzeit und in Teil 4 die andersartige Entwicklung in der Ostkirche geschildert.

Verlängerte Subskriptionsfrist bis 31.03.2022