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Der „Faktor Mensch“ in der digitalen Transformation
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Angesichts einer zunehmenden Digitalisierung unserer Lebensbereiche mit Blick auf Algorithmen und soziotechnische (KI)-Systeme ist (Sozial-)Ethik in besonderem Maße angefragt, Perspektiven auf eine menschengerechte Gestaltung dieses Wandels zu eröffnen. In diesem Zusammenhang wird die Frage nach der Rolle und der Stellung des „Faktor Mensch“ innerhalb dieser Strukturen immer wichtiger. Denn sogar im populärsten Sport der Welt, dem sonst so traditionsreichen Fußball, finden zunehmend technische Systeme (Torlinientechnologie – GLT, Videoschiedsrichterassistent:in – VAR) Einzug und führen zu neuen Herausforderungen, insbesondere im Kontext schiedsrichterlicher Entscheidungsprozesse. Daher werden im Rahmen dieser Arbeit Fragen des Verhältnisses von Mensch–KI und der ethisch-rechtlichen Regulierungsbedürftigkeit dieser Systeme ebenso in den Blick genommen wie sportethische Schlaglichter sowie Werte und ethische Prinzipien, die solche Perspektiven eröffnen sollen. Algorithmen und soziotechnische (KI)-Systeme müssen letztlich so konstruiert werden, dass der Mensch im Mittelpunkt bleibt.
Ausgewählte Ansätze evangelischer und katholischer Ostkirchenkundler
Vor dem Hintergrund der Biographien von 20 ausgewählten Ostkirchenkundlern des 20. Jahrhunderts wird deren ostkirchliche Hermeneutik untersucht. Dabei kommen sowohl die Ansätze der evangelischen Ostkirchenkunde als auch die der römisch-katholischen Ostkirchenkunde aus Ost- und aus Westdeutschland in den Blick. Vorgestellt werden so unterschiedliche Zugänge zu den Ostkirchen wie die Hermeneutiken Friedrich Heilers, Fairy von Lilienfelds, Hildegard Schaeders, Hans-Joachim Schulz’ oder Eduard Winters. Neben Beiträgen der beiden Herausgeber enthält der Band auch Beiträge u.a. von Gisa Bauer (Köln), Hacik Gazer (Erlangen), Irena Pavlović (Erlangen) und Robert Rapljenović (Eichstätt).
Herkunft, Gestalt, Rezeption
Editor:
Dieser Sammelband untersucht stichprobenartig und aus unterschiedlichen Blickwinkeln neutestamentliche kosmologische Vorstellungen, ihre Herkunft, Gestalt und Rezeption.
Das Universum, die Erde, der Mensch und Gott. Eine Vernetzung dieser Beziehungen mit unterschiedlichen Weltvorstellungen liegt uns im Neuen Testament vor. Die Welt als Kugel, als Scheibe im Wasser des Ozeans oder als Bereich unter Himmelsschichten sind einige solche Vorstellungen. Vergleiche mit antiker Literatur suchen nach der Herkunft der neutestamentlichen Kosmologien. Die Gestaltung dieser Kosmologien entfaltet sich auf unterschiedliche, jedoch überschneidende Weise bei Paulus, im Hebräerbrief und im johanneischen Gedanken. Die theologische Funktion der Rezeption bietet einen kurzen Blick übers Neue Testament hinaus.
Die „Option für die Armen“ stellt eine Grundlinie des sozialen Bildungsauftrags katholischer Schulen dar (vgl. Gravissimum Educationis, 9). Die Hermeneutik dieser christlich-ethischen Leitformel macht die Subjektwerdung der Armen, die partizipative Dimension und den theologalen Charakter zu zentralen Bedeutungselementen dieser Option. Im beninischen – westafrikanischen, postkolonialen – Kontext setzt die Subjektwerdung der Armen die désintériorisation der Armut, die Befähigung zur Überwindung innerer Mechanismen, die Armut festigen, und die Befähigung zur Gewinnung von Selbstvertrauen und Selbstverantwortung voraus. Dies erfordert grundlegende strukturelle und funktionelle Änderungen.
In: Perspektiven der Ostkirchenkunde
In: Transnationale Forschung in der Historischen Religionspädagogik
In: Perspektiven der Ostkirchenkunde