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Grundlagen und Methoden für den Instrumentalunterricht
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Musikalische Spannung ist eine der zentralen Kategorien eines authentischen Musizierens und Musikerlebens. Doch so intensiv ihre Wirkungen sein können, so schwer ist sie tatsächlich greifbar: obwohl an strukturellen Vorgängen festzumachen entzieht sie sich weitestgehend einer rationalen Festlegung und bleibt Metapher. Hieraus aber erwächst die besondere Herausforderung und ebenso das hohe didaktische Potential im Hinblick auf ihre Vermittlung im Instrumentalunterricht: als Phänomen zwischen Struktur und Ausdruck verknüpft musikalische Spannung oftmals getrennte Unterrichtsinhalte und mündet in ein Unterrichtsbild, das vom Fluss der Musik getragen wird.
Ereignis und Wahrnehmung in Polen und Deutschland
Der Warschauer Aufstand 1944 ist eines der schmerzlichsten Kapitel der deutsch-polnischen Beziehungen. Die 63 Tage vom Ausbruch bis zur Kapitulation der Aufständischen stehen im Zentrum der Erinnerung Polens an den Zweiten Weltkrieg. In Deutschland hingegen wissen nur wenige um die Ereignisse in der polnischen Hauptstadt.
Im vorliegenden Band stellen polnische und deutsche Autorinnen und Autoren die Ereignisgeschichte des Warschauer Aufstandes dar. Die Themen reichen von den politischen Ursachen und dem militärischen Umfeld über die komplexen diplomatischen Begleitaktionen bis hin zu den Folgen für die Warschauer Zivilbevölkerung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung des Aufstandes sowie auf der Erinnerungskultur in den beiden Ländern. Das Buch ermöglicht dem deutschen Leserkreis, sich mit Ergebnissen polnischer Detailforschung vertraut zu machen. Die Fachwissenschaftler betreten darüber hinaus auch bislang weitgehend unerschlossenes Terrain und regen mit ihren Analysen zu neuen Fragestellungen an.
Die 'Krieg-in-Sicht'-Krise mündete in die größte diplomatische Niederlage, die Bismarck je erlitt. Die Ursachen der Krise blieben allerdings trotz intensiver Forschung im Dunkeln. Als im Frühjahr 1875 Gerüchte über einen bevorstehenden Krieg zwischen Deutschland und Frankreich aufkamen, versetzte dies die europäischen Politiker und Militärs in größte Unruhe. Schnell galt Bismarck als Urheber der Krise. War er das tatsächlich? Welches waren seine Ziele? Welche Interessen verfolgten die übrigen Mächte – England, Russland, Frankreich? Die vorliegende Analyse der bestimmenden Faktoren für das Handeln aller Beteiligten in der Krise zeigt, dass die Rolle Bismarcks im Netz europäischer Politik jener Zeit neu zu bewerten ist.
Band III: Familie-Kindheit-Jugend-Gender /Umwelten
Das Handbuch der Erziehungswissenschaft will im Rahmen disziplinbezogener Bände Übersichten über Einzelbereiche verschaffen, wobei die übergreifenden Zusammenhänge sichtbar bleiben. Es will die relevanten erziehungswissenschaftlichen Problemstellungen, Standpunkte und Tendenzen in integrativer Sicht auf Lösungsansätze und zukunftweisende Perspektiven hin befragen. Die einzelnen Artikel werden in leicht verständlicher Sprache verfasst und sind als Erstinformation für Studierende und interessierte Laien gedacht. Dem Handbuch liegen folgende Leitgesichtspunkte zugrunde: Gegenstand sind Erziehungs- und Bildungsprozesse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Kontext unserer modernen Welt mit ihren erhöhten Anforderungen an Lernprozesse – ein Leben lang. Entsprechend versteht sich Erziehungswissenschaft als praxisbezogene Disziplin, in der es stets auch um die Frage nach dem »guten«, lebenswerten Leben geht. Sie weiß sich verankert in Philosophie und historisch-systematischem Denken und abgestützt durch das reichhaltige Potential der Human- und Sozialwissenschaften. Gegenüber einer in der Pädagogik häufig anzutreffenden ideologischen Verfestigung soll der Modellcharakter und die Perspektivität einer jeden Theorie aufgewiesen werden. Im Einzelnen bedeutet dies: Offenheit für Pluralität und diverstheoretische Positionen.
Studien zum Konzept des Pädagogischen Selbst
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Transformation von Lebensproblemen in Lernprobleme: Diese anspruchsvolle Leistung steht im Zentrum des 'Pädagogischen Selbst', das ist seine Funktion, und darauf gründet sich das professionelle Selbstbewusstsein der pädagogischen Berufe wie auch das Selbstverständnis der Erziehungswissenschaft. Das Konzept des 'Pädagogischen Selbst' ist ein neuer, eigenständiger Ansatz der pädagogischen Wissenschaftsforschung. Er ist gleichermaßen biographisch wie psychoanalytisch fundiert, entfaltet sich in sechs verschiedenen Dimensionen und ermöglicht dadurch, Probleme der Erziehungswissenschaft (Disziplin) mit Fragestellungen der Erziehungsberufe (Profession) vor dem Hintergrund des Erziehungssystems und der Organisation von Erziehungsprozessen auf produktive Weise in Verbindung zu bringen. Die in diesem Band versammelten Studien zeigen an ausgewählten Themen, wie dieser Ansatz Gestalt gewinnt und welche Einsichten sich eröffnen, wenn die Möglichkeiten der Pädagogik von ihren Grenzen her bestimmt werden und pädagogisches Selbstbewusstsein dabei im Mittelpunkt steht.
Gesammelte Aufsätze von Herman H. Schwedt. Festschrift zum 70. Geburtstag
Dr. Herman H. Schwedt ist einer der international renommiertesten Experten für die vatikanischen Institutionen und Archive, besonders für das Archiv der Römischen Inquisition und Indexkongregation, das bis vor sechs Jahren der Öffentlichkeit nicht zugänglich war. Seine umfassenden Forschungen vor und nach der Öffnung des Archivs durch Papst Johannes Paul II. stellen einen grundlegenden Zugang für die von außen oft so undurchsichtigen römischen Behörden dar und bilden ein wesentliches Fundament für alle weiteren wissenschaftlichen Projekte, die sich mit der Römischen Inquisition beschäftigen. Die Ergebnisse Schwedts, die sich in zahlreichen, weit verstreuten Aufsätzen niederschlagen, werden in der vorliegenden Festschrift gebündelt. Sie informieren zum einen über den Aufbau, die Arbeitsweise und Funktionen der genannten römischen Kongregationen. Darüber hinaus liefern sie anhand der Darstellung einzelner Fälle einen tieferen Einblick in die konfliktreiche Auseinandersetzung der katholischen Kirche mit den Zeitströmungen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Ausgehend vom „leading case Katrin Krabbe“ und weiteren bekannten Dopingfällen, wie zum Beispiel dem „Fall Dieter Baumann“, vermittelt das Buch die Zusammenhänge von Doping, Sperre und Schadensersatz. Spektakuläre Dopingfälle werden in der breiten Öffentlichkeit zumeist lediglich vor dem Hintergrund einer gerechten Bestrafung des Sportlers diskutiert. Hier wird hingegen eine mindestens ebenso wichtige Frage diskutiert: Wer haftet für Schäden, die dem Sportler durch eine Dopingsperre entstehen? Zunächst werden die medizinischen Grundlagen und der rechtliche Verfahrensweg (von der Probenentnahme bis zur Einschaltung der staatlichen Gerichte) behandelt, danach der Schadensersatzanspruch eines gesperrten Athleten. Dabei ist zunächst das Problem der Schadensermittlung (hier v.a. entgangene Erwerbschancen) zu lösen; dann stehen die in Betracht kommenden Anspruchsgegner und –grundlagen im Mittelpunkt. Hier werden etwa Ansprüche gegen den Verband, den Arzt, den Trainer und den Präparathersteller geprüft.
Der vergessene Tierschutz der Bibel
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