Browse results

You are looking at 1 - 4 of 4 items for :

  • Brill | Schöningh x
  • Primary Language: German x
  • Search level: All x
  • Status (Books): Published x
  • Status (Books): Temporarily Out of Stock x
Clear All
Eine Untersuchung der griechischen Alltagssprache, die anhand der dokumentarischen Papyri der römischen Zeit aus Ägypten (1. – 4. Jh. n. Chr.) einen Beitrag zum Verständnis der Sprache der nachklassischen Zeit und ihrer Entwicklung leistet.
Die dokumentarischen Papyri aus Ägypten dokumentieren die dortige griechische Alltagssprache in unmittelbarem, nicht durch spätere Überlieferungsprozesse vereinheitlichtem Zustand. So bezeugen sie damals gängige Sprachformen und ihre sprachgeschichtlichen Kontexte.
In diesem Band werden syntaktische Phänomene des Griechischen anhand von Textstellen aus solchen Papyri erläutert und mit vorherigen Sprachstufen sowie mit anderen Arten von Zeugnissen verglichen. Die Arbeit ergänzt die grundlegende, aber unabgeschlossen gebliebene Grammatik zur Sprache dokumentarischer Papyri der römischen Zeit von F. Gignac (1976/1981) mit der Behandlung ausgewählter syntaktischer Phänomene und behandelt einige der bedeutendsten Veränderungen des Griechischen in der nachklassischen Zeit, die der heutigen griechischen Sprache zugrunde liegen.
Ereignis und Wahrnehmung in Polen und Deutschland
Der Warschauer Aufstand 1944 ist eines der schmerzlichsten Kapitel der deutsch-polnischen Beziehungen. Die 63 Tage vom Ausbruch bis zur Kapitulation der Aufständischen stehen im Zentrum der Erinnerung Polens an den Zweiten Weltkrieg. In Deutschland hingegen wissen nur wenige um die Ereignisse in der polnischen Hauptstadt.
Im vorliegenden Band stellen polnische und deutsche Autorinnen und Autoren die Ereignisgeschichte des Warschauer Aufstandes dar. Die Themen reichen von den politischen Ursachen und dem militärischen Umfeld über die komplexen diplomatischen Begleitaktionen bis hin zu den Folgen für die Warschauer Zivilbevölkerung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wahrnehmung des Aufstandes sowie auf der Erinnerungskultur in den beiden Ländern. Das Buch ermöglicht dem deutschen Leserkreis, sich mit Ergebnissen polnischer Detailforschung vertraut zu machen. Die Fachwissenschaftler betreten darüber hinaus auch bislang weitgehend unerschlossenes Terrain und regen mit ihren Analysen zu neuen Fragestellungen an.
Die moderne Medizin ist ohne Computertechnik nur schwer vorstellbar. In weltweit einmaliger Darstellung zeigt die Ausstellung 'Computer.Medizin' anhand spektakulärer Exponate den Nutzen und die Grenzen des Computers in der Medizin. Begleitend zur Ausstellung werden in diesem Buch die folgenden Fragen behandelt: Wie kann auch weiterhin eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung gesichert werden? Wie hat sich die Beziehung von Arzt und Patient im Hightech-Betrieb verändert? Was sind die neuesten Entwicklungen in der Medizintechnik? Welche Rolle spielt das Gesundheitswesen als Wirtschaftsfaktor? Wie kann gesichert werden, dass die menschliche Seite im Medizinbetrieb nicht zu kurz kommt?
Interpretationen eines alten Christusnamens und dessen Bedeutung in der Praktischen Theologie
'Steh uns bei, Christus, du bist unser einziger Arzt', lautet ein Gebetsruf der frühen Kirche. Der Tradition, von Christus als dem Arzt, als 'Christus Medicus', zu sprechen, ist diese Studie gewidmet. Erstmals wird dabei ein Forschungsüberblick vorgelegt, in dem die in den verschiedensten theologischen und außertheo- logischen Disziplinen geleisteten Beiträge zur Christus-Medicus-Thematik zusammengesehen werden. In ökumenischer Perspektive zeigt die Autorin auf, welche Relevanz dieser alte Christusname für die Praktische Theologie besitzt und welche Möglichkeiten es gibt, die Rede vom Christus Medicus in Seelsorge und Liturgie neu zu verankern. Dabei wird der Präsenz dieses altkirchlichen Theologumenons, Christus als Arzt des Leibes und der Seele, im theologischen Raum (systematische, kirchengeschichtliche, exegetische Forschungsperspektiven) ebenso nachgegangen wie im humanwissenschaftlichen Bereich (medizingeschichtliche, pastoralmedizinische und tiefenpsychologische Aspekte). Auch die kulturgeschichtliche Relevanz des Themas kommt nicht zu kurz, indem die Autorin ikonographische Spuren des Christus-Medicus-Motivs freilegt oder dessen musikalische Beheimatung im alten evangelischen Liedgut und in Bach-Kantaten vor Augen führt.