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Die Reihe ist abgeschlossen.
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"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
Begründet von Wilhelm Geerlings Das Werk steht zur Subskription. Die Subskriptionsfrist endet mit Erscheinen des letzten Bandes.
Series Editors: and
Die Baaderiana sollen die Reihe Franz von Baader, Ausgewählte Werke begleiten und einem an Baader, an der Romantik sowie der Philosophie und Theologie des 19. Jahrhunderts interessierten Publikum den Zugang zu dessen Denken eröffnen.
Series Editors: and
Im Auftrag des Görres-Gesellschaft.
Series Editor:
Im Auftrrag der Görres-Gesellschaft.
Die vorliegende Reihe möchte das Gespräch der christlichen Theologien mit nichtchristlichem Nachdenken über die letzte Wirklichkeit beflügeln und ein Forum für die sich neu entwickelnde Forschungsrichtung der Komparativen Theologie bieten. Dabei geht es darum, Wege zum Verstehen nichtchristlicher Religionen auszuloten, in denen die Verschiedenheit der je anderen Weltzugänge angemessen gewürdigt wird, ohne die Geltungsansprüche der eigenen Religion in unzulässiger Weise zu relativieren. Zugleich geht es darum, Debatten zwischen christlichen Theologien und nichtchristlichen Weltzugängen nachzuzeichnen und so ein freundschaftlich-solidarisches Ringen um die eine Wahrheit aus der Sicht verschiedener Religionen zu stärken. Und schließlich soll hermeneutisch zu einem besseren Verstehen über Religionsgrenzen hinweg beigetragen werden. Getragen sind diese Bemühungen von der Einsicht, dass das bessere Kennenlernen der anderen immer auch eine Hilfe ist, um sich selbst besser zu verstehen und das eigene Nachdenken über Gott bzw. die letzte Wirklichkeit zu vertiefen.
Um diese Ziele zu erreichen, kommen in den Beiträgen zur Komparativen Theologie Theologen und Theologinnen bzw. Gelehrte verschiedener religiöser Traditionen miteinander und mit Vertreterinnen und Vertretern der Religions- und Kulturwissenschaften ins Gespräch, um so im interdisziplinären Gespräch die religionsbezogene Forschung zu vertiefen und im Methodenspektrum zu erweitern. Dabei werden gesellschaftlich brisante und für das interreligiöse Gespräch zentrale Fragestellungen ausgewählt und theologisch bearbeitet. Der Vergleich über Religionsgrenzen hinweg soll auf diese Weise Orientierungsleistungen für Menschen heute erbringen und das dialogische Profil der Theologien schärfen.

The book series, Contributions to Comparative Theology, stimulates the conversation of theologies of different religions and provides a forum for the newly developing research field of Comparative Theology. It advances ways to fathom and understand other religions, in which the diversity of another’s religious view of the world is adequately acknowledged without impermissibly relativizing the truth claims of one's own religion. At the same time, the series portrays real debates between Christian theologies and non-Christian worldviews, showing the ways in which a friendly pursuit of the one truth can be charted without compromising the integrity of one’s own religious commitments. Finally, by working hermeneutically, this series contributes to a better understanding of the differences that lie across religious boundaries. These efforts are underlined by the awareness that getting to know each other better is also helpful to arrive at a better understanding of one’s self and to deepen one's thinking about God – or ultimate reality.
To achieve these goals, theologians of various religious traditions come together in conversation with each other and also with representatives of religious and cultural studies. In the ensuing interdisciplinary dialogue, understandings of religion are deepened and expanded as socially and religiously challenging issues and topics, particularly those that feature prominently in interreligious conversation, are investigated theologically to reveal the unique contribution that Comparative Theology can make to advancing a civil dialogue and a civic culture. Theological investigations across disciplinary and religious boundaries thus provide resources for sharpening the dialogical profile of different theologies through the medium of Comparative Theology.
Die vorliegende Reihe leistet einen Beitrag zur historischen und theologischen Koranforschung. Sie will damit Arbeiten fordern, die zu einem tieferen Verständnis des historischen Kontextes der koranischen Verkündigung beitragen und dabei helfen, die koranische Theologie im spätantiken Milieu zu verorten. Im Spannungsfeld religiöser Diskurse der Spätantike wird derart die Genese und Stoßrichtung der koranischen Theologie in den Blick genommen und mit der traditionellen islamischen Exegese und den theologischen Einzeldisziplinen ins Gespräch gebracht. Derart sollen auch neue Impulse für religionstheologische Diskurse im Islam, Christentum und Judentum geschaffen werden. Um diese Ziele zu erreichen, werden insbesondere Forschungen und Studien berücksichtigt, die eine methodische und philologische Expertise aus unterschiedlichen Disziplinen (Arabistik, Byzantinistik, Kirchengeschichte etc.) und Theologien (Islam, Christentum, Judentum) in Anschlag bringen.