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Die Knochen-Artefakte von Bilzingsleben gedeutet als der Menschheit früheste Aufzeichnungen von Mondbeobachtungen
HerausgeberIn: Birgitt Haneklaus
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Papyri der Sammlungen in Heidelberg, Köln und Wien
AutorIn: Klaus Maresch
HerausgeberIn: Birgitt Haneklaus
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
HerausgeberIn: Birgitt Haneklaus
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Eine Untersuchung zu Optatus von Mileve, Appendix V und zum Verhältnis von Staat und Kirche im 4. Jahrhundert
AutorIn: Klaus Rosen
HerausgeberIn: Birgitt Haneklaus
Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Von den Anfängen bis zum Beginn des Hellenismus
Karl-Wilhelm Welwei lässt auf Basis neuester archäologischer Funde die gesamte Geschichte des antiken Griechenlands Revue passieren - von den Anfängen bis zum Ende der Unabhängigkeit der Stadtstaaten durch Alexander den Großen. Er zeigt, wie sich in der Kleinräumigkeit der Lebenswelt nach dem Zusammenbruch der mykenischen Paläste Identitäten ausbildeten.
Erstmals stehen nicht nur die außenpolitischen Krisen wie die Perserkriege und der Konflikt zwischen Athen und Sparta im Zentrum der Betrachtung, auch die Randgebiete der griechischen Kultur werden berücksichtigt.
Neben der Ereignisgeschichte und den wirtschaftlichsozialen Strukturen erörtert der Autor wichtige Aspekte der hellenischen Kultur (v.a. das politische Denken).
Seit langem die erste umfassende Darstellung einer faszinierenden weltgeschichtlichen Epoche - ein Standardwerk für alle, die sich das gewandelte Bild des antiken Griechentums erschließen wollen.
Die Ehre des Kriegers und die Not des Staates. 3. Auflage
AutorIn: Werner Dahlheim
Eine der bedeutendsten Caesar-Biographien - um ein Nachwort erweitert - jetzt als broschierte Sonderausgabe!
Pressestimmen zur Erstauflage:

»Als ausgezeichneter Stilist versteht es Dahlheim, [...] die Quellen sprechen zu lassen, so daß ein höchst lebendiges und facettenreiches Gemälde Caesars und der Republik entsteht [...]«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Dahlheim versteht es hervorragend, sich aus der Enge einer Biographie zu lösen, den Blick auch von seinem Helden zu wen-den und die Voraussetzungen und Folgen seines weltgeschichtlichen Auftritts zu schildern [...]. Der Autor erklärt, was zum Verständnis notwendig ist, wie beiläufig und ohne zu langweilen.«
Berliner Zeitung

»Werner Dahlheims vorzügliche Biografie des römischen Feldherrn und Diktators Caesar beschreibt dessen spektakulären Werdegang im Rahmen einer breit angelegten politisch-sozialen Analyse der späten Republik und ihrer meist versagenden Oberschicht.«
Praxis Geschichte
Odysseus und Herakles als Vorbilder christlicher Heldentypologie
Mythologische VorBilder des gekreuzigten Gottessohnes.
Der Aufstieg des Gekreuzigten zum Heiland ist nicht ohne die Vorbilder der griechischen Helden möglich gewesen. Ihr Mythos war fest im kulturellen Gedächtnis der Menschen verankert, so dass sich in einem vielschichtigen Umdeutungsprozess ein christliches Heldenkonzept entwickelte. Der Tod des Gekreuzigten wird so zum Triumph des Gottessohnes. Es zeigt sich, dass auch der an den Mastbaum seines Schiffes fixierte Odysseus in der Predigt der Kirchenväter eine christliche Transformation erlebt. Genauso wie Herakles am Scheideweg allen Abgrenzungsversuchen zum Trotz eine christliche Interpretation und Aneignung erfährt. Die Passionsgeschichte vor diesem Hintergrund lesen, eröffnet neue kulturgeschichtliche Perspektiven für ein Verständnis der Christusfigur.
Risiken der Oberschicht in der Zeit von Augustus bis zum Ende der Severer
Sozialer Abstieg war auch bei der römischen Oberschicht ein aktuelles Thema und wird hier erstmals in einer umfassenden Monographie untersucht.
Wie der römische Historiker Tacitus einst zu seinem Bedauern feststellte, musste er immer wieder auf Absteiger aus der Oberschicht eingehen. Solche Fälle finden sich in antiken Texten zuhauf. Gerade der Misserfolg offenbart deutliche Risse im stilisierten Selbstbild der Elite und ermöglicht vertiefte Einsichten in Bereiche, die sich bislang eher dem Blick entzogen haben. Das Risiko eines sozialen Absturzes war bereits in den gesellschaftlichen Strukturen angelegt. Es manifestierte sich folgerichtig im Denken der Oberschicht und wirkte sich auf ihr Handeln aus.
Die Entwicklung der Strategie seit der Antike
AutorIn: Beatrice Heuser
Ein großer Wurf, seit langem erwartet: die Geschichte des strategischen Denkens bis zur Gegenwart, verfasst von einer erstrangigen Kennerin. Über die Entwicklung von Strategie zu schreiben, ist eine Herausforderung. Der Inhalt des Begriffs hat sich im Laufe der Geschichte erheblich verändert. Nicht mehr die bloße Kunst des Feldherrn (des strategós) ist Strategie. Ihr Inhalt wird heute vielmehr durch gesellschaftliche Institutionen, Normen und Verhaltensmuster und ganz besonders durch die Politik, von der sie geleitet wird, und die Kultur, von der sie beeinflusst ist, bestimmt. Beate Heuser folgt in ihrer großen Darstellung dem von Clausewitz abgeleiteten heutigen Konsens unter Experten: Strategie ist Einsatz aller verfügbaren Mittel, vor allem des Mittels der Streitkräfte, zu politischen Zwecken, mit dem Ziel, dem Gegner die eigene Politik und den eigenen Willen aufzuzwingen. In einer souveränen tour d’horizon entfaltet sie die westlichen Ideen zum Großen Krieg. An den Anfang stellt sie klassische antike Autoren wie Vegetius und verfolgt dann über die Jahrhunderte hin die Vorstellungen der Verfasser von Schriften über Kriegführung, ob sie nun den Begriff 'Strategie' verwendeten oder nicht (er wurde nach der Antike erst um 1800 wieder gebräuchlich). Die Spannweite umfasst Verfasser und Werke aus Frankreich, Spanien und Italien, Deutschland, England, den USA und Russland bis hin zu aktuellen angelsächsischen Autoren, deren Theorien heute das Themenfeld dominieren.