Browse results

You are looking at 11 - 20 of 16,174 items for

  • Primary Language: ger x
  • Search level: Chapters/Articles x
Clear All
Author: Ulrike Greiner

Martin Eder (2021): Von der Bildungstheorie zur Kompetenzorientierung. Eine analytische Auseinandersetzung mit zwei zentralen Begriffen der Gegenwart und den Folgen eines Paradigmenwechsels. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. 243 Seiten.

Die von Martin Eder vorgelegte Studie, als Dissertation an der Universität Passau 2020 angenommen, widmet sich einer nach wie vor höchst relevanten Themenstellung, nämlich der evidenzorientierten Wende im Bildungssystem nach PISA, mit allen ihren Fortschritten, Chancen, kritischen Folgen, Verwerfungen und Missverständnissen. Vorweg gesagt: die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall aufgrund der ungemein belesenen, akribischen und durchaus auch für das informierte Fachkollegium Neues zutage fördernden Begriffs- und Diskursanalysen. Das Forschungsdesign selbst überzeugt

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Ute Frevert u.a. (Hrsg.) (2021): Wie Kinder fühlen lernten. Kinderliteratur und Erziehungsratgeber 1870–1970. Weinheim: Beltz Juventa. 378 Seiten.

Nun liegt in der deutschen Übersetzung ein Band vor, der 2014 in englischer Sprache erschienen ist und auf ein Gemeinschaftsprojekt am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und auf zwei Konferenzen in Berlin und Jerusalem zurückgeht. Auf der Grundlage einer Gefühlsgeschichte der Moderne wird rekonstruiert, wie Emotionen gelernt, kultiviert und geformt wurden – und zwar im Zeitraum von 1870 bis 1970. Dabei stützen sich die Analysen auf breites Material überwiegend aus dem englischsprachigen und dem deutschsprachigen Raum, vor allem auf Kinderbücher und – eher

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Dr. Clemens Bach

Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Erziehungswissenschaft, insbesondere Ideen- und Diskursgeschichte von Bildung und Erziehung, Holstenhofweg 85, D-22043 Hamburg

Florian Dobmeier, MA

Eberhard Karls Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft/Tübingen School of Education, Allgemeine Pädagogik, Wilhelmstraße 31, D-72074 Tübingen

Prof. Dr. Johannes Drerup

TU Dortmund, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Berufspädagogik (IAEB), Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildungstheorie, Emil-Figge- Straße 50, D-44227 Dortmund

Jun.-Prof. Dr. Sebastian Engelmann,

Pädagogische Hochschule Karlsruhe, Institut für Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft, Bismarckstraße 10, D- 76133 Karlsruhe

Prof. Dr. Hans Gruber

Universität Regensburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Institut für Erzie-hungswissenschaft, Lehr-Lern-Forschung, D-93040 Regensburg,

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Author: Moritz Krebs

Noch vor dem Wiedereinsetzen diverser Lockdowns, Teillockdowns und Kontaktbeschränkungen fand die Jahrestagung 2021 der Kommission Pädagogische Anthropologie als hybride Veranstaltung in Präsenz und mit per Videokonferenz zugeschalteten Teilnehmer_innen vom 3. bis zum 6. Oktober in Obergurgl im österreichischen Ötztal unweit der italienischen Grenze auf etwa 2000 Meter Höhe statt. Ausgerichtet wurde die Tagung zum Thema Begeisterung von an der Universität Innsbruck tätigen Mitgliedern der Kommission. Den Auftakt bildete eine Pre-Conference des von assoziierten Mitgliedern der Kommission getragenen Netzwerks Pädagogische Anthropologie zum Thema Virtualität, die sich am Sonntagnachmittag mit einer Verhältnisbestimmung von Virtualität zu Körper, Geschlecht und Emotionalität beschäftigte. Zum Abschluss

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Abstract

›The Viable Small Change of Moral Education‹. Pedagogical Pathways to Tolerance in the Writings of the Ethical Movement

In this paper, a historical-systematic approach to pedagogical practices for promoting tolerance is developed based on selected texts of the Ethical Movement in Germany and the United States. The paper answers the question of how pedagogical practice and self-formation were conceptualized in order to educate tolerant individuals and thus reform society. It is shown that tolerance is not an adjunct in all the considerations taken into account, but rather a stated goal as a conscious acceptance of the otherness of others.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Author: Dieter Nittel

Abstract

The Pedagogically Organized System of Lifelong Learning: In the Mirror of Living Conditions (›Lebenswelt‹) and System

The author examines the question of how professionally organized learning units can be described on an abstract-analytic level. In doing so, he turns away from concepts based on the existence of an educational system. Instead, he initially refers to the distinction between informal, non-formal and formal learning, he combines this scheme with theories of Jürgen Habermas and, eventually, develops a classification system tailored to the pedagogically organized system of lifelong learning.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Author: Johannes Drerup

Abstract

The Impertinent We. Identity Politics, Toleration and Democratic Education

The aim of this contribution is to reconstruct the connections between the various conceptions and practices of identity politics with the different forms of (in-)tolerance that they exhibit. My aim is to clarify the specific role identity politics should and should not play in the context of liberal democracies in general, as well as democratic education in particular. In order to do so I develop a liberal perfectionist justification of democratic education and education for tolerance that provides a normative framework for a universalistic conception of identity politics.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Author: Clemens Bach

Abstract

Art as Formation of the Body. Pedagogical and Aesthetic Concepts Between Monism, Tectology and Biotechnology at the Beginning of the 20th Century

The article focuses on various scientific reflections at the beginning of the 20th century, which converged in László Moholy-Nagy’s pedagogical theory of art to form the idea of modelling the body through art. Aspects of monism, tectology and biotechnology formed a concept that can be understood as the pedagogical influence of art on the body and consciousness with the help of its specifically indirect mode of action.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Author: Sabine Seichter

Auch wenn das Wort »Toleranz« in aller Munde ist, trifft man auf die Thematik der Toleranz als erziehungswissenschaftliches Problem doch eher selten. Was im Alltag rasch über die Lippen kommt, erweist sich bei genauerem Zuhören oft als flach und einfach. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich der Begriff »Toleranz« und erst recht seine Klärung für Theorie und Praxis als außerordentlich komplex und anspruchsvoll. Was meint jenes ›Dulden‹ (lat. tolerare) in pädagogischen Kontexten bzw. – und weitaus folgenreicher – wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen von Toleranz bzw. tolerantem Handeln? Und wo – und diese Frage dürfte mindestens genauso schwierig

Free access
In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Free access
In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik