Nach Titel durchsuchen

Sie sehen 1 - 4 von 4 Elemente für :

  • Bevorstehende Publikationen x
  • Neuerscheinung x
  • Veröffentlichte Titel x
  • Nach Ebene eingrenzen: Titel x
  • Status: Vorübergehend nicht lieferbar x
Alles löschen
Grundlagen und Methoden für den Instrumentalunterricht
Autor:in:
Musikalische Spannung ist eine der zentralen Kategorien eines authentischen Musizierens und Musikerlebens. Doch so intensiv ihre Wirkungen sein können, so schwer ist sie tatsächlich greifbar: obwohl an strukturellen Vorgängen festzumachen entzieht sie sich weitestgehend einer rationalen Festlegung und bleibt Metapher. Hieraus aber erwächst die besondere Herausforderung und ebenso das hohe didaktische Potential im Hinblick auf ihre Vermittlung im Instrumentalunterricht: als Phänomen zwischen Struktur und Ausdruck verknüpft musikalische Spannung oftmals getrennte Unterrichtsinhalte und mündet in ein Unterrichtsbild, das vom Fluss der Musik getragen wird.
Herausgeber:in:
Subject: The theme of this book is synaesthesia – a different but naturally occurring form of perception in which sensations and perceptions are experienced in many different combined forms. The book first provides an overview of the current state of knowledge relating to synaesthesia, from the diversity of synaesthetic experience to some of the many findings and theories yielded by synaesthesia research – a blossoming area of science – in recent years. After an introduction to the subject of orientation the principal thesis of the book is outlined – that synaesthesia can be a form of orientation. The idea has wide-ranging implications: for example, it is possible that a good many children are being identified as having a " when the real problem is that teaching strategies used in schools run counter to the synaesthesia of a synaesthetically gifted child. There then follow 21 accounts, some of them illustrated, of synaesthetic experience combined with reflection on the question of whether synaesthesia can be used for orientation. The 21 authors come from five countries (USA, Great Britain, Switzerland, Luxembourg, Germany) and almost all of them are synaesthetes.
Band III: Familie-Kindheit-Jugend-Gender /Umwelten
Das Handbuch der Erziehungswissenschaft will im Rahmen disziplinbezogener Bände Übersichten über Einzelbereiche verschaffen, wobei die übergreifenden Zusammenhänge sichtbar bleiben. Es will die relevanten erziehungswissenschaftlichen Problemstellungen, Standpunkte und Tendenzen in integrativer Sicht auf Lösungsansätze und zukunftweisende Perspektiven hin befragen. Die einzelnen Artikel werden in leicht verständlicher Sprache verfasst und sind als Erstinformation für Studierende und interessierte Laien gedacht. Dem Handbuch liegen folgende Leitgesichtspunkte zugrunde: Gegenstand sind Erziehungs- und Bildungsprozesse von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Kontext unserer modernen Welt mit ihren erhöhten Anforderungen an Lernprozesse – ein Leben lang. Entsprechend versteht sich Erziehungswissenschaft als praxisbezogene Disziplin, in der es stets auch um die Frage nach dem »guten«, lebenswerten Leben geht. Sie weiß sich verankert in Philosophie und historisch-systematischem Denken und abgestützt durch das reichhaltige Potential der Human- und Sozialwissenschaften. Gegenüber einer in der Pädagogik häufig anzutreffenden ideologischen Verfestigung soll der Modellcharakter und die Perspektivität einer jeden Theorie aufgewiesen werden. Im Einzelnen bedeutet dies: Offenheit für Pluralität und diverstheoretische Positionen.
Studien zum Konzept des Pädagogischen Selbst
Autor:innen: und
Transformation von Lebensproblemen in Lernprobleme: Diese anspruchsvolle Leistung steht im Zentrum des 'Pädagogischen Selbst', das ist seine Funktion, und darauf gründet sich das professionelle Selbstbewusstsein der pädagogischen Berufe wie auch das Selbstverständnis der Erziehungswissenschaft. Das Konzept des 'Pädagogischen Selbst' ist ein neuer, eigenständiger Ansatz der pädagogischen Wissenschaftsforschung. Er ist gleichermaßen biographisch wie psychoanalytisch fundiert, entfaltet sich in sechs verschiedenen Dimensionen und ermöglicht dadurch, Probleme der Erziehungswissenschaft (Disziplin) mit Fragestellungen der Erziehungsberufe (Profession) vor dem Hintergrund des Erziehungssystems und der Organisation von Erziehungsprozessen auf produktive Weise in Verbindung zu bringen. Die in diesem Band versammelten Studien zeigen an ausgewählten Themen, wie dieser Ansatz Gestalt gewinnt und welche Einsichten sich eröffnen, wenn die Möglichkeiten der Pädagogik von ihren Grenzen her bestimmt werden und pädagogisches Selbstbewusstsein dabei im Mittelpunkt steht.