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The Shipyard Strikes in Poland and the Birth of Solidarność in August 1980
Series:  FOKUS, Volume: 9
Author:
"Rebellion" is the multi-threaded, fascinating story about a rebellion that changed Poland. It begins when the authorities promised a better life after the bloody suppression of the strike in December 1970. The availability of goods increased, the world seemed closer. Yet rebellion had come. This book provides the reader for the first time with the full story of the Great Strike of August 1980, the center of which was located in the Gdańsk Shipyard. The same slogans and demands, however, were made by protesters in Szczecin, Elbląg, Kraków, Łódź, Wrocław, Silesia and dozens of other places across Poland. The eyes of the world were on Gdańsk, and the agreement signed in the light of the cameras, in which the communist authorities were forced to make concessions, was celebrated by Poles all over the country. From the very beginning, the strike demands were not only a fight for bread, but also a fight for the dignity of the worker. However, the most important thing was the creation of a new community. The authorities had to either yield or call for help from foreign troops and chose a compromise. Many days of negotiations with the strikers resulted in an agreement that started a new chapter in Polish history.
Gelände, Nachnutzung und Gedenken
Volume Editor:
Nach dem Ende des SS-Terrors war das ostwestfälische Dorf Wewelsburg ab Frühjahr 1945 zunächst von Verdrängung und Weiterleben geprägt. Der Band stellt neue Forschungen zur Geschichte des KZ Niederhagen, den Häftlingen und SS-Wachmannschaften vor. Wo wurden die Toten des Konzentrationslagers bestattet und wie erlebten die KZ-Häftlinge am 2. April 1945 ihre Befreiung? Die frühe Jagd der britischen Militärverwaltung nach Kriegsverbrechern wird ebenso beleuchtet wie das von den amerikanischen Soldaten initiierte „Sühnebegräbnis“. Der 1950 eingeweihte Gemäldezyklus von Jo Glahé steht für ein frühes Gedenken in Wewelsburg. Die Weiternutzung des Lagergeländes als Flüchtlingslager und spätere Wohnsiedlung wird ebenso skizziert wie die bauhistorischen Untersuchungen der baulichen Überreste.
Zu einer Urszene der Hermeneutik
Das omnipräsente Scheitern des Verstehens ist ein entscheidender Motor hermeneutischer Theoriebemühungen. Nebst dem Nichtverstehen ist es vor allem das Missverstehen, das einen produktiven Ansatzpunkt zur Klärung elementarer hermeneutischer Sachverhalte darstellt.
Die Bedeutung von Missverstehensdiagnosen ergibt sich insbesondere aus ihrer intimen Verbindung mit dem Anspruch eines Richtig- bzw. Besserverstehens: Wer ein Misslingen konstatiert, muss über eine gewisse Vorstellung verfügen, was das Gelingen ausmacht. Das Missverstehen ist aber auch aufschlussreich, weil es einlädt, auf Varianten im Umgang mit Verstehensproblemen zu achten. Missverständnisse gelten in der Regel als Übel, weshalb sie zu vermeiden bzw. richtigzustellen seien. Aber nicht jedes Missverständnis wird korrigiert oder muss es werden.
Series Editor:
Begründet von Ernst Behler, in Zusammenarbeit mit Frank Jolles

Einen wichtigen Bestandteil des kritischen Werkes von August Wilhelm Schlegel (1767–1845) machen die akademischen und öffentlichen Vorlesungen aus, die er seit Beginn seiner Vorlesungstätigkeit an der Universität Jena im Jahre 1798 bis zu seinem Tod gehalten hat. Unter ihnen sind – vor einer großen und erlesenen Zuhörerschaft vorgetragen – am bekanntesten die Berliner Vorlesungen über schöne Literatur und Kunst (1801–1804), die neben einer Kunstlehre wichtige Darstellungen der antiken und der romantischen Literatur enthalten, sowie die Wiener Vorlesungen Über dramatische Kunst und Litteratur (1808), die man wegen ihrer lebhaften Rezeption in allen europäischen Ländern die »Botschaft der deutschen Romantik an Europa« genannt hat. Hinzu kommen die Vorlesungen über philosophische Kunstlehre von 1798/99, die Vorlesungen über Encyklopädie von 1803 und sämtliche überlieferten akademischen Vorlesungen aus der Periode der Bonner Lehrtätigkeit von 1819–1844, die ein breites Spektrum an Gegenständen abdecken: Akademisches Studium, alte Geschichte, Kunstgeschichte, antike, mittelalterliche und neuere Sprache und Literatur.
Ein Großteil dieser Vorlesungen hat sich in August Wilhelm Schlegels Handschrift erhalten, andere sind in Mitschriften seiner Hörer überliefert. Eine kritische Gesamtausgabe von Schlegels Vorlesungen, die bisher nur zum Teil gedruckt vorlagen, wird hier zum ersten Mal vorgelegt.
Series Editors: and
Im Auftrag des Görres-Gesellschaft.
Series Editor:
Im Auftrrag der Görres-Gesellschaft.
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Die neue Buchreihe Biblische Argumente in öfffentlichen Debatten zielt auf die Denk- und Diffferenzierungskraft biblischer Texte und Bücher und der Bibel als Ganzer in gegenwärtigen Kontexten und Konflikten. Die Bibel ist das Buch kritischen und selbstkritischen Umdenkens, was sie mit dem griechischen Leitwort metánoia zum Ausdruck bringt. Die Bibel ist nicht das Buch der Kirche, sondern ein Buch für die Welt in ihrer gebenheit, Schönheit, Bedrohlichkeit und Offfenheit gerade auch in Zeiten des politischen Populismus und globaler Verunsicherung. Die Publikationen, die in dieser Reihe erscheinen werden, sollen sich einmischen in kirchliche, kulturelle und gesamtgesellschaftliche Debatten zu den Fragen und Chancen der Gegenwart. Sie soll helfen, der öfffentlichen theologischen Sprachfähigkeit von Kirchenleitungen, Universitätstheologinnen und –theologen, Pfarrerinnen und Pfarrern, Lehrerinnen und Lehrern und allen an der Lebensrelevanz biblischer Texte Interessierten auf die Sprünge zu helfen.

The new book series Biblische Argumente in öfffentlichen Debatten, aims at the power of thinking and diffferentiation of biblical texts and books and the Bible as a whole in current contexts and conflicts. The Bible is the book of critical and self-critical rethinking, which it expresses with the Greek motto metánoia. The Bible is not the book of the church, but a book for the world in its reality, beauty, threat and openness, especially in times of political populism and global uncertainty. The publications which will appear in this series are intended to intervene in church, cultural and social debates on the questions and opportunities of the present. They are intended to help the theologians, pastors, teachers and all those interested in the life relevance of biblical texts.
This series welcomes multidisciplinary research on the history of ancient and medieval anthropology broadly understood in terms of both its European heritage and its reception of, and engagement with, various cultural and intellectual traditions (e.g. in Hebrew, Greek, Latin, Coptic, Syriac, Arabic etc.). This series encourages multidisciplinary studies of the various philological, textual, and archeological sources concerned with the development of anthropological theories in ancient medicine, philosophy, religion, and theology, as well as the subsequent theoretical and practical interactions between these theories. Particularly welcome are studies that emphasise the fundamental connection between different philosophical, scientific, and socio-cultural contexts where anthropological theories were produced and applied, and that analyse the implications of these theories in ethical, ascetic, ecological, gender, and political life from classical Antiquity up to the Middle Ages. Attempts to understand human beings as biological, physiological, religious, and socio-cultural entities persisted from Antiquity and are echoed in the establishing of the complex and multifarious European identity. In grasping this cross-cultural and diversified process, one is able to see the foundations of contemporary scientific, religious, and political discourses that treat the human being and how humanity relates to the world.