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Z. Anthony Kruszewski in Wartime Europe and Postwar America
Author: Beata Halicka
Beata Halicka’s masterly narrated biography is the story of an extraordinary man and leading intellectual in the Polish-American community. Z. Anthony Kruszewski was first a Polish scout fighting in World War II against the Nazi occupiers, then a Prisoner of War/Displaced Person in Western Europe. He was stranded as a penniless immigrant in post-war America and eventually became a world-renowned academic.
Kruszewski’s almost incredible life stands out from his entire generation. His story is a microcosm of 20th-century history, covering various theatres and incorporating key events and individuals. Kruszewski walks a stage very few people have even stood on, both as an eye-witness at the centre of the Second World War, and later as vice-president of the Polish American Congress, and a professor and political scientist at world-class universities in the USA. Not only did he become a pioneer and a leading figure in Borderland Studies, but he is a borderlander in every sense of the word.
The author displays the complex constitutional history of Serbia as a case study, following the evolution of the most important concepts such as human rights and the rule of law.
The first part of the book („Developments“) displays the main events as a chronological narrative, also giving a sketch of the history of Serbian legal institutions. The second part („The Evolution of Constitutionalism“) follows the evolution of two principal constitutional concepts i.e. human rights and the rule of law in Serbia. The third part („Serbia and Yugoslavia“) analyses the specific historical dimensions of Serbian constitutionalism in its relationship with the history of the Balkan peninsula.
Nationalsozialistische Jugendmobilisierung im besetzten Slowenien
Author: Lisbeth Matzer
Das Buch demonstriert am regionalen Beispiel der Hitler-Jugend in Slowenien Hintergründe, Strategien, Motive und Handlungsspielräume nationalsozialistischer Herrschaftssicherung und Besatzungspolitik.
Die Autorin erörtert anhand des österreichisch-slowenischen Grenzraumes Praktiken der Herrschaftssicherung im Nationalsozialismus. Eine zentrale Rolle kommt dabei der Untersuchung der Kategorie „deutsch“ im Kontext der breit angestrebten Germanisierungsmaßnahmen zu. Lisbeth Matzer beleuchtet die grenzüberschreitenden Aktivitäten der Hitler-Jugend im besetzten Oberkrain und der Untersteiermark wie auch die Handlungsspielräume der „deutschen“ Jugendlichen andererseits. Durch den Blick auf die angestrebte Kontrolle der Jugend werden Funktionsweisen national-sozialistischer Herrschaftspraxis vor Ort sichtbar gemacht.
Wende im Koreakrieg
Author: Oliver Heyn
Schon am Beginn des Koreakriegs verwandelte die überraschende Intervention eines chinesischen Heeres den siegesgewissen Vorstoß der UN-Truppen unter US-amerikanischer Führung in eine schwere Niederlage.
Der Befehlshaber General MacArthur hatte geplant, mit seinen hauptsächlich aus amerikanischen, britischen und südkoreanischen Verbänden bestehenden UN-Einheiten in einer großen Offensive bis zur Grenze der Mandschurei vorzudringen, um dem Koreakrieg ein rasches Ende zu bereiten. Doch die Schlacht am Cheongcheon vereitelte dieses Vorhaben. Sie wurde zu einem Wendepunkt der Kämpfe und einem Schlüsselereignis des Kalten Krieges. Oliver Heyn analysiert die taktischen Entscheidungen der Generale ebenso wie die Erfahrungen der Soldaten, die in extremer Kälte um jedes Stück Boden rangen. Am Ende steht die Einsicht, dass trotz überlegener Technik und Material der Faktor Mensch die entscheidende Komponente auf dem Schlachtfeld bleibt.
A New Foundation for the Study of Parables
The Fables of Jesus in the Gospel of Luke introduces the world of the ancient fable to biblical scholarship and argues that Jesus’s parables in Luke’s gospel belong to the ancient fable tradition.
Jesus is regarded as the first figure in history to use the parable genre with any regularity—a remarkable historical curiosity that serves as the foundation for many assumptions in New Testament scholarship. The Fables of Jesus in the Gospel of Luke challenges this consensus, situating the parables within a literary context unknown to biblical scholarship: the ancient fable. After introducing the ancient fable, the “parables” of Jesus in Luke’s gospel are used as a testing ground to demonstrate that they are identical to first-century fables. This challenges many conventional assumptions about parables, Luke’s gospel, and the relationship of Jesus to the storytelling traditions of the Mediterranean world. This study offers multitudes of new parallels to the otherwise enigmatic parable tradition, opens an exciting new venue for comparative exploration, and lays a new foundation upon which to study the fables of Jesus.
Series Editors: Albert Franz and Alberto Bonchino
Die Reihe Franz von Baader, Ausgewählte Werke versammelt die repräsentativsten und aufschlussreichsten Schriften des katholischen Theologen, Natur- und Sozietätsphilosophen Franz von Baader (1765-1841) in vier Bänden. Diese Texte spiegeln Baaders Gedankenwelt in anschaulicher Weise wider. Insbesondere seine naturphilosophischen, ethischen, religiösen, metaphysischen sowie theosophischen Ansichten treten in ihnen besonders deutlich hervortreten.
Bis heute sind diese Schriften noch nicht in einer kritischen Ausgabe veröffentlicht worden. Die Reihe Franz von Baader, Ausgewählte Werke ist als Editio princeps die erste Ausgabe mit textkritischem Apparat, erklärenden Anmerkungen, Bibliographie, Personen- und Sachregister.
Die vierbändige Ausgabe wird insgesamt 28 chronologisch angeordnete und kommentierte Texte enthalten. Von besonderem Wert ist die kritische Kommentierung, die die einzelnen Textstellen erläutert und wissenschaftlich fundiert einleitet.
Die Herausgeber betreuen ebenfalls die neue Reihe Baaderiana, die die Ausgewählten Schriften mit Studien zu Baaders Werk und Wirken ergänzt. Somit wird die Lektüre von Baaders Texten durch die neuesten Erkenntnisse der Baader-Forschung vertieft und erhellt.
Volume Editor: Jennifer Wasmuth
Der öffentliche Diskurs zeichnet sich gegenwärtig vielfach durch eine Verhärtung der Fronten und die mangelnde Bereitschaft aus, sich auf die Gegenposition einzulassen. Diese Tendenzen lassen sich auch im ökumenischen Kontext beobachten, und schnell ist hier wie dort der Fundamentalismus-Vorwurf zur Hand.
Was meint dieser Vorwurf genau? Gegen wen richtet er sich? Ist Fundamentalismus nur eine polemische Etikettierung von Positionen, die nicht der eigenen entsprechen? Oder lassen sich unter dem Begriff politische und religiöse Gruppierungen fassen, die eine klar erkennbare Agenda verfolgen? Diesen Fragen geht der vorliegende Sammelband nach, indem er in seinen Beiträgen auf die Begriffsgeschichte und die Bedeutung von „Fundamentalismus“ in verschiedenen geographischen, konfessionellen und religiösen Kontexten reflektiert.
Im vorliegenden Band der Kölner Papyri werden 26 bisher teilweise unveröffentlichte Texte publiziert. Den größten Teil des Bandes nimmt die Publikation griechischer Papyrusurkunden ein. Mit Ausnahme dreier Privatbriefe aus familiärem und geschäftlichem Bereich (Nr. 666, 673 und 674), von denen zwei aus der Kaiserzeit datieren, gehören die restlichen griechischen Dokumente des Bandes in einen amtlichen und rechtlichen Kontext und datieren aus vorchristlicher Zeit.
Expertise und Loyalitäten zwischen Byzanz und dem Westen (1143–1204)
Author: Leonie Exarchos
Das 12. Jahrhundert war wie kaum eine andere Zeitspanne von äußerst intensiven Kontakten und gegenseitigem Austausch zwischen Byzanz und Lateineuropa geprägt. Viele Lateiner zog es nach Konstantinopel, einige von ihnen traten dort in den Dienst des Kaisers.
Sie arbeiteten als Übersetzer, Dolmetscher, Berater oder Gesandte am Hof. Trotz ihres neuen Lebensmittelpunktes pflegten sie weiterhin Kontakte zu Teilen der lateinischen Welt, manche arbeiteten sogar gleichzeitig sowohl für den byzantinischen Hof als auch für lateinische Auftraggeber. In diesem Buch werden diese Akteure in den Blick genommen und ihr Wissen, ihr Wirken und ihr Selbstverständnis untersucht sowie die Frage ihrer Integration und ihrer Loyalitäten zwischen Byzanz und dem Westen behandelt. Dadurch wirft die Studie ein neues Licht auf diese Individuen als Experten der Zwischenräume.
Open Access
Romani Literature and Press in Central, South-Eastern and Eastern Europe from the 19th Century until World War II
The book focuses on the early period of Roma publishing (from the nineteenth century until the Second World War) when the first original texts, fiction and media publications authored by Roma appeared.

Based on extensive archival and historical research, including the discovery of earlier, up to now unknown sources, the literary activities of Roma in Central, South-eastern and Eastern Europe are discussed in their historical context and interrelation with the birth of the Roma emancipatory movement. Romani literature and press are thus embedded in the history and literary studies of the European national literatures.
Open Access