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Grundlagenforschung II: 1814-1917. Gesamtpaket
Editor:
Ein einmaliges Archiv neuzeitlicher Wissenskultur!
Brennende Scheiterhaufen, Ketzerverfolgungen – das hat sich als Bild der Inquisition festgesetzt. Weniger im Bewusstsein ist die Indexkongregation, das Verbot unliebsamer Bücher. Wissen, wie es gerade durch Bücher verbreitet wurde, zu kontrollieren und zu kanalisieren, das versuchte auch die katholische Kirche mit den Mitteln der Buchzensur.
Durch fundierte Archivstudien in Rom und ganz Europa gelingt es nun, die Arbeit der Inquisition und Indexkongregation zu dokumentieren. Alle verhandelten Bücher, alle Gutachter und Zensoren und alle Urteile zur Buchzensur werden in einem interdisziplinär nutzbaren und international ausgerichteten Grundlagenwerk erschlossen.
Einleitungen und Register dienen als Schlüssel für dieses geheimnisumwitterte und bis vor kurzem unzugängliche vatikanische Archiv.
I: Grundlagenforschung 1701-1813. Gesamtpaket
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Ein einmaliges Archiv neuzeitlicher Wissenskultur!
Brennende Scheiterhaufen, Ketzerverfolgungen – das hat sich als Bild der Inquisition festgesetzt. Weniger im Bewusstsein ist die Indexkongregation, das Verbot unliebsamer Bücher. Wissen, wie es gerade durch Bücher verbreitet wurde, zu kontrollieren und zu kanalisieren, das versuchte auch die katholische Kirche mit den Mitteln der Buchzensur.
Durch fundierte Archivstudien in Rom und ganz Europa gelingt es nun, die Arbeit der Inquisition und Indexkongregation zu dokumentieren. Alle verhandelten Bücher, alle Gutachter und Zensoren und alle Urteile zur Buchzensur werden in einem interdisziplinär nutzbaren und international ausgerichteten Grundlagenwerk erschlossen.
Einleitungen und Register dienen als Schlüssel für dieses geheimnisumwitterte und bis vor kurzem unzugängliche vatikanische Archiv.
I: Grundlagenforschung 1701-1813. Gesamtpaket
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Ein einmaliges Archiv neuzeitlicher Wissenskultur!
Brennende Scheiterhaufen, Ketzerverfolgungen – das hat sich als Bild der Inquisition festgesetzt. Weniger im Bewusstsein ist die Indexkongregation, das Verbot unliebsamer Bücher. Wissen, wie es gerade durch Bücher verbreitet wurde, zu kontrollieren und zu kanalisieren, das versuchte auch die katholische Kirche mit den Mitteln der Buchzensur.
Durch fundierte Archivstudien in Rom und ganz Europa gelingt es nun, die Arbeit der Inquisition und Indexkongregation zu dokumentieren. Alle verhandelten Bücher, alle Gutachter und Zensoren und alle Urteile zur Buchzensur werden in einem interdisziplinär nutzbaren und international ausgerichteten Grundlagenwerk erschlossen.
Einleitungen und Register dienen als Schlüssel für dieses geheimnisumwitterte und bis vor kurzem unzugängliche vatikanische Archiv.
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Diese Studie beschäftigt sich mit der zentralen Reflektionsfigur des Fiktionalen in Henry V, der „mockery“.
Diese Arbeit untersucht die zentrale Reflektionsfigur des Fiktionalen in Shakespeares Henry V, nämlich die „mockery“, die sowohl Imitation als auch Verspottung umfasst. Das Verhältnis von „mockery“ und „true things“ im Stück konstruiert eine immanente Poetik des Historiendramas, das damit gleichsam die Relation von Fiktion und Wahrheit, nicht nur im Sinne der Historizität, sondern auch des Universellen, reflektiert. Untersucht werden Aspekte der Kommunikation und Übersetzung, die Rolle des Publikums, der Umgang mit Möglichkeit und Notwendigkeit sowie die Kontextualisierung in den frühneuzeitlichen Diskurs zu Dichtkunst.
Der durch einen kritischen Apparat mit editorischen Anmerkungen erweiterte Briefband präsentiert erstmalig die gesamte Korrespondenz zwischen Friedrich und Dorothea Schlegel in authentischer Textgestalt.
Friedrich Schlegel war eine prominente Figur im „Einzug der Romantiker in Wien im Jahr 1808“. Die Korrespondenz beleuchtet die 8-monatige Teilnahme am Krieg gegen Napoleon als k. k. Hofsekretär bei der Armee-Hofkommission im Stab des Erzherzogs Carl und damit die Wende in die politische Publizistik, als Redakteur der ‚Oesterreichischen Zeitung‘ (Armeezeitung) sowie des nachfolgenden ‚Oesterreichischen Beobachters‘, und schließlich die argwöhnisch erteilte Bewilligung seiner „Vorlesungen über die neuere Geschichte“ an der Wiener Universität im Jahr 1810.
Die intensiven Briefe der indessen in Wien auf sich geworfenen Dorothea Schlegel bieten in ihrer Schilderung der Inkludenz eines verlassenen, desorientierten Bürgertums im besetzten Wien beeindruckende Zeitzeugnisse.
In Western ecumenical research, the perception of Orthodox theology still suffers from the stereotype of representing a solidified traditionalism. In contrast, Orthodox theology is dominated by the clichéd notion of Western Christianity as modernism contrary to tradition. This overlooks the many interesting and novel research approaches. On the one hand, these are developed at orthodox institutions worldwide in response to modern scientific questions, and on the other hand they reveal the continuity of the Christian heritage in change in Protestant and Catholic drafts. The series aims to provide a forum for these research approaches and thus enrich the ecumenical discussion with contributions that have been written from a culturally and religiously different background. The series focuses on monographs, but is also open to inter- and transdisciplinary scholarly anthologies. It accepts contributions in German, English and French. All manuscripts are peer-reviewed.
Introducing a Constructive Encounter
Did Orthodoxy come to a halt before modernity? Does Orthodox Christian theology function only in traditional contexts borrowing schemes and forms of rural society, to which the liturgical and theological symbolisms, the rhetoric models of preaching, the structures of church administration and its views on the relation between religion, politics, and secular society are closely linked?
Has Orthodoxy accepted the consequences of modernity or the Orthodox still feel a nostalgia for pre-modern forms of organization and structures of a glorified past, following in this way fundamentalism? Did even the movement called Return to the Fathers, as it was understood, and in spite of its initially renewal character, functioned unwittingly as a barrier, against modernity and its challenges?
Modernity and post-modernity constitute, however, the broader historical, social and cultural context within which the Church is called to accomplish its mission and to ceaselessly incarnate the Christian truth.
The publication of this outstanding book marks the beginning of the Brill book series Roma History and Culture. The core of the present volume is an until now unpublished manuscript by Shakir Pashov (1898-1981), a Bulgarian Roma activist whose name continues to be surrounded by rumours and myths. The volume includes the original manuscript of Shakir Pashov on the history of the Gypsies in Europe, followed by archival documents highlighting his life and work, and the text of the first booklet devoted to him, which was the first attempt to create a Roma historical narrative. There is also included an extended biography of Shakir Pashov as known by now. The book contributes to identifying and highlighting the numerous inputs Roma have had to shape their activism and popularise their historical knowledge. Pashov's manuscript is a prominent example of these efforts.
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