Browse results

In: Joseph Görres. Briefe Band 3
In: Joseph Görres. Briefe Band 3
In: Joseph Görres. Briefe Band 3
In: Joseph Görres. Briefe Band 3
Salo W. Baron was considered the greatest Jewish historian of the twentieth century. He laid the ground work for how Jews perceive themselves and are perceived by others. The present series publishes new perspectives in the research on the Jewish experience of both distinguished and aspiring scholars who continue Salo Baron’s work. Contributions to the series focus on the relationship of Jews and non-Jews and perceptions and understandings of Judaism, including but not limited to the history, culture, religion, and institutions of the Jewish people, as well as on their persecution.
Leading historians examine the meaning of being Jewish from early-modern times to the present day.
Classification is an inherent feature of all societies. The distinction between Jews and non-Jews has been a major theme of Western society for over two millennia. In the middle of the twentieth century, dire consequences were associated with being Jewish. Even after the Shoah, the labelling of Jews as “other” continued. In this book, leading historians including Michael Brenner, Elisheva Carlebach and Michael Miller illuminate the meaning of Jewishness from pre-modern and early-modern times to the present day. Their studies offer new perspectives on constructing and experiencing Jewish identity.
Open Access
Die erste monographische Darstellung der Dämonologie Augustins und ihrer Hintergründe. Die Existenz von Dämonen galt sowohl für Pagane als auch für Christen, für Gebildete wie Ungebildete in der Antike als Realität.
Zur Verbreitung der christlichen Dämonenvorstellungen hat Augustinus einen (auch wirkungsgeschichtlich) bedeutsamen Beitrag geleistet. Vor allem in seinem Hauptwerk „De ciuitate dei“ und seiner Schrift „De diuinatione daemonum“, die gleichzeitig die einzige eigenständige Schrift eines Kirchenvaters zum Thema Dämonen ist, hat er dem Wesen und der Beschaffenheit der Dämonen seine Aufmerksamkeit geschenkt. Die Studie widmet sich der nichtchristlichen und christlichen Dämonologie der Antike von Homer bis in die Zeit Augustins. Besonderes Augenmerk fällt auf die Ansicht Platons, dass die Daimones als Mittler zwischen Menschen und Göttern fungieren. Diese Ansicht sollte bis zum Erstarken des Christentums im 2./3. Jahrhundert vorherrschen.
Author: Monika Wienfort
In Königstein im Taunus gründeten vertriebene katholische Priester aus den ehemaligen Ostgebieten nach 1945 eine Bildungsstätte, in der die Frömmigkeitskultur an die nächsten Generationen weitergegeben werden sollte. Hier entwickelte sich in den 1950er Jahren ein Kommunikationszentrum, in dem eine Hochschule Priester für den Osten ausbildete und vielfältige Medien über die Lage hinter dem Eisernen Vorhang informierten. Von Königstein ging die Kapellenwagenmission aus, die katholische Gläubige in der westdeutschen Diaspora aufsuchte. Nostalgische Rückbesinnung verband sich mit der Errichtung eines modernen Tagungsbaus. Seit den 1970er Jahren gerieten die Königsteiner Unternehmungen in eine grundlegende Krise. Mit der Gründungsgeneration starben die auf den Osten bezogene Mentalität und letztlich auch die Königsteiner Anstalten. Das Ende des Kalten Kriegs verschob die Nachkriegszeit der katholischen Vetriebenen endgültig in die Erinnerungskultur.
Historisch-systematische Rekonstruktionen zu einem denknotwendig ungeklärten Verhältnis
Utopien haben mal mehr und mal weniger Konjunktur – nicht nur, aber auch in der Pädagogik. Man kann sie maßlos überschätzen, müde belächeln oder generell für hinfällig und überholt erklären; sobald man jedoch danach fragt, wohin Erziehung und Bildung sinnvollerweise führen sollen, kann man sich der utopischen Dimension menschlichen Lebens kaum entziehen. Um hier zu wissenschaftlich fundierten und wohlbegründeten Orientierungen zu gelangen, wird in der Monografie der Begriff der Utopie als historisch-systematische Vermittlungsfigur rekonstruiert und dabei reflektiert, in welcher Weise pädagogisches Denken und Handeln immer in die (Re-)Produktion bzw. Erneuerung menschlicher Lebensverhältnisse verstrickt ist.
The articles in the book show, that today’s Orthodox theology is constructively relating to modernity in politics, society and culture.
In 20 articles very prominent Orthodox theologians and experts on Orthodox theology and Orthodox Christianity from academic fields like sociology of religion or political studies are discussing, in what sense politics, society and culture are considered in Orthodox Theology in a global horizon. Contributors are Alfons Brüning, Ina Merdjanova, Nathaniel Wood, Cyril Hovorun, Dimitrios Moschos, Lucien Turcescu, K. M. George (Kondortha), Pantelis Kalaitzidis, Branko Sekulić, Georgios Vlantis, Nikolaos Asproulis, Atanas Slavov, Sveto Riboloff, Haralambos Ventis, Ioannis Kaminis, Irena Pavlović, Athanasios N. Papathanasiou, Chris Durante, Kateřina Kočandrle Bauer, Vasilios N. Makrides.
Open Access