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In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
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In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
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Abstract

Tolerance. An Ethical Challenge for Education

Tolerance is outlined as willingness to accept characteristics of humans, behaviour, or beliefs and attitudes that are different from one’s own, although one might not agree with them or disapprove them. In education, different theoretical perspectives and methodological approaches can be taken that address different meanings of the concept. An overview is presented, and it is discussed in more detail how research on expertise can help to overcome ethical challenges that are related to issues of tolerance. Examples from a series of empirical studies are provided.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
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Abstract

Tolerance and the Problem of its Teachability

Today it is largely undisputed that tolerance is required. The pedagogical question, however, is how a tolerant attitude pedagogically can be learned. The article is devoted to this question by first attempting to determine the concept of tolerance historically and systematically and then relating this understanding to the problem of teachability. In view of this it is also made clear to what extent an educational discussion of tolerance differs from a political and legal one.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Eine Festschrift für Gabriele Kniffka
Der Band umspannt das nach wie vor bildungspolitisch drängende Thema Deutsch-als-Zweitsprache und Deutsch-als-Fremdsprache mit Fokus auf die besonderen Anforderungen an Lehr- und Ausbildungskräfte in schulischen sowie berufsbildenden Kontexten.
Die Festschrift greift zentrale Forschungsfelder rund um den Erwerb des Deutschen als Zielsprache in Bildungsinstitutionen auf, die sich vorrangig mit dem Namen Gabriele Kniffka verbinden. Im ersten Teil werden praxisrelevante Konzepte zum Aufbau sprachlicher Fertigkeiten vorgestellt. Der zweite Teil spiegelt die sprachliche wie schriftsprachliche Komplexität schulischer Lehr-Lern-Prozesse auf der Ebene der Professionalisierung von Lehrkräften wider. Im dritten Kapitel werden Fach- und Berufssprachen hinsichtlich ihrer Implikationen für DaZ-Lernende untersucht. Der letzte Teil widmet sich dem Erfassen von Sprachständen in der Schule, aber auch für den Hochschulzugang.
Eine ethnographische Untersuchung zur sprachlichen Praxis am Nachmittag
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Mittels teilnehmender Beobachtungen werden die sprachlichen Praktiken innerhalb des untersuchten Ganztags differenziert beleuchtet und analysiert.
Einem ethnografischen Forschungsstil folgend wird der Frage nach der Rolle von Familiensprachen im Offenen Ganztag einer Grundschule in Nordrhein-Westfalen nachgegangen. Es wird herausgearbeitet, wie und von wem Familiensprachen relevant gemacht, eingefordert oder restriktiv behandelt werden und was die Situationen kennzeichnet, in denen Familiensprachen eine Rolle spielen. Im Ergebnis zeigen sich widersprüchliche Praktiken, die je nach involvierten Personen, Kontexten und Settings variieren. Die Studie trägt dazu bei, das bislang noch wenig untersuchte Feld des Offenen Ganztags innerhalb der Forschung zu mehrsprachigen Praktiken im Bildungssystem zu erschließen.
In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik