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Bibelauslegung in und durch Medien der Gegenwartskultur
Volume Editors: Anke von Legat and Michael Schneider
Große Botschaft in kleinen Texten: Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung. Liebe gegenüber den Nächsten, aber auch den Feinden, und ein Leben über den Tod hinaus – das sind nur einige der theologischen Konzepte, die aus den biblischen Texten und Geschichten bis in die Gegenwart wirken.
Einerseits wird durch Medien öffentlich sichtbar, wie stark biblische Texte und von ihnen angestoßene Werte und Haltungen in der Gegenwart bedeutsam und gefragt sind. Andererseits sind Beiträge der Universitätstheologie in diesen kleinen Formaten nur selten zu finden. Was also müssen theologische Expert:innen lernen, um im öffentlichen Diskurs stärker beteiligt zu sein? Und wie können professionelle Medienleute an theologischem Fachwissen partizipieren, um biblische Themen und Thesen differenziert und wissenschaftlich fundiert für eine breitere Öffentlichkeit aufzubereiten?
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Author: Bryan Beeckman

Abstract

Interest in the theology of the different Septuagint (LXX) books is vastly growing. In order to examine whether the LXX books reflect a different theology than the Masoretic Text (MT), I have recently analysed the additional attestations of ὁ θεός and ὁ κύριος in LXX Job and Proverbs without counterpart in MT (see Revue Biblique 128/4 [2021]; Louvain Studies 43/4 [2021] and Vetus Testamentum [forthcoming]). These studies, which focus on explicit differences between the Hebrew and the Greek text, have proven to be successful in describing (1) the (more nuanced) theology and (2) translation technique of both books.

This article examines the Hebrew divine אֱלוֹהַּ in Job without a counterpart in the LXX in order to contribute to a deeper understanding of the theology and translation technique of LXX Job.

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In: Biblische Zeitschrift

Abstract

It is typically argued that in Ezek 20:5–26 YHWH thrice proposes or purposes to “pour out his wrath” on Israel, but then instead “acts on account of his name” – relenting from or deferring judgment. This paper argues instead, based on grammatical structure and intertextuality with the Pentateuch, that in at least one of these instances (and possibly two), Ezek 20 describes YHWH actually “pouring out wrath” and “exhausting anger” on some Israelites. This reading offers a new dimension for understanding intergenerational responsibility in Ezekiel.

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In: Biblische Zeitschrift

Dr. Bryan Beeckman, Institut de recherche Religions, Spiritualités, Cultures, Sociétés, Faculté de théologie, UCLouvain, Grand Place 45 bte L3.01.01 ; B-1348 Louvain-la-Neuve, Belgium and Faculty of Theology and Religious Studies, KU Leuven, Sint-Michielsstraat 6 – Bus 3101, 3000 Leuven, Belgium

Prof. em. Dr. Johannes Beutler SJ, Elsheimerstr. 9, 60322 Frankfurt am Main, Deutschland, früher: Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Offenbacher Landstr. 224, 60599 Frankfurt am Main, Deutschland

Prof. Benjamin D. Giffone, PhD, Department of Theology, LCC International University, Kretingos g. 36, Klaipėda, Lithuania and Research Associate, Department of Old and New Testament, Faculty of Theology, Stellenbosch University, Western Cape, South Africa

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In: Biblische Zeitschrift
Author: Markus Lau

Gabriella Gelardini

Christus Militans. Studien zur politisch-militärischen Semantik im Markusevangelium vor dem Hintergrund des ersten jüdisch-römischen Krieges (NT.S 165), Leiden (Brill) 2016, XII u. 985 S., geb. EUR 226, –; ISBN 978-90-04-28234-6.

Mit „Christus Militans“ legt Gabriella Gelardini (inzwischen „Professor for Religion, Christianity, Worldview, and Ethics“ an der Nord University in Bodø/Norwegen) ihre 2013 an der Theologischen Fakultät der Universität Basel eingereichte und unter der Begleitung von E. W. Stegemann verfasste Habilitationsschrift vor. Die Arbeit ist gewichtig – im buchstäblichen Sinne wie auch mit Blick auf ihren Inhalt. G. klinkt sich dezidiert in jene Interpretationsrichtung des mk Textes ein,

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In: Biblische Zeitschrift
Author: Martin Meiser

Markus Lau

Der gekreuzigte Triumphator. Eine motivkritische Studie zum Markusevangelium (NTOA 114), Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2019, 694 S., geb. EUR 140, –; ISBN 978-3-525-59373-8.

Markus Lau vertritt in seiner in Freiburg (Schweiz) entstandenen Diss. die These, das Markusevangelium lasse sich in einigen Partien als chiffrierte Anspielung auf das Ritual röm. Triumphzüge lesen (25). Die Arbeit ordnet sich in das Interpretationsparadigma der romkritischen Markuslektüre ein.

Ein erster Hauptteil ist im Wesentlichen der methodischen Frage gewidmet, wie sich chiffrierte Anspielungen plausibel machen lassen. Vf. benennt in Anlehnung an Dorothea Salzer (Die Magie der Anspielung, Tübingen 2010) als Kennzeichen impliziter Markierungen

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In: Biblische Zeitschrift

Abstract

For John, Jesus’ exaltation on the cross and his exaltation to the Father coincide. From this perspective, a resurrection account could be missing. John adds it nevertheless in order to show the consequences of Jesus’ being exalted to the Father: Jesus brings from the Father God’s eschatological gifts. John uses the tradition of the earlier evangelists about the empty tomb, but in a critical way. This tradition belongs to the Synoptic Gospels as narrative texts and is influenced by early Jewish Apocalyptic and speculations about the raising of heroes of the past to God. The oldest traditions of the NT before and in Paul do not yet know this tradition.

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In: Biblische Zeitschrift

Theo K. Heckel

Die Briefe des Jakobus, Petrus, Johannes und Judas (NTD 10), Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2019, XI u. 304 S., EUR 35, –; ISBN 978-3-525-57141-5.

Der von Theo K. Heckel vorgelegte Kommentar tritt in der Reihe „Das Neue Testament Deutsch“ an die Seite der von Horst Balz und Wolfgang Schrage erstmalig 1973 als elfte Gesamtauflage edierten Kommentierung der Katholischen Briefe. Die Sammelbezeichnung ist mit der Gesamtauflagenzählung aus der Titelei entfallen, sodass die Texte nur mehr als Briefe der ihnen zugewiesenen Verfasser erscheinen. Die oft konfessionell missverstandene Umschreibung als „Katholische Briefe“ ersetzt H., indem er „von den kleinen

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In: Biblische Zeitschrift

Ursula Ulrike Kaiser

Die Rede von „Wiedergeburt“ im Neuen Testament. Ein metapherntheoretisch orientierter Neuansatz nach 100 Jahren Forschungsgeschichte (WUNT 412), Tübingen (Mohr Siebeck) 2018, XIV u. 445 S., Ln. € 139, –; ISBN 978-3-16-155340-0.

Der Monographie liegt die im WS 2016/17 an der Universität Hamburg angenommene Habil. der Vf.in zugrunde. Ihr Untertitel zeigt, dass hier die Rede von der Wiedergeburt in der wissenschaftlichen Diskussion der letzten 100 Jahre im Fokus steht, weswegen die Vf.in den beschreibungssprachlichen Terminus „Wiedergeburt“ grundsätzlich in Anführungszeichen setzt.

Am Anfang steht die Beobachtung, dass die ntl Forschung „einheitsheischend“ von der Wiedergeburt

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In: Biblische Zeitschrift
Author: Cornelius Roth

Michael R. Jost

Engelgemeinschaft im irdischen Gottesdienst. Studien zu Texten aus Qumran und dem Neuen Testament, Tübingen (Mohr Siebeck) 2019, XVI u. 454 S., kart. EUR 104, –; ISBN 978-3-16-156740-7.

Die von Jörg Frey betreute und an der Theologischen Fakultät der Universität Bern im Herbstsemester 2018 angenommene Diss. beschäftigt sich mit einem Thema, das im Schnittpunkt von Judaistik, ntl Exegese, Liturgiewissenschaft und Spiritualitätsgeschichte anzusiedeln ist. Der Vf. gibt als seine Intention an, „nach dem Verständnis und der Bedeutung des Motivs der Engelgemeinschaft im irdischen Gottesdienst in frühjüdischen und neutestamentlichen Texten“ (6; vgl. auch 367) zu fragen.

Die Arbeit besteht

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In: Biblische Zeitschrift