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Identity, Freedom, and Moral Imagination in the Baltics
Series Editors: Martyn Housden and Gustavs Strenga
Does it make sense to refer to the social and political existence of the Baltic countries as to being between civilizations of East and West, or as being on the boundary of two worlds? What are the most characteristic features of modern moral imagination? How does it manifest itself in the politics and cultures of the Baltic countries? These will be the main foci of the book series intended and launched as a critical examination of identity, politics, and culture in the Baltic countries. We are not going to confine this series to Soviet and post-Communist studies. By offering a wide scope of the social science and humanities disciplines, we would like to encourage intercultural dialogue and also to pursue interdisciplinary research in the field of Baltic studies.

Until Volume 43, the series was published by Brill | Rodopi, click here.
Schöningh and Fink Biology E-Books Online, is the electronic version of the book publication program of Verlag Ferdinand Schöningh and Wilhelm Fink Verlag in the field of Biology.

Coverage: Botany, Carcinology, Entomology, Nematology, Perception and Behaviour, Zoology in general
Schöningh and Fink Social Sciences E-Books Online, is the electronic version of the book publication program of Verlag Ferdinand Schöningh and Wilhelm Fink Verlag Social Sciences E-Books Online in the field of Social Sciences.

Coverage:
Sociology, Social Anthropology, Political Science, Economics, Critical Sociology, Comparative Studies, African Studies
Historische Konstellationen und Gegenwartsanalysen
In politisch-kulturellen Auseinandersetzungen der Gegenwart lässt sich die Verwendung des Begriffs ‚Romantik‘ und die Aktivierung romantischer Argumentationsfiguren beobachten. Wird Romantik dabei instrumentalisiert, um die liberale Demokratie mit ihrer Orientierung an Verfahrensregelungen und dem unaufhebbaren Widerstreit verschiedener Positionen als defizitär zu kritisieren? Welche Denkangebote machen Autorinnen und Autoren der frühromantischen Phase und diejenigen einer späteren Romantik, die noch heute – unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen – in oft problematischer Weise angenommen werden? Wo bestehen Übereinstimmungen, wo Differenzen der politischen Romantik zu heute formulierten kulturkritischen, konservativen und neurechten Denkweisen?
Übersetzung und wissenschaftliche Redaktion von Bernard Wiaderny
Editor / Translator: Bernard Wiaderny
Zwei führende polnische Zeithistoriker schildern die jüngste Geschichte ihres Landes vom deutschen Überfall 1939 bis zur Gegenwart.
Andrzej Friszke und Antoni Dudek sind nicht nur namhafte polnische Historiker, sondern auch Zeitzeugen und scharfe Beobachter der aktuellen politischen Entwicklung ihres Landes. Mit dem Schwerpunkt auf Politik- und Sozialgeschichte geben sie einen Überblick über die Geschicke des Landes, beginnend mit der Zeit der deutschen Besatzung Polens, und die Etablierung des kommunistischen Systems. Die Rolle der Opposition und der katholischen Kirche in der Volksrepublik, die Entstehung der Gewerkschaft „Solidarność“ (an der Friszke aktiv beteiligt war) sowie die politische Transformation seit 1989 werden breit behandelt. Besonderen Wert gewinnt das Buch durch die Berücksichtigung der zeithistorisch bislang kaum erfassten 2000er Jahre.
Johanna, Marie und Marguerite von Bismarck als adelige Akteurinnen (1824–1945)
Author: Andrea Hopp
Ehefrau, Tochter und Schwiegertochter: Erstmals rücken die drei Otto von Bismarck am nächsten stehenden weiblichen Familienangehörigen gemeinsam in den Fokus der historischen Forschung.
Andrea Hopp betrachtet Johanna, Marie und Marguerite von Bismarck als adelige Akteurinnen aus drei Generationen und wirft ein Licht auf bislang unbeachtete Machtstrukturen in der Familie. So unterschiedlich die drei mit den ihnen zugedachten Rollen umgingen, so einig waren sie sich in ihrem elitären Selbstverständnis, das sie mit ihrem Ehemann, Vater und Schwiegervater teilten. Die Verteidigung hergebrachter adeliger Vorrechte gegen die modernen bürgerlich-liberalen Kräfte erachteten sie daher als zentrale Aufgabe. Insbesondere als emotionale Bezugspersonen wirkten sie sowohl auf den Politiker als auch auf die nachfolgenden Familiengenerationen ein. Nicht zu unterschätzen ist daher auch ihr Einfluss auf die Bewahrung des politischen Vermächtnisses des ersten deutschen Reichskanzlers.
Während der Erhebung gegen Napoleon (1811–1814). Herausgegeben von Cosima Jungk und Anke Lindemann
Der Band bietet die Briefe von und an Friedrich und Dorothea Schlegel aus den Anfangsjahren der europäischen Nationenbildung. Im Zentrum steht die publizistische Tätigkeit Friedrich Schlegels und sein Interesse an der Literaturgeschichte.
Daneben beschäftigte er sich mit der Kunstgeschichte und stand in Kontakt mit ausübenden Künstlern wie den Nazarenern in Rom. In diese Zeit fallen auch politische Arbeiten und die fortdauernde Suche nach einer passenden Anstellung. Schlegel bemüht sich sowohl publizistisch, durch sein Engagement gegen Napoleon und für den Vatikan, als auch durch seine Vorlesungen in Wien Anschluss zu finden. Dorotheas Briefe sind geprägt von den Wirren und Sorgen der Napoleonischen Kriege. Sie unterstützt ihren Mann bei seinen publizistischen Tätigkeiten.
La palabra del gnóstico como instancia curativa de la enfermedad del alma
Este libro reconstruye el concepto de “Enfermedad y Terapéutica del alma” en la obra de Evagrio Póntico (345–399).
Revela aspectos inexplorados de su pensamiento, descubriendo la presencia original de una idea que todavía puede ser válida en la actualidad: la posibilidad de que la palabra cure el alma. En efecto, el pensador del Ponto –reapropiándose originalmente de una tradición de pensamiento Antigua y Tardoantigua– confiere a la palabra un poder terapéutico que tiene sus raíces en una concepción profunda de la enfermedad del alma. Este libro demuestra, en primer término, que la enfermedad del alma consiste, de acuerdo al Póntico, en la ignorancia de sí mismo. Posteriormente profundiza en la concepción de la palabra como recurso terapéutico para esa enfermedad. En este contexto, la figura de el gnóstico cristiano se vuelve relevante. Éste es el therapeuta que sabe usar la palabra de manera curativa.