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Biblical Pneumatology in its Religious-Historical Context
Reinhard Feldmeier interprets biblical statements on the Spirit of God in the context of ancient religious and intellectual history, thereby revealing its fundamental significance for early Christianity and the ensuing need to “test the spirits”. By holding the critical mirror of biblical testimonies up to the Spirit-forgetfulness of churches in the northern hemisphere and to the overemphasis of some churches in the Global South, his intention is to stimulate further theological reflection.

The Holy Spirit is often granted only a minor role in many churches andtheologies. Yet in the Global South, where Christianity—in contrast to Europe and North America—is constantly expanding, the Spirit plays the leading role in Pentecostal and Neo-Pentecostal denominations, as well as in the charismatic renewal movements of the mainline churches. Reinhard Feldmeier engages that tension in the form of an exegetical study which interprets the biblical witnesses in the context of the religious and intellectual history of ancient Judaism and Graeco-Roman antiquity. Against this background, Feldmeier demonstrates both the fundamental significance of the Holy Spirit in early Christianity and the necessity of “testing the spirits” which it entailed. In this way, the author seeks to hold up the critical mirror of the biblical testimonies both to the Spirit-forgetfulness of churches in the northern hemisphere and to the overemphasis of some churches in the Global South and thus to provide both with impulses for further theological reflection.
Editor: Christof Mandry
Medicine, ethics, and theology embrace various ideas and concepts regarding human suffering – ranging from pain, suffering from loneliness, a lack of meaning or finitude, to a religious understanding of suffering, grounded in a suffering and compassionate God.
In the practices of clinical medical ethics and health care chaplaincy, these diverse concepts overlap. What kind of conflicts arise from different concepts in patient care and counseling, and how should they be dealt with in a reflective way? Fostering international interdisciplinary scientific conversations, the book aims to deepen the discussion in medical ethics concerning the understanding of suffering, and the caring and counseling of patients.
Die Eucharistiefeier als spirituelle und kognitive Dimension der Ekklesiologie bei Peter Brunner und Alexander Schmemann
Die Heimat des Verfassers (Siebenbürgen), ist eine Region mit unterschiedlichen Bevölkerungen, Konfessionen und Religionen, – sie ist ein guter Ort für die ständige Selbstreflexion im Licht der Anderen. In diesem Prozess tritt das Phänomen des Grenzlandes zu Tage, in dem die Alteritätsbildung eine fundamentale Rolle einnimmt.
Stellvertretend für Grenzlandbeschreibungen stehen zwei Theologen im Fokus dieser Arbeit, die ebenfalls als Grenzgänger zu bezeichnen sind: Peter Brunner und Alexander Schmemann. Beide waren wichtige Wegbereiter einer Liturgik als theologia prima in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Biographie dieser Theologen zeigt, dass sie ständig mit unterschiedlichen Arten von Grenzlanderfahrungen konfrontiert waren.
Der Gottesdienst beziehungsweise die Göttliche Liturgie wird als Höhepunkt des kirchlichen Lebens, als Quelle für die Dogmatik und als zentraler Raum für die Ekklesiologie betrachtet. In der Betrachtung des Gottesdienstes aus der Perspektive dieser Ekklesiologie bekommt die Eucharistie eine fundamentale Bedeutung bei der Veranschaulichung der Gesamtkirche in der Ortsgemeinde.
Kontinuitäten, Kausalitäten, Parallelitäten
Volume Editors: Jan Erik Schulte and Jörg Osterloh
Neben dem Holocaust zählt die „Euthanasie“ zu den großen NS-Massenverbrechen. In diesem Band werden die Verflechtungen der beiden Verbrechenskomplexe auf Basis neuester Forschungsergebnisse intensiv untersucht.
Die Zusammenhänge zwischen der nationalsozialistischen „Euthanasie“ und dem Holocaust sind noch immer nicht vollständig erforscht. Der Sammelband, zu dem namhafte Forscherinnen und Forscher beigetragen haben, beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen den beiden Mordprogrammen. Er benennt Kontinuitäten, Kausalitäten und parallele Entwicklungen. Dabei geht es um Themen wie Biopolitik, Eugenik und Zwangssterilisation, die Judenverfolgung in der Vorkriegszeit, die Morde im Rahmen der „Aktion T4“, die Krankenmorde in den Konzentrationslagern und im besetzten Polen, die „Aktion Reinhardt“ sowie die justizielle Ahndung der Verbrechen nach 1945. Die Untersuchungen erweitern unser Verständnis von den Verbrechen im Nationalsozialismus insgesamt und speziell zum Verhältnis von „Euthanasie“ und Holocaust.
Editor: Ulrich Konrad
Das Kirchenmusikalische Jahrbuch 2021 enthält sieben aktuelle Forschungsbeiträge zur Musikgeschichte des 16. bis 20. Jahrhunderts. Zwei Studien sind Werken des Komponisten Orlando di Lasso gewidmet, zum einen aus der Perspektive interkonfessioneller Rezeption, zum anderen aus medienhistorischer Sicht. Ein musikologisch-theologischer Beitrag geht dem Sprachverständnis in Musik am Beispiel von Joh 3,16 nach (Also hat Gott die Welt geliebt). Der Kirchenmusik unter den Bedingungen totallitärer Systeme des 20. Jahrhunderts wenden sich zwei Arbeiten zu. Potenziale von Theodor W. Adornos Schwierigkeiten mit Beethovens Missa solemnis werden erkundet. Analytisch ausgerichtet ist schließlich ein Beitrag zu kompositionstechnischen Spezifika bei Figuralmessen süddeutscher Kirchenkomponisten der Vorklassik.
Die Schriftenreihe der Gedenkstätte Hadamar thematisiert die Vielfalt an Themen, Perspektiven und Fragestellungen, die sich aus der wissenschaftlichen, pädagogischen und kuratorischen Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen ergeben. Hierzu gehören insbesondere die Vorgeschichte und die Voraussetzungen der Krankenmorde wie deren langfristige Folgewirkungen sowohl im nationalen wie auch im internationalen Kontext. Die Buchreihe leistet damit einen Beitrag zur Medizingeschichte, zur Geschichte des Nationalsozialismus und zur Geschichte und Praxis unterschiedlicher Ausdrucksformen der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus nach 1945.

The publication series of the Hadamar Memorial addresses the variety of perspectives and questions arising from the scholarly examination of the National Socialist „euthanasia“ crimes.This includes in particular the prehistory and the preconditions of the murders of the sick as well as their long-term consequences not only in a national but also in an international context. The book series thus contributes to the history of medicine, to the history of National Socialism, and to the history and practice of coming to terms with National Socialism after 1945.
Im Juli 2019 ist zwischen der Europäischen Union (EU) und der Türkei ein neuer Streit um Bohrungen nach fossilen Brennstoffen vor der Küste Zyperns entbrannt. Dieser Konflikt stellt eine unmittelbare Folge der bis heute ungelösten, jahrzehntelangen Streitigkeiten zwischen griechischen und türkischen Zyprern um die rechtliche Lage und Zukunft der geteilten Insel dar. Die Auseinandersetzung spiegelt die bis heute spürbaren Auswirkungen der Geschichte und der gegenwärtigen politischen Situation Zyperns auf die Beziehungen zwischen Europa und der Türkei wider.
Zypern steht aber nicht nur im Blickwinkel der EU. Auch die Vereinten Nationen richten ihr Augenmerk bis heute auf die Insel. Österreichische UN-Soldaten haben seit 1964 dort gemeinsam mit Soldaten anderer Nationen den Waffenstillstand überwacht, der ein Wiederaufflammen der Auseinandersetzungen zwischen griechischen und türkischen Zyprern verhindern soll. Die Deutsche Marine wiederum nutzt Zypern seit 2006 als logistische Operationsbasis im Rahmen der Mission UNIFIL im östlichen Mittelmeer, um die Regierung des Libanon bei der Sicherung der Seegrenzen zu unterstützen und örtlichen Waffenschmuggel zu unterbinden.
Der »Wegweiser zur Geschichte. Zypern« ist ein bilaterales Gemeinschaftsprodukt des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr sowie der österreichischen Landesverteidigungsakademie. Er ergänzt inhaltlich den 2009 erschienenen »Wegweiser zur Geschichte. Naher Osten«.18 Beiträge deutscher, österreichischer und internationaler Wissenschaftler beleuchten die Geschichte Zyperns, die damit einhergehenden aktuellen geo-, sicherheits- sowie wirtschaftspolitischen Konflikt- und Problemfelder rund um die Mittelmeerinsel.
Representaciones públicas y representaciones del poder en la Antigüedad tardía y Bizancio
Mujeres imperiales, mujeres reales reúne diversas contribuciones que estudian, desde una perspectiva pluridisciplinar (con enfoques que van de lo literario a lo antropológico, pasando por lo histórico-arqueológico), la evolución del poder femenino y su expresión pública desde la tardoantigüedad hasta el período bizantino tardío.
Los trabajos aquí reunidos consideran tanto la evidencia literaria como la material (pintura y escultura, numismática, epigrafía monumental). Por su carácter interdisciplinar, esta obra permite observar desde diversos ángulos las estrategias que facultaron a estas mujeres para ejercer el poder. Con su liderazgo en las cortes imperiales y reales, las mujeres que transitan por estas páginas consiguieron trascender el papel de meras madres de emperadores y reyes para convertirse en auténticas protagonistas de la política contemporánea.
Die inter- und transdisziplinäre Studienreihe Beyond Historicism – New Testament Studies Today baut auf den philologischen Prinzipen auf, die der Übersetzung des Frankfurter Neuen Testaments von Stefan Alkier und Thomas Paulsen zu Grunde liegen. Der philologisch-kritische Respekt vor der jeweiligen Ausdruckskraft der Zeichenproduktion anderer ist nicht nur die wissenschaftliche, sondern auch die ethische Grundlage der Studienreihe Beyond Historicism. Sie publiziert kritische philologische, exegetische und historische Monographien und Sammelbände, die in unmittelbarer oder auch mittelbarer Weise neutestamentliche Texte in ihren jeweiligen enzyklopädischen Kontexten erhellen. Die Verpflichtung zur gründlichen kritischen Philologie als Grundlage der Datenanalyse und der historischen Hypothesenbildung will jeglichen Historizismus hinter sich lassen. Manuskripte können in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache eingereicht werden. Sie durchlaufen ein peer-review-Verfahren innerhalb des Herausgeberkreises und seines wissenschaftlichen Beirats.
The inter- and transdisciplinary study series Beyond Historicism - New Testament Studies Today builds on the philological principles underlying the translation of the Frankfurter Neues Testament by Stefan Alkier and Thomas Paulsen. The philological-critical respect for the respective expressive power of the sign production of others is not only the scientific but also the ethical basis of the Beyond Historicism study series. It publishes critical philological, exegetical and historical monographs and anthologies that directly or indirectly illuminate New Testament texts in their respective encyclopedic contexts. The commitment to thorough critical philology as the basis for data analysis and historical hypothesis formation aims to leave behind any form of historicism. Manuscripts can be submitted in German, English, French and Italian. They undergo a peer-review process within the editorial board and its scientific advisory board.
Z. Anthony Kruszewski in Wartime Europe and Postwar America
Author: Beata Halicka
Beata Halicka’s masterly narrated biography is the story of an extraordinary man and leading intellectual in the Polish-American community. Z. Anthony Kruszewski was first a Polish scout fighting in World War II against the Nazi occupiers, then a Prisoner of War/Displaced Person in Western Europe. He was stranded as a penniless immigrant in post-war America and eventually became a world-renowned academic.
Kruszewski’s almost incredible life stands out from his entire generation. His story is a microcosm of 20th-century history, covering various theatres and incorporating key events and individuals. Kruszewski walks a stage very few people have even stood on, both as an eye-witness at the centre of the Second World War, and later as vice-president of the Polish American Congress, and a professor and political scientist at world-class universities in the USA. Not only did he become a pioneer and a leading figure in Borderland Studies, but he is a borderlander in every sense of the word.