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Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, is the electronic version of the book publication program of Verlag Ferdinand Schöningh, Wilhelm Fink Verlag and mentis Verlag in the field of Religious Studies, Theology and Philosophy.

Coverage:
Religious Studies, Theology, Philosophy, Christianity, History of Religion, Religion & Society, Missionary Studies

Die Schriftenreihe der Gedenkstätte Hadamar thematisiert die Vielfalt an Themen, Perspektiven und Fragestellungen, die sich aus der wissenschaftlichen, pädagogischen und kuratorischen Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen ergeben. Hierzu gehören insbesondere die Vorgeschichte und die Voraussetzungen der Krankenmorde wie deren langfristige Folgewirkungen sowohl im nationalen wie auch im internationalen Kontext. Die Buchreihe leistet damit einen Beitrag zur Medizingeschichte, zur Geschichte des Nationalsozialismus und zur Geschichte und Praxis unterschiedlicher Ausdrucksformen der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus nach 1945.

The publication series of the Hadamar Memorial addresses the variety of perspectives and questions arising from the scholarly examination of the National Socialist „euthanasia“ crimes.This includes in particular the prehistory and the preconditions of the murders of the sick as well as their long-term consequences not only in a national but also in an international context. The book series thus contributes to the history of medicine, to the history of National Socialism, and to the history and practice of coming to terms with National Socialism after 1945.
Die inter- und transdisziplinäre Studienreihe Beyond Historicism – New Testament Studies Today baut auf den philologischen Prinzipen auf, die der Übersetzung des Frankfurter Neuen Testaments von Stefan Alkier und Thomas Paulsen zu Grunde liegen. Der philologisch-kritische Respekt vor der jeweiligen Ausdruckskraft der Zeichenproduktion anderer ist nicht nur die wissenschaftliche, sondern auch die ethische Grundlage der Studienreihe Beyond Historicism. Sie publiziert kritische philologische, exegetische und historische Monographien und Sammelbände, die in unmittelbarer oder auch mittelbarer Weise neutestamentliche Texte in ihren jeweiligen enzyklopädischen Kontexten erhellen. Die Verpflichtung zur gründlichen kritischen Philologie als Grundlage der Datenanalyse und der historischen Hypothesenbildung will jeglichen Historizismus hinter sich lassen. Manuskripte können in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache eingereicht werden. Sie durchlaufen ein peer-review-Verfahren innerhalb des Herausgeberkreises und seines wissenschaftlichen Beirats.
The inter- and transdisciplinary study series Beyond Historicism - New Testament Studies Today builds on the philological principles underlying the translation of the Frankfurter Neues Testament by Stefan Alkier and Thomas Paulsen. The philological-critical respect for the respective expressive power of the sign production of others is not only the scientific but also the ethical basis of the Beyond Historicism study series. It publishes critical philological, exegetical and historical monographs and anthologies that directly or indirectly illuminate New Testament texts in their respective encyclopedic contexts. The commitment to thorough critical philology as the basis for data analysis and historical hypothesis formation aims to leave behind any form of historicism. Manuscripts can be submitted in German, English, French and Italian. They undergo a peer-review process within the editorial board and its scientific advisory board.
Z. Anthony Kruszewski in Wartime Europe and Postwar America
Author: Beata Halicka
Beata Halicka’s masterly narrated biography is the story of an extraordinary man and leading intellectual in the Polish-American community. Z. Anthony Kruszewski was first a Polish scout fighting in World War II against the Nazi occupiers, then a Prisoner of War/Displaced Person in Western Europe. He was stranded as a penniless immigrant in post-war America and eventually became a world-renowned academic.
Kruszewski’s almost incredible life stands out from his entire generation. His story is a microcosm of 20th-century history, covering various theatres and incorporating key events and individuals. Kruszewski walks a stage very few people have even stood on, both as an eye-witness at the centre of the Second World War, and later as vice-president of the Polish American Congress, and a professor and political scientist at world-class universities in the USA. Not only did he become a pioneer and a leading figure in Borderland Studies, but he is a borderlander in every sense of the word.
Studien zur Neuformulierung der "Gegnerfrage" jenseits des Historismus
Volume Editor: Stefan Alkier
Worüber wird in den Schriften des Neuen Testaments gestritten, und wer streitet mit wem? Zu lange wurde diese Frage als Frage nach den jeweiligen „Gegnern“ bzw. „Opponents“ in einem historistischen Zirkel beantwortet.
Man entwarf Hypothesen über die „hinter“ dem Text stehenden Kommunikationssituationen, konstruierte von da aus „Gegner“, und von diesem Konflikt her interpretierte man dann wiederum die jeweiligen Schriften. Unter Einbeziehung politik- und kulturwissenschaftlicher Theorieansätze stellen die Beiträge dieses Bandes einen theoretisch belastbaren und an Fallstudien (wie etwa Antagonismen in den Evangelien oder Paulus als kontroverser Mediator) überprüften Neuansatz einer neutestamentlichen Konfliktforschung vor. Das Konzept fragt nach im Text beschreibbaren Konflikten und nach der Weise, wie diese inszeniert, gelöst oder offen gelassen werden. Von da aus werden dann hypothetische Schlüsse auf historische Kontexte der Text- und Rezeptionsprozesse gezogen.
Volume Editor: Jennifer Wasmuth
Der öffentliche Diskurs zeichnet sich gegenwärtig vielfach durch eine Verhärtung der Fronten und die mangelnde Bereitschaft aus, sich auf die Gegenposition einzulassen. Diese Tendenzen lassen sich auch im ökumenischen Kontext beobachten, und schnell ist hier wie dort der Fundamentalismus-Vorwurf zur Hand.
Was meint dieser Vorwurf genau? Gegen wen richtet er sich? Ist Fundamentalismus nur eine polemische Etikettierung von Positionen, die nicht der eigenen entsprechen? Oder lassen sich unter dem Begriff politische und religiöse Gruppierungen fassen, die eine klar erkennbare Agenda verfolgen? Diesen Fragen geht der vorliegende Sammelband nach, indem er in seinen Beiträgen auf die Begriffsgeschichte und die Bedeutung von „Fundamentalismus“ in verschiedenen geographischen, konfessionellen und religiösen Kontexten reflektiert.
Bild und Bilddidaktik im christlich-islamischen Dialog
Religion lebt in Bildern. Bilder stiften Gemeinschaft. Gleichzeitig ziehen Bilder Grenzen zwischen Menschen. In diesem Spannungsfeld erforscht die vorliegende Arbeit Kriterien eines angemessenen Umgangs mit religiöser Bildlichkeit in interkulturellen und interreligiösen Lernsituationen.
Diese interdisziplinäre Forschungsarbeit im Schnittbereich von Religions- und Kunstpädagogik analysiert die Bedeutung verbildlichter Religion für das interkulturelle und interreligiöse Lernen zwischen Menschen christlicher und islamischer Prägung. Dazu untersucht der Autor zentrale Verbildlichungen des Christentums und des Islams vor dem Hintergrund imaginationstheoretischer und bildwissenschaftlicher Erkenntnisse und im Abgleich mit religionspädagogischen und kunstpädagogischen Bildumgangskonzepten. Darauf aufbauend entwickelt er Grundlagen einer interkulturellen und interreligiösen Bilddidaktik und legt dar, welchen Beitrag Religions- und Kunstpädagogik zu einem mündigen Umgang mit kulturellen Figurationen im Allgemeinen und mit religiösen Verbildlichungen im Speziellen leisten können.
Spanienbilder deutschsprachiger Teilnehmer am spanischen Unabhängigkeitskrieg 1808-1814
Krieg und Kulturkontakt - lässt sich das zusammen denken? Damals wie heute treffen Menschen in Kriegen aufeinander, oft in für sie fremden Regionen. Wer zurückkehrt, bringt nicht nur Bilder des Krieges, sondern vielfältige Eindrücke über dort Erlebtes mit.
Von dieser Annahme ausgehend untersucht die Autorin Krieg als eine spezifische Form von Kulturkontakt. Als Beispiel dient der spanische Unabhängigkeitskrieg (1808–1814), der Vorbildfunktion für die antinapoleonischen Erhebungen im deutschsprachigen Raum hatte. Grundlage sind Zeugnisse deutschsprachiger Kriegsteilnehmer, die sowohl mit den napoleonischen Armeen als auch mit deren Gegnern den Weg auf die Iberische Halbinsel fanden. Fortschreibungen ihrer Sicht auf Spanien finden sich teilweise bis in die Gegenwart. Welche Themen, Blickwinkel und Codes sich in zwölf von ihnen verbergen, wird hier nachgespürt.